Ecco, fatto:
Schlagwortsammlung aktualisiert (bis zu diesem Beitrag).

roud: :smug:
Hallo, Velasquez,
vielen Dank für die Aktualisierung der Schlagwortsammlung! Wahnsinn, was du in kurzer Zeit geschafft hast!
Um dieses kostbare Archiv zur Geschichte des Arktonet können uns viele (noch) ernsthaftere

Archive nur beneiden :nod: :thumbup:

roud:.
Zum Dank für so viel Fleiss eines kleinen Archivbären und seiner Chefin gibt es heute zwar kein Eis, statt dessen nehme ich dich und alle, die Lust auf einen kleinen Ausflug verspüren, mit ins Saarland, wo wir die Römische Villa in Nennig und das Eisbärfest in Merzig besuchen werden!
Gastbären und Konstantin zu Gast in Nennig und Merzig
Am Sonntag, dem 27. Juli 2010 starteten wir bei schönstem Bärensommerwetter vom Bockfelsen in Richtung Saarland. Gegen 13 Uhr sahen wir uns die Römische Villa in Nennig mit ihrem prachtvollen 1852 entdeckten Mosaikfussboden an.
Museumsbau über dem Mosaikfussboden, erbaut 1854
Verschiedene Ansichten vom Modell der Villa
Der Mosaiksaal war der Mittelpunkt der Villa und das Mosaik misst 15,65 x 10,30 m
Das Schriftfeld enthält Angaben zur Entdeckung, Wiederherstellung und Restaurierung des Mosaiks. Dieses Medaillon war noch in der Antike herausgebrochen worden und enthielt wahrscheinlich schriftliche Angaben zum Besitzer der Villa.
Die übrigen Feldern schildern den Ablauf eines "munus" genannten Spektakels in römischen Amphitheatern mit Tiehetzen und Gladiatorenkampf und sind rund um ein Marmorbecken angeordnet.
Links: Tiger und Wildesel
Mitte und rechts: Löwe und Sklave
Bärenkampf
Hier taten uns einfach nur alle leid :?
Links: Panther und Speerwerfer
Mitte und rechts: Kampf mit Stock und Peitsche
Links und Mitte: Die Gladiatoren
Rechts: Die Musikanten
Weiter ging es zu unserer zweiten Etappe, einem weiteren Besuch in Merzig und dort vor allem im Museum Schloss Fellenberg, welches an diesem Nachmittag ein Eisbärfest organisiert hatte, mit dem der Startschuss zu der Kampagne "Nie mehr allein!" gegeben wurde.
Die treuen Leser des Arktonet wissen sicher worauf dieses Motto anspielt .... Ja, auf den Versuch u.a. durch Spendengelder die Wiederherstellung des 2. Eisbären im Merziger Freibad zu finanzieren.
Unser Freund Jupp, hier ein Pfoto vom Frühling,
St. Peter
und fuhren sogar noch einmal nach Merchingen hoch weil uns immer noch ein Foto aus der dortigen Kirche fehlt. Leider fanden wir sie verschlossen vor und Simone kam wieder nicht zu dem von ihr aus unerfindlichen Gründen nicht gemachten Fotos eines Wendling-Fensters. Wir sahen es nur von aussen und machten ein paar Pfotos:
Wir parkten das Auto im Schatten am Museum und gingen zum Freibad, das wir schweren Herzens nicht betraten denn Badesachen hatten wir nicht mit :?. So konnten wir Jupp diesmal nur aus der Entfernung (im Hintergrund vor der hellbraunen Holzwand) sehen aber er hatte auch alle Pfoten voll zu tun :nod:.
Medium 88881 anzeigen
Im Museum war leider so gut wie gar nichts los, Hitze und Fussballweltmeisterschaft (Deutschland spielte) verhinderten den Erfolg der Veranstaltung. Wir kamen aber durchaus auf unsere Kosten :nod:. Wir sahen noch einmal alle Abteilungen des Museums an, denn es waren 10 kleine Reproduktionen des fehlenden Eisbären im Haus versteckt und wer sie fand durfte sie behalten 8)!
Wir drückten kurz und freiwillig

die gleiche alte Schulbank, auf der schon Bruno und Gereon Platz genommen hatten
und nebenan winkte uns dann das Glück :nod:. Während wir uns an einem schönen alten Bären -und Ehrenbärenpuzzle, mit prima zu diesem heissen Tag passenden Motiv, versuchten

entdeckte Simone, weil sie die Grösste ist

, einen der versteckten Eisbären :nod: :thumbup: 8)!
Die Freude war natürlich gross und schnurstracks marschierten wir geschlossen zum Empfang, wo man uns zu unserer Entdeckung gratulierte. Hier seht ihr Nero und Benoît mit dem kleinen weissen Bärenkumpel der so gerne gross werden möchte

:
Zum Schluss besuchten wir dann noch mit wenigen anderen Menschen eine Gesprächsrunde über den Merziger Künstler Jupp Schwindling, den "Vater" der beiden Eisbären. Der gleiche Mann, der die kleine Figur geschaffen hat kann auch die grosse schaffen. Die Direktorin des Museums gab an, man rechne mit Kosten in Höhe von 8O 30.000 € 8O. Natürlich haben auch wir unser Scherflein auf das zu diesem Zweck eingerichtete Sonderkonto überwiesen.
Liebe Grüsse,
die Bockfelsener Gastbären Benoît, Eichler, Justav und Nero mit Konstantin und Simone