Und so sieht Tag 3 des römischen Bärensommers aus unserer Bärspektive

aus:
Erstes Ziel an diesem Morgen ist die Kirche
San Sebastiano an der Via Appia Antica.
Hier bewundert Bärnini die Büste des
Salvator mundi, das letzte Werk des grossen Bernini, von dem die Chefin aus Lutetia an anderer Stelle hier im Forum bärichtet

hat. Siehe:
http://www.roma-antiqua.de/forum/rom_11/berninis_letztes_werk-18129/
Den Bärenbrüdern fallen auch diese Drachen auf,
die sie als pfotographisches Mitbringsel für Elias ablichten.
Gut gefallen ihnen auch die modernen Abbildungen von Mutter Teresa und Johannes Paul II. im Eingangsbereich der Kirche:
An diesem dritten Reisetag trennen sich zeitweise die Wege unserer Chefinnen
(vgl. unten verlinkte Tages-Übersicht) - was aber natürlich unserem sommerlichen Bären-Vergnügen keinerlei Abbruch tut; nicht im Geringsten!
Wiederum genießen wir zu Programm-Beginn wechselweise die Busfahrten auf Gaukis Schoß: zunächst hinaus zur Via Appia Antica und später
(zuvor verabschiedete Simone sich von uns, um diverse Innenstadt-Ziele anzusteuern) nach
S. Paolo fuori le mura.
Eure Bilder vom Besuch der Cafeteria an Sankt Paul vor den Mauern wecken bei Fatzi wieder schöne Erinnerungen. Er lässt Armand, der hier am Bockfelsen von allen sehr vermisst wird, herzlich brummgrüssen. Die Überraschung mit dem Bild ist wirklich gelungen. :thumbup: Simone freut sich sehr über diese netten Bilder und sagt, Fatzi mit Hut sieht echt verwegen aus! 8) :thumbup:
Gaukis neuer Rom-Hut gefiel uns nämlich auf Anhieb :thumbup::nod::thumbup: - na, und ihre positive Einstellung zu der dortigen
(immer noch recht) neuen Cafeteria mit den diversen leckeren Erfrischungen teilen wir natürlich sowieso! :nod::nod:
Der Hut steht Fatzi doch auch prima, gelle? :]
Nach Sankt Paul und in die Cafeteria kommt sie bei passender Gelegenheit gerne wieder mit. :nod: Hier nun einige Fotos und Pfotos von unserer Innenstadttour. Viele sind es nicht geworden, aber wir hatten viel Spass.
Wir, Velasquez, Bärnini und Frottola, die Simone begleiteten, erinnern uns noch gut an diesen heissen Tag und daran, dass wir den Durst oft löschen mussten.
In der Bar Pascucci lässt sich Velasquez den Birnen-Frullato gut schmecken:
Den Zwischenstopp an diesem Brunnen verschlafen wir allesamt in Simones Rucksack, :~denn auch eine Siesta bei diesen Temperaturen ist wichtig. :nod:
Fontana di Via S. Stefano del Cacco
Dieser Brunnen stand früher im Innenhof des
Palazzo Altieri und diente als Pferdetränke. Im 19. Jahrhundert wurde er dort entfernt und 1874 als öffentlicher Brunnen an der Rückseite des Palazzo wiederaufgebaut.
Den schönen römischen Sarkophag zieren zwei Putten, die ein Medaillon mit Gorgonen-Haupt halten und zwei weitere Putten. Nicht diese klassischen Motive sondern die beiden Eichhörnchen, die höchst lebendig wirken und sich mit den leckeren Früchten aus zwei liegenden Vasen bedienen, gefallen uns am besten.
Der italienischen Name für Eichhörnchen lautet
scoiattoli. Die Darstellungen von Tieren (Bären, Schäfchen, Löwen, ...) in Rom gefallen uns Trabanten immer besonders gut. Eichhörnchen dürften aber eine echte Seltenheit sein. :idea:
Als wir zu Berninis kleinem Elefanten kommen weckt Simone uns immer noch nicht. Höchst munter lugt er aus seinem schattigen "Käfig" hervor.
Bärnini erhält aber, wie wir später sehen werden, während dieser Romreise noch Gelegenheit bärsönlich

Bekanntschaft mit ihm zu schliessen.
Munter werden wir erst wieder an der Piazza San Silvestro, wo wir mit frischem Wasser aus dem Nasone :thumbup: versorgt werden und dann die Kirche
S. Silvestro in Capite besuchen. Bäreits an der Fassade entdecken wir das päpstliche Wappen mit dem
Korbiniansbären:
Sehr gut gefällt uns auch der Vorhof zur Kirche, wo wir nette Bekanntschaften schliessen:

An der Via della Scrofa entdecken wir in einem Schaufenster diese römischen Schlümpfe, die uns sehr an Sammy erinnern:
Bevor es zum Gianicolo zurückgeht geniessen Frottola und Simone (beide bekennende Tazza d'oro-Anhängerinnen)

noch einen leckeren Espresso an der Bar.
Auf der Terrasse der Villa Maria finden wir unsere fleissigen Freunde beim Postkartenschreiben wieder und beteiligen uns an dieser umfangreichen Aktion. Erfreut erfahren wir durch Fatzi, Armand, Piepmatz und Häschen von den geschenkten Honigbonbons. :thumbup:
An diesem Abend gehen wir chic aus :thumbup::thumbup: zum Essen im
Brillo parlante - wobei natürlich Sally mal wieder ganz ausgesprochen
bella figura macht :thumbup: und folglich im Rampenlicht steht. :] (...)
Zu Simones grossem Leidwesen :cry: :cry: :cry: sind die entscheidenden Pfotos von Sally nicht scharf geworden. Wir möchten sie euch dennoch nicht vorenthalten und stellen sie im Kleinformat ein, welches die Misere etwas vertuscht. Sorry, liebe Sally!