Rom im Netz: Reisetipps

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Sonntag, Vortag der Iden des März, 2763. Jahr nach Gründung der Stadt

Öffentlicher Nahverkehr: Metro, Bus und Tram

Wenn es auch auf den ersten Blick ein wenig kompliziert erscheint: Rom hat ein- für touristische Bedürfnisse - gut ausgebautes Nahverkehrsnetz. Zwar gibt es nach wie vor nur zwei U-Bahn-Linien (Metro A und B), dies wird sich aber in den nächsten fünf bis zehn Jahren ändern, und bis dahin kann der Besucher auf ein dichtes Netz an Buslinien zurückgreifen. Wer längere Strecken zurücklegen will, wird die Busse der ATAC (der römischen Verkehrsbetriebe) bald nicht mehr missen willen, auch wenn diese zu Stoßzeiten oft überfüllt und gelegentlich zu spät sind. Dass gerade letzteres in Rom besonders häufig der Fall sein soll, ist meiner Erfahrung nach übrigens ein Klischee, das so nicht zutrifft. Eines stimmt aber auf jeden Fall: Das Benutzen der öffentlichen Verkehrsmittel ist in Rom - wie in Italien allgemein - geradezu unverschämt billig, vergleicht man die Kosten der Tickets etwa mit deutschen Großstädten.

Zuständig für die Durchführung des Nahverkehrs in Rom sind die Römischen Verkehrsbetriebe, die Agenzia per i Trasporti Autoferrotranviari del Comune di Roma (ATAC):

 Fahrkarten

Entwerten nicht vergessen! Sonst ist die Fahrkarte ungültig. Anders als in Deutschland gilt dies auch für die Bahn.
Entwerten nicht vergessen! Sonst ist die Fahrkarte ungültig. Anders als in Deutschland gilt dies auch für die Bahn.
Quelle: sira

Gültigkeitsgebiet

Alle Tickets gelten im gesamten Netzbereich der ATAC in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, also in der Metro, den Trams und Bussen. Der Netzbereich der ATAC entpricht dabei dem Stadtgebiet von Rom und dem Gebiet, das die die unten zum Download verlinkte ATAC-Natzkarte "gesamtes Stadtgebiet" zeigt. Daraus folgt: Mit den unten näher vorgestellten Fahrkarten der ATAC können sie alle dort eingezeichneten Linien nutzen.

Darüber hinaus gelten die Tickets der ATAC auch in den Vorortbahnen Roma–Lido, Roma–Viterbo, Roma–Pantano und den Regionalbahnen (FR) im Stadtgebiet und ein gutes Stück darüber hinaus. Näheres erfahren Sie auf der Seite über den Regionalverkehr.

An Kiosken und Läden mit diesem Schild erhalten Sie auch Fahrkarten
An Kiosken und Läden mit diesem Schild erhalten Sie auch Fahrkarten
Quelle: Schneehexe

Verkaufsstellen

Verkauft werden die Tickets

  • in den Servicecentern der ATAC: Diese finden sich in der Stazione Termini, den Endhaltestellen Anagnina und Battistini (Metro A) bzw. Laurentina und Ponte Mammolo (Metro B) und einigen weiteren Metrohaltestellen: Lepanto (A), Ottaviano S.Pietro (A), Battistini (A), EUR Fermi (B), EUR Palasport (B), EUR Magliana (B). Außerdem an folgenden Bahnhöfen der FU bzw. FR: Pora S. Paolo (FU Roma-Lido), Lido Centro (FU Roma-Lido), Flaminio (FU Roma-Viterbo), Aurelia (FR 5).
  • an Automaten: Von den Fahrkartenautomaten gibt es rund 200 im Stadtgebiet; natürlich in Termini, aber auch an den meisten (allen?) anderen Metrostationen und Bahnhöfen. Die Automaten akzeptieren Münzen und Banknoten, geben Restgeld aber nur bis zu einer Höhe von maximal 2 EUR und in Münzen von 5, 20 und 50 Cent.
  • nach wie vor an Kiosken, in Bars und in Tabakläden. Sie erhalten die Tickets in der Regel überall dort, wo sie das allgegenwärtige T-Schild ("Tabaccai") sehen.
Die Fahrkarten der ATAC: Die Vorderseite (rechts) sieht immer wieder anders aus, wichtig ist die Rückseite (hier ein BIT). Rot umrandet ist der Stempel, der vom Entwerter hinzugefügt wird: "Scad[enza]" bezeichnet den "Verfallstermin" - bis zu diesem Zeitpunkt ist die Karte gültig.
Die Fahrkarten der ATAC: Die Vorderseite (rechts) sieht immer wieder anders aus, wichtig ist die Rückseite (hier ein BIT). Rot umrandet ist der Stempel, der vom Entwerter hinzugefügt wird: "Scad[enza]" bezeichnet den "Verfallstermin" - bis zu diesem Zeitpunkt ist die Karte gültig.

Hinweise

Beachten Sie bitte, dass die alten, nicht-elektronischen Papiertickets nicht mehr gelten. An den Zugängen zur Metro gibt es seit 2007 ein elektronisches Zugangs-Kontrollsystem namens Bip & Go, mit dem teilweise auch schon die Stazionen der Ferrovie Urbane ausgestattet sind.

Behalten sie Ihre Tickets unbedingt, bis sie die Metrostation verlassen haben. Kontrolliert wird in der Metro durchaus regelmäßig und normalerweise nicht in den Zügen, sondern beim Verlassen des Bahnsteiges. Sie dürfen also auch den Bahnsteig nicht ohne gültigen Fahrschein betreten.

Fahrkarten

Kombinationsticket: Der Roma Pass
Der Roma Pass gilt drei Tage lang und beinhaltet freien Eintritt zu den ersten beiden Ausgrabungen oder Museen, die der Inhaber besucht. Danach gibt es einen Nachlass auf den regulären Eintrittspreis. Außerdem ist die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs bereits enthalten - der Roma Pass entspricht hier dem BTI (3-Tages-Ticket).
Kinder
Kinder bis zur Vollendung des 10. Lebensjahres fahren gratis, wenn sie von einem Erwachsenen begleitet werden; wenn sie allein unterwes sind und danach zahlen sie den vollen Fahrpreis.
Gepäck
Für die Mitnahme von Gepäckstücken in Metro, Tram und Bus gelten folgende Regeln: Jeder Reisende kann gratis ein Gepäckstück mit sich führen, das die Maße von 50 x 30 x 25 cm allerdings nicht überschreiten darf. Ist das Gepäckstück größer, muß eine weitere, normale Fahrkarte gekauft werden (also i.d.R. ein BIT). Die Mitnahme von Gepäckstücken größer als 80 x 45 x 25 ist nicht gestattet.
Die verschiedenen Fahrkarten
Einzelticket BIT
(Biglietto Integrato a Tempo)
1 EUR Ticket vor der Fahrt bzw. im Bus entwerten, nach dem Entwerten für 75 Minuten gültig, umsteigen erlaubt. An den Absperrungen zur Metro muss das Ticket in jedem Fall erneut durchgezogen werden, um selbige zu öffnen. Dabei gilt: Es darf pro BIT nur einmal Metro gefahren werden, allerdings ist umsteigen erlaubt (also z.B. erst Metro A, dann umsteigen in die Metro B). Dies gilt, solange der innere Bereich der Metro nicht verlassen wird, also nicht die Absperrungen nach draußen erneut passiert werden. Eine Fahrt Bus - Metro A - Metro B ist also möglich, nicht aber Metro A - Bus - Metro B.
Tagesticket BIG
(Biglietto Integrato Giornaliero)
4 EUR Ticket muss vor der ersten Fahrt entwertet werden. Es gilt bis zum Betriebsschluss des Tages, an dem es gekauft wird (also nicht etwa 24 Stunden, wie in einigen Reiseführern fälschlich behauptet!)
5er-Ticket 5BIT
(Multibit)
5 EUR 5 Einzelfahrten auch an verschiedenen Tagen, ansonsten wie BIT.
3-Tages-Ticket BTI
(Biglietto Turistico Integrato)
11 EUR Ticket muss vor der ersten Fahrt entwertet werden. Gültig am Tag der Entwertung und zwei weitere Tage (bis 24 Uhr am dritten Tag)
Wochenticket CIS (Carta Integrata Settimanale) 16 EUR Ticket muss vor der ersten Fahrt entwertet werden. Die persönlichen Daten des Besitzers und der Zeitraum der Gültigkeit müssen auf dem Ticket eingetragen werden. Gültig am Tag der Entwertung und sechs weitere Tage (bis 24 Uhr am siebten Tag)

 Netzpläne und Fahrpläne

Netzplan "zum Mitnehmen" (bzw. Vor-Ort-Kaufen)

Wenn Sie neben dem überschaubaren Metronetz auch das Busnetz nutzen wollen, empfehle ich Ihnen den Stadtplan "Roma Metro-Bus". Dieser ist zwar zum "normalen" Gebrauch etwas unhandlich, dafür sind alle Buslinien mit Fahrtrichtung eingezeichnet. Außerdem bietet er ein Verzeichnis aller Linien mit den einzelnen Haltestellen, und wenn Sie nur den Ort wissen, zu dem sie gelangen wollen, können Sie in einem Index nachsehen, welche Linien in der Nähe halten. Der Plan ist bei Editrice Lozzi erschienen, an jedem Kiosk zu haben und dank vierteljährlicher Neuauflagen immer so aktuell wie möglich (was auch notwendig ist, da sich ständig Linienführungen ändern und Linien umbenannt werden).

Ausschnitt aus der Netzkarte "Zentrum"
Ausschnitt aus der Netzkarte "Zentrum"
Quelle: ATAC
Ausschnitt aus dem Netzschema "Metro und Ferrovie Urbane / Regionali"
Ausschnitt aus dem Netzschema "Metro und Ferrovie Urbane / Regionali"
Quelle: ATAC

Netzkarten der ATAC zum Download

Straßenkarten mit eingezeichneten Bus-, Metro- und Tramlinien:

Schematische Netzkarten:

Außerdem:

Wer nach einem Fahrplan für seine bevorzugte Bus- oder Tramlinie sucht, wird nur in Grenzen fündig werden: Es gibt für das römische Nahverkehrsnetz keine Fahrpläne, die die Haltezeiten detailliert für jede Haltestelle festhalten. Es gibt lediglich Pläne über die Abfahrtszeiten an den jeweiligen Endhaltestellen. Da die meisten öffentlichen Verkehrsmittel im Zentrum aber maximal im 10-Minuten-Takt, häufig alle 5 Minuten, verkehren, ist das kein großes Problem. Die Abfahrtszeiten an den Endhaltestellen lassen sich im Übrigen leicht auf den Seiten der ATAC herausfinden: Dort einfach bei "Trovalinea" (Linie finden) die gewünschte Liniennummer eingeben, auf "Cerca" (Suche) klicken und auf der folgenden Seite die gewünschte Endhaltestelle auswählen. Es erscheint eine Karte mit der Linienführung und den Abfahrtszeiten.

 Metro (U-Bahn)

Ein graffitibeschmierter Metrozug der älteren Generation
Ein graffitibeschmierter Metrozug der älteren Generation
Quelle: Seansie

In Rom gibt es bisher nur zwei Metrolinien (A und B). Die beiden Linien verkehren jeweils bis 23.30 Uhr, freitags und samstags bis 1.30 Uhr (d.h.: um diese Uhrzeit macht sich jeweils der letzte Zug an den Endhaltestellen auf den Weg). Danach gibt es einige Nachtbuslinien. Die ATAC weist ihre Kunden besonders darauf hin, dass an Fest- und Feiertagen Änderungen vorbehalten seien, die den Fahrgästen "von Mal zu Mal" mitgeteilt würden. Dieser Hinweis ist durchaus ernst zu nehmen...

Aktuelle Informationen über den behindertengerechten Ausbau der Metrostationen finden Sie auf den Seiten der ATAC. Momentan gilt: Die Haltestellen der Linie B sind im allgemeinen behindertengerecht ausgebaut (Ausnahmen: ausgerechnet die beiden wichtigen Stationen Colosseo und Cavour), während auf der Linie A im Zentrum noch keine einzige Station ausgebaut ist (die erste ausgebaute Station ist je nach Richtung Cipro bzw. Re di Roma.

Angezeigte Markierungen:

Die Metrolinien um Überblick
Linea A

BATTISTINI
CORNELIA
BALDO DEGLI UBALDI
VALLE AURELIA
CIPRO - MUSEI VATICANI
OTTAVIANO S.PIETRO
LEPANTO
FLAMINIO
P.ZA DI SPAGNA
BARBERINI
REPUBBLICA
TERMINI
VITTORIO EMANUELE
MANZONI
S. GIOVANNI
RE DI ROMA
PONTE LUNGO
FURIO CAMILLO
COLLI ALBANI
ARCO DI TRAVERTINO
PORTA FURBA - QUADRARO
NUMIDIO QUADRATO
LUCIO SESTIO
GIULIO AGRICOLA
SUBAUGUSTA
CINECITTA
ANAGNINA
Linea B

REBIBBIA
PONTE MAMMOLO
S.M. SOCCORSO
PIETRALATA
MONTI TIBURTINI
QUINTILIANI
TIBURTINA
P.ZA BOLOGNA
POLICLINICO
C. PRETORIO
TERMINI
CAVOUR
COLOSSEO
CIRCO MASSIMO
PIRAMIDE
GARBATELLA
BASILICA S.PAOLO
MARCONI
EUR MAGLIANA
EUR PALASPORT
EUR FERMI
LAURENTINA

 Busse

Prinzipiell gibt es mittlerweile 4 verschiedene Arten von Buslinien: Die Linee Urbane, Espresse, Esatte und Notturne. Die Namen sind dabei jeweils Programm:

Die verschiedenen Buslinien
Linee Urbane

Die blauen, "normalen" Stadtbuslinien. Hier werden an den Haltestellen keine festen Abfahrtszeiten angegeben, die Busse verkehren nach einem festen Turnus, Innenstadtlinien oft im Fünfminutentakt. Auf diesen Linien verkehren die klassischen orangefarbenen Busse.

Linee espresse

Die grünen Expresslinien. Diese Linien verbinden besonders wichtige Ziele miteinander (etwa die Linie 40 zwischen Termini und dem Vatikan) und bedienen unterwegs nur wenige Haltestellen. Auf diesen Linien kommen die grün-weißen Gelenkbusse zum Einsatz.

Linee esatte

Die dunkelroten, "exakten" Linien. Für diese Linien werden, anders als für die Linee Urbane, an den Haltestellen feste Abfahrtszeiten angegeben. Noch eher selten.

Nachtbuslinien

Die schwarzen Nachtlinien.

Daneben finden sich noch eine ganze Reihe von Buslinien, die noch nicht in dieses Schema eingepasst sind. Man erkennt sie auf den Haltestellenschildern an ihrer rot-orangenen Farbe. Diese Linien folgen dem gleichen Muster wie die Linee Urbane.

Auf den Haltestellenschildern selbst ist in der Spalte unter der Liniennummer jeweils eine Art "Linienplan" angegeben, der alle Haltestellen auflistet, die bedient werden. Die Haltestelle, an der man sich gerade befindet, ist durch eine rote Umrandung markiert. Haltestellen, die weiter unten stehen, werden noch angefahren. Das ist - hat man sich einmal daran gewöhnt und ein wenig Orientierung in der Stadt gewonnen - eigentlich recht praktisch, weil man an jeder beliebigen Haltestelle sofort erkennt, welcher Bus wohin fährt.

Zum Vergrößern anklicken
Ein typisches Haltestellenschild: Den einzelnen Spalten ist der Streckenverlauf der Buslinien zu entnehmen
Als Postkarte versendenAls Postkarte versenden
Quelle: sira

Außerdem finden sich neben den Haltestellen Symbole: Eine Art Kreuz bedeutet Umsteigemöglichkeiten zu anderen Buslinien; das bekannte Metro-Symbol bedeutet - natürlich - Metroanschluss; Das "C" steht für Capolinea, also Ausgangs- bzw. Endstation. Am Ende wird außerdem noch die Uhrzeit der ersten und letzten Abfahrt an der Ausgangsstation angegeben, unterschieden nach Werktagen ("fer." für feriali) und Sonn- und Feiertagen ("fest." für festivi).

Für die allermeisten Buslinien werden keine festen Abfahrtszeiten an den Haltestellen angegeben. Je nach Gegend, die die Linie bedient, und Tageszeit kann der Turnus zwischen 5 Minuten und einer halben Stunde liegen. Im Zentrum sind die Zeitabstände eher kürzer, außerdem kann man oft mehr als eine Linie nutzen, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Lange Wartezeiten sind deshalb (im Zentrum...) eher selten. Natürlich gibt es auch für diese Linien festgelegte Abfahrtszeiten - die erfährt man aber nur an den jeweiligen End-/Abfahrtsstationen oder im Internet.

In den Bussen selbst können keine Fahrkarten gekauft werden. Von den in der Regel vorhandenen drei Türen sollte man den Bus durch die vordere oder hintere Tür besteigen, die mittlere wird zum Aussteigen benutzt. Übervolle Busse sind keine Seltenheit: Fahrgäste werden so lange mitgenommen, wie die Türen sich noch irgendwie schließen lassen. Wie überall gilt es auch hier, Rücksicht zu nehmen: Bieten sie älteren Personen ihren Sitzplatz an (ein in Italien deutlich häufiger als hierzulande zu beobachtendes Verhalten), tragen sie größere Rucksäche nicht auf dem Rücken usw. Besonders in vollen Bussen und auf von Touristen besonders häufig genutzten Linien (46 etwa) sollten sie mit Taschendieben rechnen.

 Tram

Rom verfügt auch über ein - gerade von Touristen viel zu wenig genutztes - Tramnetz, das mittlerweile auf einzelnen Strecken sogar mit modernen Niederflurstraßenbahnen betrieben wird. So kann man etwa mit der Linie 3 (wenn man will, auch noch in Verbindung mit der Linie 19) eine veritable Stadtrundfahrt unternehmen, die einen durch sehenswerte Ecken der Stadt führt, die man sonst sicher nicht gesehen hätte. Die meisten Tramlinien kreuzen sich an der Porta Maggiore, einem Tor der Aurelianischen Stadtmauer, das aus mehreren übereinander geführten Aquädukten besteht.

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Kommentare zu diesem Artikel im Rom-Forum: 71

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Kommentar Nr. 71 von Gaukler (12.03.10)
Damit du mein Edit aus diesem Beitrag bestimmt noch siehst, füge ich das hier noch einmal ein: Das rote M auf dem Online-Stadtplan an der Porta Maggiore ist nicht die Metro, sondern die Vorortbahn nach Giardinetti. Aber es fährt ein Bus nach Termini (Linie 105); dort kann man umsteigen in die Metro A. Oder, besser noch - sofern das Ziel, wie ich vermute, letztlich der Petersplatz sein soll - gleich an der Porta Maggiore einsteigen in einen Bus der Linie 571 (oder ab Termini der Linie 64; in beiden Fällen) aussteigen an der Haltestelle Cavalleggeri.
Kommentar Nr. 70 von Lucius Cornelius (12.03.10)
Vielen Dank für in Info. Das ist leider nicht für mich, sondern für eine Gruppe, die nächste Woche nach Rom reisen wird. Ich muss denen quasi nur ein paar Alternativen anbieten. Eben per Metro, per Tram 19 oder per Taxi. Was sie dann letztendlich selbst auswählen, ist ihre Sache.
Trotzdem nochmal vielen Dank!
Kommentar Nr. 69 von Gaukler (12.03.10)
Also Piazza Porta Maggiore ist dort als Haltestelle nicht ausgewiesen; ich schätze aber, dass sich eine der "Scalo S. Lorenzo"-Hs in der Nähe befinden müsste; und von da an sind's rd. 30 Haltestellen. Da würde ich mit einem Stündchen Fahrzeit schon rechnen - und frage mich: Warum steigst du da nicht lieber in die Metro und fährst damit bis Haltestelle Ottaviano? Dort könntest du dann wieder in die 19 klettern.

Edit: Sehe gerade, dass ich da ein rotes M im Online-Stadtplan verpeilt habe - das ist also an Porta Maggiore nicht die Metro, sondern die Vorort-Bahn nach (bzw. von) Giardinetti. Dann also wohl besser (erst) an Termini in die Metro A steigen - und bis dort fahren mit dem Bus Linie 105.
Kommentar Nr. 68 von Gaukler (12.03.10)
Ciao, Lucius Cornelius, und herzlich willkommen im Forum!

Zur Fahrtdauer kann ich zwar zunächst mal nichts sagen - aber immerhin dir die Linie 19 zeigen auf der ATAC-Seite; und dann schauen wir mal, was es dort gibt an näheren Angaben.
Kommentar Nr. 67 von Lucius Cornelius (12.03.10)
Hallo, grüß euch!
ich habe eine Frage zur Tramlinie 19. Kann mir einer sagen, wie lange die Fahrdauer zwischen Piazza di Porta Maggiore und Piazza del risorgimento ungefähr dauert? Die Fahrt sollte ungefähr um 8 Uhr bis 9 Uhr stattfinden.

Vielen Dank!
Kommentar Nr. 66 von Chrily (06.03.10)
Danke dir.

Ja irgendwie hatte mir Google immer sehr viele nette Preise vorgeschlagen, auf jeder Webseite stand was anderes, deswegen war ich etwas verwundert und wollte nur nochmal sicher gehen.
Kommentar Nr. 65 von Angela (06.03.10)
Das ist richtig - und steht übrigens auch hier.

Gruß Angela
Kommentar Nr. 64 von Chrily (06.03.10)
Ich habe eine Frage zu dem Tagesticket.

Ich habe gerade auf der Homepage der Römischen Verkehrsbetriebe geschaut, ATAC S.p.A. | Agenzia per la mobilità .

Sehe ich das richtig, dass das Tagesticket 4€ kostet und ich damit die U-Bahnen, Straßenbahn und Busse innerhalb Roms nutzen kann?

Nur damit ich alles richtig verstanden habe.

Danke.
Kommentar Nr. 63 von cellarius (23.10.09)
Zitat von Carolus Beitrag anzeigen
Roma-Pass ist völlig unnötig. Mit den preiswerten Einzeltickets (€ 1.-) kann man mehrfach umsteigen und spart am Ende, weil man den Roma-Pass überhaupt nicht ausnutzt.
Eine Pauschalisierung, die genauso sinnvoll ist wie die Verwendung von blauer Fettschrift für den ganzen Beitrag (entfernt)
Kommentar Nr. 62 von Gaukler (23.10.09)
Genau das!

Oder auch, wenn das Wetter auf einmal unvereinbar wird mit geplanten "Sonnen-Zielen": dass man dann rasch, unkompliziert und weitgehend im Trockenen ein "Regenziel" (Museum o. ä.) erreichen kann ... oder auch (erst einmal) das eigene Quartier, falls man vorher schon nass geworden ist und sich umziehen möchte ... und es gibt noch etliches mehr an Eventualitäten solcher Art, wofür eine Mehrtagesnetzkarte äußerst nützlich ist.
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