Suche Hotel mit Parkmöglichkeit

Gaukler

Caesar
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Stammrömer
Danke für den Hinweis ... wieso sich das jetzt "verschoben" hat, weiß ich natürlich mal wieder nicht (laienhaft ausgedrückt ist wohl die Information "Hausnummer 74" nicht mit transportiert worden).

Es ist aber nicht die Nr. 3, sondern die Nr. 7.

Werde das jetzt gleich noch nachtragen in meinem obigen Posting.

---------- Beitrag ergänzt um 11:18 ---------- Vorangegangener Beitrag um 11:10 ----------

Ecco, fatto!
Edit:
(...) direkt die Nummer 1 dort liegt tatsächlich nur ca. 3 Min. entfernt.
Wobei das bei mir die Nummer 3 ist, wenn ich Deinen Link oben anklicke.
Danke für den Hinweis (...). Es ist aber nicht die Nr. 3, sondern die Nr. 7.
... also jedenfalls jenes "Cuozzo Valerio".
Ob das der Name des Eigentümers wäre, weiß ich natürlich nicht ... aber meine Vermutung bzgl. der Parkplätze (aller solcher Garagenplätze in Rom) ist die, dass sie nicht allzu geräumig wären. Darum schoss mir sofort der Gedanke durch den Kopf: Nomen est omen ...? Denn das nahezu gleich auszusprechende Wort "cozzo" bedeutet "Stoß" ... auch im Sinne von "Zusammenstoß". :twisted: :lol: :twisted:
 

pecorella

Caesar
Stammrömer
Achtung, das weist nicht nur Garagen aus, sondern auch Autowerkstätten und sogar Restaurants. Aber direkt die Nummer 1 dort liegt tatsächlich nur ca. 3 Min. entfernt.

Und wie fast immer sind italienische Garagen für das Deutsche Auge kaum zu erkennen. x(

Ich habe mich schon oft gewundert hinter welch kleinen und unscheinbaren Einfahrten meine römische Freundin eine Parkgarage findet.
 

Gaukler

Caesar
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Stammrömer
Und entsprechend dürften, wie schon gesagt, die Stellplätze dimensioniert sein. Dennoch wäre ein solcher immerhin noch vorzuziehen einem an der Straße - wo man nämlich nahezu sicher mit einer Beschädigung des Fahrzeuges rechnen muss. Und zwar nicht erst dann, wenn ein Sprengsatz explodiert - wie vergangene Nacht geschehen ganz nahe dem "Adriano" im Vicolo della Campana, vgl. hier: Esplode ordigno in centro storico. Sondern es hat ganz einfach der Südländer eine deutlich von unserer unterschiedenen Vorstellung vom Wert und der "körperlichen Integrität" fahrbarer Untersätze. Man kann davon ausgehen, dass in Rom niemand sich nach dem (abwesenden) Besitzer eines Fahrzeuges erkundigen wird, dem man soeben eine Beule in's heilig's Blechle :twisted: gefahren hat. Mehr noch - das habe ich gerade im Oktober erst erlebt: Ein Autofahrer war spätabends hineingesemmelt in's automatische Schiebetor der Villa Maria, meines römischen Stammquartiers :thumbup::thumbup: am Gianicolo - hier die Außen- und Innenansicht besagten Tores (im unbeschädigten Zustand):






Der Rezeptionist hatte den Rumms natürlich gehört - kam aber zu spät, um das wegfahrende Auto noch zu identifizieren. Und natürlich hat sich der Fahrer auch nicht mehr gemeldet ... Ergebnis: Die Salvatorianerinnen mussten das Tor auf eigene Kosten reparieren lassen.

Wobei es gut möglich ist, dass dem Verursacher beim Wegfahren überhaupt nicht klar war: Dieses Tor ist nicht einfach "nur" aus der Schiene gesprungen, sondern im Ganzen leicht verbogen. 8O :? - Langer Rede kurzer Sinn: Das Unrechtsbewusstsein römischer Verkehrsteilnehmer in Sachen Blechschaden u.ä. ist durchaus niedriger als bei uns. Und das sollte man in Rechnung stellen, wenn man in Rom irgendwo an der Straße parkt.

---------- Beitrag ergänzt um 11:58 ---------- Vorangegangener Beitrag um 11:52 ----------

Sehe gerade, dass meine beiden Tor-Photos wohl mal wieder nicht dargestellt werden :? ... also man kann sie auch begucken unter diesem Link: http://www.roma-antiqua.de/forum/posts/139396

Edit: Vielmehr sie werden immerhin auf Anklicken hin dargestellt :roll:...
 

Ludovico ROB

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Es ist klar, dass in Rom deutlich enger geparkt wird als bei uns und wahr ist auch, dass kleine Blechschäden meist als Bagatelle nicht beachtet werden.

Noch ein Wort zu den kleineren Garagenbetrieben in Rom, wie ich sie kenne. Man gibt das Auto mit Schlüssel ab. Der Betreiber oder ein Bediensteter schiebt das Auto in eine freie Ecke. Die Autos stehen normal dicht an dicht. Es kann durchaus vorkommen, dass dein Auto während eures Aufenthaltes mehrmals bewegt werden muss. Ich selbst habe bei diesen Rangiervorgängen noch keine Schäden bemerkt. Der Vorgang ist für uns Deutsche aber schon befremdlich.
 

Gaukler

Caesar
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Na, das kann man dann schon ganz entschieden so sagen :eek: ... gut, dass du den TO hier schon einmal darauf hinweist. :thumbup: Auf diese Idee wäre z.B. ich im Leben nicht gekommen. Und sicherlich andere Foristi ebenso wenig wie ich - denn wer von uns hier hat schon Erfahrung damit.

Meine einzige eigene Erfahrung "Rom mit Auto" (im Oktober/November 2001) zählt da natürlich nicht ... denn nicht nur hat unser damaliges Logis, die Casa Tra Noi, einen abgeschlossenen und ausreichend großen Parkplatz; sondern vor allem durften wir damals - als Sanitäts-Einsatzkräfte - unsere Fahrzeuge überall parken, wo wir sie gerade brauchten; und in unserer Abwesenheit wurden sie sorgsam bewacht von den Carabinieri. 8)
 

pecorella

Caesar
Stammrömer
Noch ein Wort zu den kleineren Garagenbetrieben in Rom, wie ich sie kenne. Man gibt das Auto mit Schlüssel ab. Der Betreiber oder ein Bediensteter schiebt das Auto in eine freie Ecke. Die Autos stehen normal dicht an dicht. Es kann durchaus vorkommen, dass dein Auto während eures Aufenthaltes mehrmals bewegt werden muss. Ich selbst habe bei diesen Rangiervorgängen noch keine Schäden bemerkt. Der Vorgang ist für uns Deutsche aber schon befremdlich.
Ja, das Abgeben der Schlüssel ist für die Römer auch bei kurzen Aufenthalten selbstverständlich. Ihr glaubt gar nicht wie verwundert ich beim ersten Mal geschaut habe, als meine Freundin den Wagen gar nicht erst abgeschlossen hat und dem Garagenbesitzer die Schlüssel in die Hand drückte. 8O8O8O

Also von daher nicht wundern, wenn der Garagenbesitzer deinen Schlüssel haben will! Er will euren Wagen nicht klauen :]
 

Gaukler

Caesar
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Stammrömer
U.a. deswegen schrieb ich: Gut, dass Ludovico den TO jetzt schon einmal vorbereitet hat auf diese Situation. :thumbup: Denn für unsereinen ist dieser Vorgang so ganz und gar nicht selbstverständlich ... und gäbe zu entsprechendem Misstrauen Anlass, wenn man unvermutet damit konfrontiert würde.

Nachfrage in diesem Zusammenhang (an Pecorella - und mehr noch an Ludovico mit seiner längeren Erfahrung): Verhält es sich dann also so, dass während der Öffnungszeit dieser Garagen irgendwo darin eine "Annahmestelle" besetzt ist? Denn anders könnte der geschilderte Vorgang ja kaum ablaufen ... es sei denn, man würde per Schild o.ä. aufgefordert, jemanden zu diesem Zwecke herbeizutelefonieren. - Wobei ich mir auch ein derart personalintensives Procedere wie eine solche "Annahmestelle" kaum vorzustellen vermag ... aber vielleicht ist da dann so jemand wie ein "Ein-Euro-Jobber".
 

pecorella

Caesar
Stammrömer
Also, für uns Deutsche ist der Parkvorgang höchst merkwürdig :lol:

Ich hatte ja schon ein paar Mal das Vergnügen. Man fährt in die Garage, lässt ein Auto mitten drin stehen (weil für unsere Verhältnisse da eh kein Platz mehr ist) und es kommt jemand. Es folgt ein bisschen Smal-Talk, man gibt den Schlüssel ab und geht.

Das ganze macht für uns überhaupt keinen vertrauenswürdigen Eindruck. Meist ist nicht mal ein Kassenhäuschen zu sehen. Da ist einfach jemand und dem muss man dann vertauen.

Wenn man wieder kommt findet man sein Auto auf jeden Fall komplett zugeparkt wieder :lol:, aber in Windeseile werden ein paar Autos rangiert und der Wagen ist wieder befreit!
 

Gaukler

Caesar
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Stammrömer
Das spräche dann also für eine Kamera-Überwachung der Einfahrt - denn irgendwie muss der Vorgang ja wahrgenommen werden. Oder drückt man beim Einfahren auf einen Knopf, und es öffnet sich eine Schranke ... womit zugleich ein Signal verbunden wäre an denjenigen, der sich dann dorthin zu bewegen hat zwecks Schlüsselübergabe?

Und wie läuft die Sache beim Ausfahren ab: Auf welche Weise bzw. auf welchem Kommunikationsweg tut man diesen Wunsch kund? Oder erfasst auch da eine Kamera die Rückkehr von Autobesitzern? Und zahlt man dann in bar bei dem betreffenden Bediensteten ... oder wie sonst hätte man sich das vorzustellen?
 

pecorella

Caesar
Stammrömer
Also ich habe da noch nie eine Kamera und bei den kleinen Garagen auch keine Schranke gesehen. Oftmals sind das ja kleine versteckte Einfahrten, in die wir auch nie und nimmer rein fahren würden:lol:

Schranken gibt es nur bei den großen Parkplätzen z.B. in Laurentina.
Ob es da Kameras gibt habe ich noch nicht beobachtet.

Man darf sich das auf gar keinen Fall so vorstellen wie am Terminal Gianicolo.
http://www.gianicolo.it/il-parcheggio
Vielleicht hilft der Link ja trotzdem weiter.

In den kleinen Garagen wurde immer bar bei dem Bediensteten gezahlt, dem man das Auto zur Verwahrung bzw. den Schlüssel gegeben hatte.

Man wusste auch immer sofort wem welches Auto gehört.

Wie gesagt, für uns so was von ungewöhnlich, dass ich mich bei Unkenntnis dieser Vorgänge nie und nimmer trauen würde meinen Wagen dort abzustellen, erst recht nicht für mehrere Tage.
 

humocs

Caesar
Stammrömer
Ich würde mal annehmen, dass in diesen Garagen nicht mehr als 50 Fahrzeuge Platz finden. Vermutlich eher deutlich weniger.
Deswegen kann der Mitarbeiter das auch ohne technische Hilfsmittel gut überblicken.

Wie sieht das eigentlich mit größeren bzw. höheren Fahrzeugen in diesen Garagen aus, also Mini-Vans, SUVs o.ä.? Ich nehme ja an, dass der TO eher nicht mit einem Smart nach Rom fährt. ;)
 

Ludovico ROB

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Stammrömer
Ich habe das ähnlich wie Pecorella erlebt. Da wir aber wussten, wann wir das Auto wieder benötigen, nämlich zur Abreise, haben wir die etwaige Uhrzeit abgemacht. Das Auto stand dann auch bereit. Etwas Small Talk ist wirklich üblich. Dafür hatte ich dann meine BEVA, meine Schwiegermutter oder meinen Schwager dabei.

Ich habe auch schon in einer Sackgasse, direkt vor der Wohnung meines Schwagers geparkt. Da ich meist ältere Modelle fahre, hätte mich ein Kratzer auch nicht übermäßig gestört. Das war mal in den großen Ferien, ich denke 2002. Das Lästigste war der von der Sonne fest eingebrannte Staub. Da merkt man erst wie staubig die Stadt wirklich ist.
 

Gaukler

Caesar
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Stammrömer
Ich würde mal annehmen, dass in diesen Garagen nicht mehr als 50 Fahrzeuge Platz finden. Vermutlich eher deutlich weniger. Deswegen kann der Mitarbeiter das auch ohne technische Hilfsmittel gut überblicken.
Wenn er da ist, dann sicherlich ... aber eben das frage ich mich: Ist so ein Mini-Parkhaus wirklich ausreichend lukrativ, um jemanden zu bezahlen (und sei es defizitär genug), damit er sich dort während der gesamten Öffnungszeit in Sichtweite aufhält? (Zumal Pecorella ja auch schrieb, so etwas wie ein Kassenhäuschen zumeist nicht wahrgenommen zu haben.) Bzw. könnte der Besitzer (Pächter?) oder Eigentümer es sich leisten, quasi den ganzen Tag über keiner anderen Beschäftigung nachzugehen?
Nur deswegen also meine Frage, ob da bei Bedarf jemand per Kamera-Überwachung o.ä. "herbeigerufen" würde, der ansonsten irgendwo anders im Haus z.B. einen Büro-Job macht. - Oder ggf. auch einen Opa, der gar nichts mehr macht außer fernsehen und gelegentlich mit den Enkelchen spielen ... ;)


Da wir aber wussten, wann wir das Auto wieder benötigen, nämlich zur Abreise, haben wir die etwaige Uhrzeit abgemacht.
Klar, so geht es natürlich. Aber ob das auch funktionieren würde in Pecorellas "Fall", d.h. wenn man vom Parkhaus aus in die Stadt geht oder fährt ... und zu einem vorab nicht so genau zu definierenden Zeitpunkt zurückkehrt, dann aber auch nicht erst eine Weile auf Schlüssel, Bezahlung und Ausfahrtmöglichkeit warten möchte?




Wie sieht das eigentlich mit größeren bzw. höheren Fahrzeugen in diesen Garagen aus, also Mini-Vans, SUV o.ä.?
Vermutlich könnt' ich's googeln :~ ... aber wo wir hier nun einmal dabei sind, frage ich es einfach: Was ist ein SUV?
 

Angela

Augustus
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Rom-Reise
15.03.2020-22.03.2020
Na, das kann man dann schon ganz entschieden so sagen :eek: ... gut, dass du den TO hier schon einmal darauf hinweist. :thumbup: Auf diese Idee wäre z.B. ich im Leben nicht gekommen. Und sicherlich andere Foristi ebenso wenig wie ich - denn wer von uns hier hat schon Erfahrung damit.

Das ist für uns schon sehr gewöhnungsbedürftig, aber wir haben das vor Jahren dennoch einige Male ähnlich erlebt - nicht in Rom, das weiß ich sicher, aber doch in irgendwelchen anderen italienischen Städten, aber ich kann mich nicht mehr erinnern.
Man schaut erst einmal ziemlich blöd, vertraut dann doch irgendwie, am Ende hat alles gepasst. ;)
Das war allerdings nur für einen oder zwei Tage.
 

anhaza

Pontifex
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Noch ein Wort zu den kleineren Garagenbetrieben in Rom, wie ich sie kenne. Man gibt das Auto mit Schlüssel ab. Der Betreiber oder ein Bediensteter schiebt das Auto in eine freie Ecke. Die Autos stehen normal dicht an dicht. Es kann durchaus vorkommen, dass dein Auto während eures Aufenthaltes mehrmals bewegt werden muss. Ich selbst habe bei diesen Rangiervorgängen noch keine Schäden bemerkt. Der Vorgang ist für uns Deutsche aber schon befremdlich.
Das ist aber nicht nur in Rom so. Es ist mir z.B. auch in Paris begegnet, oder aber in verschiedenen Hotels. In einigen Ländern gibt es das auch bei Restaurants und das nicht nur bei Luxusrestaurants.

Atschuess

Andreas

---------- Beitrag ergänzt um 07:49 ---------- Vorangegangener Beitrag um 07:42 ----------

Denn für unsereinen ist dieser Vorgang so ganz und gar nicht selbstverständlich ... und gäbe zu entsprechendem Misstrauen Anlass, wenn man unvermutet damit konfrontiert würde.
Tja, die Deutschen und ihr heiliges Blechle. :~

Verhält es sich dann also so, dass während der Öffnungszeit dieser Garagen irgendwo darin eine "Annahmestelle" besetzt ist?
Die (öffentlichen) Garagen die ich kenne bei denen es sogehandhabt wird bieten neben dem Parkservice auch weitere Dienstleistungen rund um das Auto an, als da wären Säuberung des Wagens sowie kleine Reperaturarbeiten. Insoweit ist da eine (oder auch mehrere) Person(en) durchaus beschäftigt wenn mal keine Autos zu parken sind.
Ausserdem können so mehr Autos geparkt werden als wenn die Fahrer selber parken würden, denn dann könnte ja kein Fahrzeug zugeparkt werden.

Atschuess

Andreas

---------- Beitrag ergänzt um 07:53 ---------- Vorangegangener Beitrag um 07:49 ----------

Das spräche dann also für eine Kamera-Überwachung der Einfahrt - denn irgendwie muss der Vorgang ja wahrgenommen werden. Oder drückt man beim Einfahren auf einen Knopf, und es öffnet sich eine Schranke
Alles viel zu aufwendig. Einfach eine Lichtschranke mit einem akustischen Signal.
Egal ob ein Auto einfährt oder jemand zu Fuss kommt um den Wagen zu holen wird immer das Signal ausgelöst.

Atschuess

Andreas

---------- Beitrag ergänzt um 07:57 ---------- Vorangegangener Beitrag um 07:53 ----------

Ich würde mal annehmen, dass in diesen Garagen nicht mehr als 50 Fahrzeuge Platz finden. Vermutlich eher deutlich weniger.
Deswegen kann der Mitarbeiter das auch ohne technische Hilfsmittel gut überblicken.
Trotzdem ein gewisses Risiko. Die mir bekannten Garagen verlangten den Fahrzeugschein oder gaben selber einen Abholschein aus (mit einer Ausnahme in Lissabon, dort parkten aber fast nur Leute die in dem Viertel wohnen).

Atschuess

Andreas
 
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