dies iovis ante diem IV Nonas Septembres MMDCCLXIII ab urbe condita Iuppitertag, 4. Tag vor den Nonen des September, 2763. Jahr nach Gründung der Stadt
Wenn es auch auf den ersten Blick ein wenig kompliziert erscheint: Rom hat ein- für touristische Bedürfnisse - gut ausgebautes Nahverkehrsnetz. Zwar gibt es nach wie vor nur zwei U-Bahn-Linien (Metro A und B), dies wird sich aber in den nächsten fünf bis zehn Jahren ändern, und bis dahin kann der Besucher auf ein dichtes Netz an Buslinien zurückgreifen. Wer längere Strecken zurücklegen will, wird die Busse der ATAC (der römischen Verkehrsbetriebe) bald nicht mehr missen willen, auch wenn diese zu Stoßzeiten oft überfüllt und gelegentlich zu spät sind. Dass gerade letzteres in Rom besonders häufig der Fall sein soll, ist meiner Erfahrung nach übrigens ein Klischee, das so nicht zutrifft. Eines stimmt aber auf jeden Fall: Das Benutzen der öffentlichen Verkehrsmittel ist in Rom - wie in Italien allgemein - geradezu unverschämt billig, vergleicht man die Kosten der Tickets etwa mit deutschen Großstädten.
Zuständig für die Durchführung des Nahverkehrs in Rom sind die Römischen Verkehrsbetriebe, die Agenzia per i Trasporti Autoferrotranviari del Comune di Roma (ATAC):
Alle Tickets gelten im gesamten Netzbereich der ATAC in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, also in der Metro, den Trams und Bussen. Der Netzbereich der ATAC entpricht dabei dem Stadtgebiet von Rom und dem Gebiet, das die die unten zum Download verlinkte ATAC-Natzkarte "gesamtes Stadtgebiet" zeigt. Daraus folgt: Mit den unten näher vorgestellten Fahrkarten der ATAC können sie alle dort eingezeichneten Linien nutzen.
Darüber hinaus gelten die Tickets der ATAC auch in den Vorortbahnen Roma–Lido, Roma–Viterbo, Roma–Pantano und den Regionalbahnen (FR) im Stadtgebiet und ein gutes Stück darüber hinaus. Näheres erfahren Sie auf der Seite über den Regionalverkehr.
An Kiosken und Läden mit diesem Schild erhalten Sie auch Fahrkarten
in den Servicecentern der ATAC: Diese finden sich in der Stazione Termini, den Endhaltestellen Anagnina und Battistini (Metro A) bzw. Laurentina und Ponte Mammolo (Metro B) und einigen weiteren Metrohaltestellen: Lepanto (A), Ottaviano S.Pietro (A), Battistini (A), EUR Fermi (B), EUR Palasport (B), EUR Magliana (B). Außerdem an folgenden Bahnhöfen der FU bzw. FR: Pora S. Paolo (FU Roma-Lido), Lido Centro (FU Roma-Lido), Flaminio (FU Roma-Viterbo), Aurelia (FR 5).
an Automaten: Von den Fahrkartenautomaten gibt es rund 200 im Stadtgebiet; natürlich in Termini, aber auch an den meisten (allen?) anderen Metrostationen und Bahnhöfen. Die Automaten akzeptieren Münzen und Banknoten, geben Restgeld aber nur bis zu einer Höhe von maximal 2 EUR und in Münzen von 5, 20 und 50 Cent.
nach wie vor an Kiosken, in Bars und in Tabakläden. Sie erhalten die Tickets in der Regel überall dort, wo sie das allgegenwärtige T-Schild ("Tabaccai") sehen.
Die Fahrkarten der ATAC: Die Vorderseite (rechts) sieht immer wieder anders aus, wichtig ist die Rückseite (hier ein BIT). Rot umrandet ist der Stempel, der vom Entwerter hinzugefügt wird: "Scad[enza]" bezeichnet den "Verfallstermin" - bis zu diesem Zeitpunkt ist die Karte gültig.
Beachten Sie bitte, dass die alten, nicht-elektronischen Papiertickets nicht mehr gelten. An den Zugängen zur Metro gibt es seit 2007 ein elektronisches Zugangs-Kontrollsystem namens Bip & Go, mit dem teilweise auch schon die Stazionen der Ferrovie Urbane ausgestattet sind.
Behalten sie Ihre Tickets unbedingt, bis sie die Metrostation verlassen haben. Kontrolliert wird in der Metro durchaus regelmäßig und normalerweise nicht in den Zügen, sondern beim Verlassen des Bahnsteiges. Sie dürfen also auch den Bahnsteig nicht ohne gültigen Fahrschein betreten.
Fahrkarten
Kombinationsticket: Der Roma Pass
Der Roma Pass gilt drei Tage lang und beinhaltet freien Eintritt zu den ersten beiden Ausgrabungen oder Museen, die der Inhaber besucht. Danach gibt es einen Nachlass auf den regulären Eintrittspreis. Außerdem ist die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs bereits enthalten - der Roma Pass entspricht hier dem BTI (3-Tages-Ticket).
Kinder bis zur Vollendung des 10. Lebensjahres fahren gratis, wenn sie von einem Erwachsenen begleitet werden; wenn sie allein unterwes sind und danach zahlen sie den vollen Fahrpreis.
Gepäck
Für die Mitnahme von Gepäckstücken in Metro, Tram und Bus gelten folgende Regeln: Jeder Reisende kann gratis ein Gepäckstück mit sich führen, das die Maße von 50 x 30 x 25 cm allerdings nicht überschreiten darf. Ist das Gepäckstück größer, muß eine weitere, normale Fahrkarte gekauft werden (also i.d.R. ein BIT). Die Mitnahme von Gepäckstücken größer als 80 x 45 x 25 ist nicht gestattet.
Die verschiedenen Fahrkarten
Einzelticket
BIT (Biglietto Integrato a Tempo)
1 EUR
Ticket vor der Fahrt bzw. im Bus entwerten, nach dem Entwerten für 75 Minuten gültig, umsteigen erlaubt. An den Absperrungen zur Metro muss das Ticket in jedem Fall erneut durchgezogen werden, um selbige zu öffnen. Dabei gilt: Es darf pro BIT nur einmal Metro gefahren werden, allerdings ist umsteigen erlaubt (also z.B. erst Metro A, dann umsteigen in die Metro B). Dies gilt, solange der innere Bereich der Metro nicht verlassen wird, also nicht die Absperrungen nach draußen erneut passiert werden. Eine Fahrt Bus - Metro A - Metro B ist also möglich, nicht aber Metro A - Bus - Metro B.
Tagesticket
BIG (Biglietto Integrato Giornaliero)
4 EUR
Ticket muss vor der ersten Fahrt entwertet werden. Es gilt bis zum Betriebsschluss des Tages, an dem es gekauft wird (also nicht etwa 24 Stunden, wie in einigen Reiseführern fälschlich behauptet!)
5er-Ticket
5BIT (Multibit)
5 EUR
5 Einzelfahrten auch an verschiedenen Tagen, ansonsten wie BIT.
3-Tages-Ticket
BTI (Biglietto Turistico Integrato)
11 EUR
Ticket muss vor der ersten Fahrt entwertet werden. Gültig am Tag der Entwertung und zwei weitere Tage (bis 24 Uhr am dritten Tag)
Wochenticket
CIS (Carta Integrata Settimanale)
16 EUR
Ticket muss vor der ersten Fahrt entwertet werden. Die persönlichen Daten des Besitzers und der Zeitraum der Gültigkeit müssen auf dem Ticket eingetragen werden. Gültig am Tag der Entwertung und sechs weitere Tage (bis 24 Uhr am siebten Tag)
Netzpläne und Fahrpläne
Netzplan "zum Mitnehmen" (bzw. Vor-Ort-Kaufen)
Wenn Sie neben dem überschaubaren Metronetz auch das Busnetz nutzen wollen, empfehle ich Ihnen den Stadtplan "Roma Metro-Bus". Dieser ist zwar zum "normalen" Gebrauch etwas unhandlich, dafür sind alle Buslinien mit Fahrtrichtung eingezeichnet. Außerdem bietet er ein Verzeichnis aller Linien mit den einzelnen Haltestellen, und wenn Sie nur den Ort wissen, zu dem sie gelangen wollen, können Sie in einem Index nachsehen, welche Linien in der Nähe halten. Der Plan ist bei Editrice Lozzi erschienen, an jedem Kiosk zu haben und dank vierteljährlicher Neuauflagen immer so aktuell wie möglich (was auch notwendig ist, da sich ständig Linienführungen ändern und Linien umbenannt werden).
Wer nach einem Fahrplan für seine bevorzugte Bus- oder Tramlinie sucht, wird nur in Grenzen fündig werden: Es gibt für das römische Nahverkehrsnetz keine Fahrpläne, die die Haltezeiten detailliert für jede Haltestelle festhalten. Es gibt lediglich Pläne über die Abfahrtszeiten an den jeweiligen Endhaltestellen. Da die meisten öffentlichen Verkehrsmittel im Zentrum aber maximal im 10-Minuten-Takt, häufig alle 5 Minuten, verkehren, ist das kein großes Problem. Die Abfahrtszeiten an den Endhaltestellen lassen sich im Übrigen leicht auf den Seiten der ATAC herausfinden: Dort einfach bei "Trovalinea" (Linie finden) die gewünschte Liniennummer eingeben, auf "Cerca" (Suche) klicken und auf der folgenden Seite die gewünschte Endhaltestelle auswählen. Es erscheint eine Karte mit der Linienführung und den Abfahrtszeiten.
In Rom gibt es bisher nur zwei Metrolinien (A und B). Die beiden Linien verkehren jeweils bis 23.30 Uhr, freitags und samstags bis 1.30 Uhr (d.h.: um diese Uhrzeit macht sich jeweils der letzte Zug an den Endhaltestellen auf den Weg). Danach gibt es einige Nachtbuslinien. Die ATAC weist ihre Kunden besonders darauf hin, dass an Fest- und Feiertagen Änderungen vorbehalten seien, die den Fahrgästen "von Mal zu Mal" mitgeteilt würden. Dieser Hinweis ist durchaus ernst zu nehmen...
Aktuelle Informationen über den behindertengerechten Ausbau der Metrostationen finden Sie auf den Seiten der ATAC. Momentan gilt: Die Haltestellen der Linie B sind im allgemeinen behindertengerecht ausgebaut (Ausnahmen: ausgerechnet die beiden wichtigen Stationen Colosseo und Cavour), während auf der Linie A im Zentrum noch keine einzige Station ausgebaut ist (die erste ausgebaute Station ist je nach Richtung Cipro bzw. Re di Roma.
Hier erhalten Sie weitere Informationen (Adresse, Öffnungszeiten etc.), sobald Sie auf eine der Kartenmarkierungen geklickt oder einen Ort aus der Liste gewählt haben.
Die Metrolinien um Überblick
Linea A
BATTISTINI
CORNELIA
BALDO DEGLI UBALDI
VALLE AURELIA
CIPRO - MUSEI VATICANI
OTTAVIANO S.PIETRO
LEPANTO
FLAMINIO
P.ZA DI SPAGNA
BARBERINI
REPUBBLICA
TERMINI
VITTORIO EMANUELE
MANZONI
S. GIOVANNI
RE DI ROMA
PONTE LUNGO
FURIO CAMILLO
COLLI ALBANI
ARCO DI TRAVERTINO
PORTA FURBA - QUADRARO
NUMIDIO QUADRATO
LUCIO SESTIO
GIULIO AGRICOLA
SUBAUGUSTA
CINECITTA
ANAGNINA
Prinzipiell gibt es mittlerweile 4 verschiedene Arten von Buslinien: Die Linee Urbane, Espresse, Esatte und Notturne. Die Namen sind dabei jeweils Programm:
Die verschiedenen Buslinien
Die blauen, "normalen" Stadtbuslinien. Hier werden an den Haltestellen keine festen Abfahrtszeiten angegeben, die Busse verkehren nach einem festen Turnus, Innenstadtlinien oft im Fünfminutentakt. Auf diesen Linien verkehren die klassischen orangefarbenen Busse.
Die grünen Expresslinien. Diese Linien verbinden besonders wichtige Ziele miteinander (etwa die Linie 40 zwischen Termini und dem Vatikan) und bedienen unterwegs nur wenige Haltestellen. Auf diesen Linien kommen die grün-weißen Gelenkbusse zum Einsatz.
Die dunkelroten, "exakten" Linien. Für diese Linien werden, anders als für die Linee Urbane, an den Haltestellen feste Abfahrtszeiten angegeben. Noch eher selten.
Daneben finden sich noch eine ganze Reihe von Buslinien, die noch nicht in dieses Schema eingepasst sind. Man erkennt sie auf den Haltestellenschildern an ihrer rot-orangenen Farbe. Diese Linien folgen dem gleichen Muster wie die Linee Urbane.
Auf den Haltestellenschildern selbst ist in der Spalte unter der Liniennummer jeweils eine Art "Linienplan" angegeben, der alle Haltestellen auflistet, die bedient werden. Die Haltestelle, an der man sich gerade befindet, ist durch eine rote Umrandung markiert. Haltestellen, die weiter unten stehen, werden noch angefahren. Das ist - hat man sich einmal daran gewöhnt und ein wenig Orientierung in der Stadt gewonnen - eigentlich recht praktisch, weil man an jeder beliebigen Haltestelle sofort erkennt, welcher Bus wohin fährt.
Ein typisches Haltestellenschild: Den einzelnen Spalten ist der Streckenverlauf der Buslinien zu entnehmen
Außerdem finden sich neben den Haltestellen Symbole: Eine Art Kreuz bedeutet Umsteigemöglichkeiten zu anderen Buslinien; das bekannte Metro-Symbol bedeutet - natürlich - Metroanschluss; Das "C" steht für Capolinea, also Ausgangs- bzw. Endstation. Am Ende wird außerdem noch die Uhrzeit der ersten und letzten Abfahrt an der Ausgangsstation angegeben, unterschieden nach Werktagen ("fer." für feriali) und Sonn- und Feiertagen ("fest." für festivi).
Für die allermeisten Buslinien werden keine festen Abfahrtszeiten an den Haltestellen angegeben. Je nach Gegend, die die Linie bedient, und Tageszeit kann der Turnus zwischen 5 Minuten und einer halben Stunde liegen. Im Zentrum sind die Zeitabstände eher kürzer, außerdem kann man oft mehr als eine Linie nutzen, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Lange Wartezeiten sind deshalb (im Zentrum...) eher selten. Natürlich gibt es auch für diese Linien festgelegte Abfahrtszeiten - die erfährt man aber nur an den jeweiligen End-/Abfahrtsstationen oder im Internet.
Einer der kleinen Elektrobusse, die im Centro Storico verkehren
In den Bussen selbst können keine Fahrkarten gekauft werden. Von den in der Regel vorhandenen drei Türen sollte man den Bus durch die vordere oder hintere Tür besteigen, die mittlere wird zum Aussteigen benutzt. Übervolle Busse sind keine Seltenheit: Fahrgäste werden so lange mitgenommen, wie die Türen sich noch irgendwie schließen lassen. Wie überall gilt es auch hier, Rücksicht zu nehmen: Bieten sie älteren Personen ihren Sitzplatz an (ein in Italien deutlich häufiger als hierzulande zu beobachtendes Verhalten), tragen sie größere Rucksäche nicht auf dem Rücken usw. Besonders in vollen Bussen und auf von Touristen besonders häufig genutzten Linien (46 etwa) sollten sie mit Taschendieben rechnen.
Tram
Eine Tram vor der Porta Maggiore, dem zentralen Knotenpunkt der meisten römischen Tramlinien
Rom verfügt auch über ein - gerade von Touristen viel zu wenig genutztes - Tramnetz, das mittlerweile auf einzelnen Strecken sogar mit modernen Niederflurstraßenbahnen betrieben wird. So kann man etwa mit der Linie 3 (wenn man will, auch noch in Verbindung mit der Linie 19) eine veritable Stadtrundfahrt unternehmen, die einen durch sehenswerte Ecken der Stadt führt, die man sonst sicher nicht gesehen hätte. Die meisten Tramlinien kreuzen sich an der Porta Maggiore, einem Tor der Aurelianischen Stadtmauer, das aus mehreren übereinander geführten Aquädukten besteht.
Seit 12. Juni wiederum an den heißesten Tagen kostenlose Mineralwasser-Ausgabe in den Metro-Stationen - und auf der Linie B wurden 4 klimatisierte Züge in Dienst gestellt: http://www.roma-antiqua.de/forum/rom...04/#post123496
Ich empfehle vom Flughafen die Regionalexpress zu nehmen, also nicht den Leonardo Ex. Wenn du eh nur einen Tag in Rom bist, fährst du mit dem Regionalexpress bis zum Bahnhof Trastevere, steigst dort in die 3 Richtung "Largo ..." (Endstation) und stehst dann quasi schon im Herzen der Stadt. Der Zug braucht 20 Minuten, die Tram dann 10 Minuten. Regionalbahntickets gibt es am Flughafen (ca. 10€), Tramtickets am Bahnhof Trastevere im Tabacci (1€). Viel Spaß
Das müsste aber dann nicht die Linie 3, sondern die 8 sein, die immer als Strassenbahn verkehrt, siehe hier.
Angela, der Stadtplanausschnitt unter deinem Link ist leer - darf ich behilflich sein?
Wobei auf dem Zielschild natürlich nur "Argentina" steht - und zuweilen habe ich auch festgestellt, dass die Fahrer die Beschriftung nicht umstellen. Also auch auf die Fahrtrichtung achten: stadteinwärts ist richtig - selbst, wenn evtl. "Casaletto" auf dem Zielschild stehen sollte.
Im Übrigen empfehle ich, nicht nur das BIT für 1,- € zu kaufen, sondern gleich das (innerstädtisch gültige) BIGfür den ganzen Tag und nur 4,- €.
Bei mangelnden Sprachkenntnissen kann man zur Sicherheit die hier verlinkte Beschreibung und Abbildung ausdrucken und vorzeigen - dann bekommt man auf alle Fälle die richtige Fahrkarte.
Vom Largo Torre Argentina aus kann man dann mit allen möglichen Bussen in alle möglichen Richtungen weiterfahren. Günstig wäre z.B. das Ziel "Piazza Venezia", weil man damit dem Forum Romanum schon ganz nahe ist.
Ich empfehle vom Flughafen die Regionalexpress zu nehmen, also nicht den Leonardo Ex. Wenn du eh nur einen Tag in Rom bist, fährst du mit dem Regionalexpress bis zum Bahnhof Trastevere, steigst dort in die 3 Richtung "Largo ..." (Endstation) und steht dann quasi schon im Herzen der Stadt. Der Zug braucht 20 Minuten, die Tram dann 10 Minuten. Regionalbahntickets gibt es am Flughafen (ca. 10€), Tramtickets am Bahnhof Trastevere im Tabacci (1€). Viel Spaß
Das müsste aber dann nicht die Linie 3, sondern die 8 sein, die immer als Strassenbahn verkehrt, siehe hier.
Ich fliege im Juli für einen Tag nach Rom und möchte mich erkundigen, ob mir jemand sagen kann, welche Fahrkahrte in diesem Fall am günstigsten ist um vom Flughafen Fiumicino in die Innenstadt zu kommen, dort mit der U-Bahn zu fahren und am Abend wieder zurück zum Flughafen zu fahren. Alle Möglichkeiten, die ich bisher gefunden habe, bestehen entweder aus mehreren Fahrkarten (für Flughafentransfer und U-Bahn) oder aber es handelt sich um Mehrtagestickets.
DANKE für die Informationen!!!
Ich empfehle vom Flughafen die Regionalexpress zu nehmen, also nicht den Leonardo Ex. Wenn du eh nur einen Tag in Rom bist, fährst du mit dem Regionalexpress bis zum Bahnhof Trastevere, steigst dort in die 3 Richtung "Largo ..." (Endstation) und steht dann quasi schon im Herzen der Stadt. Der Zug braucht 20 Minuten, die Tram dann 10 Minuten. Regionalbahntickets gibt es am Flughafen (ca. 10€), Tramtickets am Bahnhof Trastevere im Tabacci (1€). Viel Spaß
Dito mein BEVA - und ich selbst vermag der Sache auch einiges abzugewinnen. 2006 sind wir mal das gesamte römische Straßenbahnnetz abgefahren; und damals auch noch die Linie 3 als Tram - müsste dann also, wie ich den von romfan78 verlinkten Wiki-Artikel interpretiere, an einem Sonntag gewesen sein. - Und hat jedenfalls viel Spaß gemacht!
wir suchten gestern auch die Tram 3, ein Polizist sagte uns, dass die Strassenbahn nur Sonntags fahre und sonst ein Bus ist. Haltestelle vor dem Hotel Porta Maggiore.
So scheint es dann wohl zu sein. Das passt nämlich genau zu den Ausführungen im recht ausführlichen Artikel unter
Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube die Tram 3 ist generell von einem Bus ersetzt worden.
Als wir im Januar in Rom waren, fuhren wir Sonntags (unserem "verbummelten Tag") erst mit der Tram 19 bis Porta Maggiore und wollten dann in die Tram 3 umsteigen.
Eine nette Dame sagte uns, es würde nur ein Bus mit der Nummer 3 fahren, wir fuhren dann mit diesem.
wir suchten gestern auch die Tram 3, ein Polizist sagte uns, dass die Strassenbahn nur Sonntags fahre und sonst ein Bus ist. Haltestelle vor dem Hotel Porta Maggiore.
Ciao aus Roma
Bin passionierter Straßenbahnfahrer, und hatte mich hier im Forum und auf der offiziellen Homepage von "atac" über die Straßenbahnen informiert. Umso überraschter war ich gestern, daß die Straßenbahnlinie 3 durch einen Autobus bedient wird, und nach der Art der Haltestellenschilder zu schließen, wird sich das so bald auch nicht mehr ändern.
Oder weiß hier jemand etwas anderes?
Ich fliege im Juli für einen Tag nach Rom und möchte mich erkundigen, ob mir jemand sagen kann, welche Fahrkahrte in diesem Fall am günstigsten ist um vom Flughafen Fiumicino in die Innenstadt zu kommen, dort mit der U-Bahn zu fahren und am Abend wieder zurück zum Flughafen zu fahren. Alle Möglichkeiten, die ich bisher gefunden habe, bestehen entweder aus mehreren Fahrkarten (für Flughafentransfer und U-Bahn)
Das mag daran liegen, dass das mit einer Fahrkarte nicht machbar ist. Was ist denn so schlimm daran, zwei Fahrkarten zu kaufen?