17 marzo, pomeriggio e serata
17 marzo
L'ultimo pomeriggio - l'ultima serata
Um es gleich zu sagen: Zwar nahmen wir auch an diesem letzten Nachmittag mit
Fatzi a Roma nochmals einen recht langen Weg durch die Urbs unter unsere Pfoten - aber Pfotos sind dabei so gut wie keine mehr entstanden. Dieses hier ist schon fast das einzige:
Nun - wo sind wir da gerade? :idea:

Und
welcher meiner beiden Archivbären-Brüder ist dabei? :twisted:
Aber das war natürlich schon mittendrin! Und Fatzi möchte euch seine selbst geschossenen Rom-Bilder
- auf die er recht stolz
roud: :smug: :~ ist - doch lieber in chronologischer Reihenfolge betrachten lassen.
An diesem Nachmittag war S. Stefano Rotondo geöffnet. :thumbup:
Nicht weit davon, also ebenfalls auf dem Celius ...
... übten diese beiden Herren soeben italienische Staatsmacht aus. :twisted: 8O :?
Nicht ganz flott genug

war Fatzi mit der Kamera, als er Gauki nostalgisch seufzen hörte:
Sie spielen unser Lied!
Nachdem wir
S. Maria in Domnica alla Navicella ...
Ludovico ROB schrieb:

... einen kurzen Besuch abgestattet hatten:
... folgten wir dem nach ihr benannten Weg ...
... und sodann dem antiken
Clivo di Scauro abwärts ...
... bis zu der auch Frédéric und Poldi wohlbekannten Kirche
SS. Giovanni e Paolo :idea:

... danke nochmals! :nod: :thumbup: :nod:
Die
Basilika Santi Giovanni e Paolo (
lat.:
Sancti Ioannis et Pauli), auch
Santi Giovanni e Paolo al Celio, ist eine
Kirche in
Rom. Sie ist zudem eine
Titelkirche der
römisch-katholischen Kirche,
Klosterkirche des
Passionistenordens,
Rektoratskirche und eine der ältesten christlichen Andachtsstätten Roms. Bedeutsam ist sie auch wegen der unter ihr ausgegrabenen Reste antiker römischer Bebauung, auf denen sie teilweise bis heute ruht.
Hier geht's zu den Passionisten :idea: - und mit dem Rücken zu ihrer Tür stehend, blickt man auf das untere Eingangstor der
Villa Celimontana sowie (natürlich auch) auf die Kirche.
Die Aufstockung der Vorhalle gab 1216 Kardinal Giovanni Cencio in Auftrag.
Deswegen vermuten :!: wir mal, es dürfte sein Wappen sein, welches Fatzi oberhalb des Gitters abgelichtet hat.
Auf der linken Seite der Kirche überspannen sechs
Strebebögen aus Ziegelmauerwerk den antiken
Clivus Scauri, das Pflaster der Straße ist das antike Original. Die Straße heißt heute
Via di San Giovanni e Paolo.
Auch befindet sich dort der Eingang zu den Resten der antiken römischen Gebäude unter der Kirche (s. oben).
Ihr Bockfelsenbande und ihr Bewohner der claudischen Höhle ... :?::?::?: ... allerdings: wann ...? :~:?:~
Immer noch vom Clivo di Scauro aus: Blick zurück - ganz ohne Zorn.
Und als wir unten angekommen waren, beeilte sich wiederum prompt jemand, für Gauki das Lied der Malteser zu spielen.
Bald darauf fuhren wir
wie Mr. X mit dem black ticket ... ja, liebe Freunde: von wo nach wo? :idea:
Das dürftet ihr jetzt aber wirklich mal erknobeln! :twisted: :~ Und so schwer ist es auch gar nicht.
Schneller als gedacht senkte sich nunmehr der Abend über die Stadt - unser letzter Abend! :?
Während wir uns ein letztes Mal von unserer lieben 116 durch die Urbs schaukeln ließen, sangen Gereon, Fatzi und Gauki leise die erste Strophe eines Lieblingsliedes unseres Freundes Douglas aus T.:
Der Tag entgleitet schattensacht.
Die letzte Helle geht zur Neige.
Auf Eulenschwingen kommt die Nacht
Und nistet draußen im Gezweige.

L'ultima serata
Ja ... wohin brachte uns unsere 116? 8)
Nun, auch wenn unser handlich kleiner Pfotoknipps keine besonders guten Voraussetzungen für Nachtaufnahmen bietet, so erfüllten wir doch gerne Fatzis Bitte, dass er wenigstens
versuchen dürfe, ein paar schöne Erinnerungen abzulichten

- und vor allem: diese Impressionen mitzunehmen nicht nur als Datei, sondern in seinem großen Bärenherzen. :idea:
Dann rasch mit der Express-Linie 40 zurück in die Innenstadt - und auf dem Weg zu dem
Bockfelsener :!: Santa Chiara zwei letzte Nachtaufnahmen von Fatzi:
Minuten später erreichten wir Simones Hochsicherheitstrakt :twisted: - wo uns die anderen stürmisch begrüßen und wieder aufnahmen in ihre Mitte.
Währenddessen mussten die anderen Foriste unten im Foyer warten. :twisted: Denn wir waren schneller am verabredeten Treffpunkt gewesen

... und mehr als zwei Besucher gleichzeitig lässt das noble :!: Santa Chiara nicht ein - oh nein! :twisted: :~
Nachdem Gauki an der Rezeption ...
... ihren Eck-Pass

:~ zurück erhalten hatte, nahmen wir alle zusammen Kurs auf die
Cave di San Ignazio.
Und weil unser lieber Freund vom Bockfelsen mit dem
fatzechen Wuschellook kein Ozeandampfer ist, sondern ein Arktos (und was für einer! :nod: :thumbup::thumbup::thumbup

, darum wurde ihm zum guten Ende zwar nicht
das blaue Band verliehen - wohl aber das orangefarbene Band: für die so ziemlich rasantesten Erkundungs-Streifzüge durch die Urbs, die man sich vorstellen kann. :] :nod: :thumbup: :thumbup:
Fatzi a Roma :thumbup::thumbup::thumbup:
... bitte ganz bald ein zweites Mal! :nod: :nod: :thumbup: