Rom Objektiv (Sehenswertes fotografisch festgehalten)

pecorella

Caesar
Stammrömer
Ich traue es mich ja kaum zu sagen, aber ich persönlich finde diesen ganzen Thread überhaupt nicht hilfreich um die​


zu verteiben​
 

Ludovico ROB

Triumphator
Teammitglied
Moderator
Forum-Sponsor
Stammrömer
Oh Pecorella, das tut mir schrecklich leid. In Hamburg hat mir eh der Kapitän eines Alsterschiffes geraten die Kamera zu verkaufen. Dazu aber an anderer Stelle.

Das hilft aber auch nicht, ich habe noch etliche zur Verfügung; nicht ganz so gut wie die 6D aber doch auch recht ordentlich.

Also, da musst du durch. Noch fliegen die Fluggesellschaften Rom an. :~:blush:;)
 

Tscharlie

Optio
Stammrömer

Ludovico ROB

Triumphator
Teammitglied
Moderator
Forum-Sponsor
Stammrömer
Das geht nicht ohne Nachbearbeitung. Jedem dieser Fotos liegt zunächst eine Dreierbelichtungsreihe zugrunde; 0, -2, +2 (Belichtungsstufen; also z.B 4 sec, 1 sec, 16 sec). Diese drei Fotos werden dann mit einem Spezialprogramm, bei mir das Addon LR Enfuser) zusammengerechnet und dann noch mit Bildbearbeitung etwas nachbearbeitet, i.W. Weißabgleich. Bei diesem hohen Kontrastunterschied ist das sonst mit keiner mir bekannten Kamera mit nur einem Foto möglich. Ich habe jetzt sogar bei mir eine individuelle Einstellung mit fünf Bildern für Nachtaufnahmen gespeichert. Die Kamera könnte auch sieben, was mir persönlich aber zu viel ist. Bietet die Kamera keine Belichtungsreihen an, so kann man auch ganz manuell arbeiten.
 
Zuletzt bearbeitet:

Ludovico ROB

Triumphator
Teammitglied
Moderator
Forum-Sponsor
Stammrömer
Das freut mich. Es war auch in meiner engeren Wahl für den Kalenderwettbewerb. Dort hätten es aber wahrscheinlich nur die Spezialisten gewählt. Deshalb habe ich ein bekannteres Motiv ausgesucht.

Diese gezielte Schärfe lässt sich am sichersten erzielen, wenn man mit Stativ fotografiert, den Live Viw verwendet und manuell über die Lupe scharf stellt.
 

QingAnna

Consul
Stammrömer
Rom-Reise
22.12.2018-30.12.2018
Lieber Ludovico,

ich habe die Fotos immer wieder gesehen und bin begeistert. Du hast so eine intensive Beziehung zu Rom, deine Werke zeigen volle deine Gefühlen zu dieser ewigen Stadt, es ist wunderschön!

Danke und liebe Grüße!

Qing
 

Ludovico ROB

Triumphator
Teammitglied
Moderator
Forum-Sponsor
Stammrömer
Ich plädiere ja in diesem Forum immer dafür selbst zu fotografieren. Die Gefühle und Erinnerungen die am eigenen Foto hängen kann kein fremdes, noch so gutes Foto vermitteln.

Wenn die Gefühle bei meinen Fotos ab und zu durchscheinen, dann freut mich das um so mehr. Danke Qing. Ich wünsche dir ab und an etwas Zeit um kräftig durchzuatmen.
 

pecorella

Caesar
Stammrömer
Ich plädiere ja in diesem Forum immer dafür selbst zu fotografieren. Die Gefühle und Erinnerungen die am eigenen Foto hängen kann kein fremdes, noch so gutes Foto vermitteln.
Da sagst du etwas wunderbares lieber Ludovico.
Auch wenn meine Foto-Künste ja ehr bescheiden sind, erfreue ich mich immer wieder an meinen Bildern mit genau deinen Gedanken dazu.
 

Ludovico ROB

Triumphator
Teammitglied
Moderator
Forum-Sponsor
Stammrömer
Roseto 2016

Obwohl ich bereits zweimal ausführlich vom Rosengarten Roms mit den leuchtenden und duftenden edlen Pflanzen berichtete, letztmals 2014, zog es uns auch dieses Mal wieder dorthin. Wir waren aus der Farbenpracht des deutschen Frühlings nach Roms gereist, wo die farblichen Reize doch spärlich zu finden sind. Außerdem ist der Roseto ein idealer Ausgangspunkt für einen Spaziergang über den Aventin. Fotografisch hatte ich besonders zwei Ziele. Zum Einen wollte ich testen ob auch mit meiner kleinsten Kompaktkamera, der Panasonic TZ10, passable Makroaufnahmen machbar sind. Zweitens wollte ich prüfen, ob mit einem Superweitwinkel der Siebenarmige Leuchter der Wege zu erkennen ist.


Wir waren natürlich darauf vorbereitet, dass der rechte Teil des Roseto noch nicht zu besichtigen war. Schließlich steht die Prämierung der edelsten Rosen noch aus. Wie ich zeigen werde, lohnt aber auch die Besichtigung des linken Teils.


Nun aber zu den Nahaufnahmen der wunderschönen Blüten.





Ich bin mit dem Ergebnis meiner Kleinen sehr zufrieden. Auch ich bin mir jetzt sicher, dass man nicht unbedingt die schwere Bewaffnung mitschleppen muss, um ordentliche Nahaufnahmen zu machen.

Nun das Ergebnis meines Versuches den siebenarmige Menoraleuchter abzulichten. Schließlich war das Gelände des heutigen Roseto jüdisches Eigentum. Wie Pecorella im letzten Jahr ausführte, bilden die Wege deshalb dieses alte jüdische Symbol nach.


Ich habe mit einem 16mm Objektiv aus verschiedenen Perspektiven fotografiert. Wenn man weiß, was man sucht, kann man es finden. Ganz zufrieden bin ich aber mit dem Ergebnis nicht.

Wer noch nicht genug von den prächtigen Blumen hat, kann ja auch noch das Kapitel aus meinem Bericht 2013 studieren.


Anmerkung: Im Kapitel Nacht-Fototour habe ich vor allem noch einige Fotos vom Forum mit der neuen LED Beleuchtung eingefügt.
 
Zuletzt bearbeitet:

pecorella

Caesar
Stammrömer
Vielen Dank lieber Ludovico für die schönen Bilder vom Rosengarten. Mir blieb ja in diesem Jahr nur der Blick durch den Zaun, da der Roseto zu meiner Reisezeit noch nicht offen war.

---------- Beitrag ergänzt um 21:14 ---------- Vorangegangener Beitrag um 20:59 ----------

Vielen Dank auch für die neuen Bilder Kapitel Nacht-Tour, eine wunderbare Ergänzung zu all den anderen schönen Bildern. :nod: :thumbup:
 

Angela

Augustus
Teammitglied
Moderator
Stammrömer
Rom-Reise
15.03.2020-22.03.2020
Das war wieder einmal ein Genuss, Deine Bilder anzusehen, lieber Ludovico! :nod: Bei der Gelegenheit habe ich dann auch noch einmal Deinen ganzen Nachtspaziergang vom letzten Mal betrachtet. :thumbup:
 

Ludovico ROB

Triumphator
Teammitglied
Moderator
Forum-Sponsor
Stammrömer
Danke Angela und Pecorella für eure netten Rückmeldungen. Danke auch an Pasquetta der ein kleiner Fehler aufgefallen ist, den ich jetzt korrigiert habe.

Die LED Beleuchtung stellt den ambitionierten Fotografen vor das Problem der größeren Kontrastunterschiede. Beim nächsten Versuch werde ich meine Vollformatkamera mitnehmen und statt der Reihenaufnahmen mit drei Bildern und je zwei Belichtungsstufen Unterschied eine Reihe von sieben Aufnahmen mit einer Stufe Unterschied fotografieren. Den Unterschied sollte man dann eigentlich deutlich sehen.
 

pehda

Praetor
Stammrömer
Ganz tolle Bilder vom nächtlichen Rom, die neuen Beleuchtungen des Forums machen wirklich was her. Habe sie leider um eine Woche verpasst...
Hier bekommt man mal wieder den kleinen Unterschied zur Automatik der Kompaktkamera vor Augen geführt ;)
 

Pasquetta

Triumphator
Stammrömer
Was sind das doch wieder so schöne Bilder vom Blühen im römischen Rosengarten und Leuchten der antiken Ruinen :!: Vielen Dank dafür :!:
 

Padre

Censor
Stammrömer
Lieber Luduvico,
beim Betrachten deiner Rosenbilder bekomme ich richtig Sehnsucht nach dem Aventin und nach dem Duft, den die Blüten verströmen. Vielen Dank für die wunderbaren Fotos :thumbup::thumbup::thumbup::thumbup:.

Herzliche Grüße
Padre
 

Ludovico ROB

Triumphator
Teammitglied
Moderator
Forum-Sponsor
Stammrömer
Eingewöhnungsspaziergang April 2016

Dreimal P, pehda, pasquetta und padre; danke für eure Rückmeldung. Ja, die Fototouren in diesem Jahr haben mir gezeigt, dass man mit einer ordentlichen Kompaktkamera und passablem Licht gute Fotos schießen kann. Mir wurde aber auch deutlich, wann ich besser zur Spiegelreflex greifen kann. Manche Situation hat mir sogar verdeutlicht, dass meine Vollvormat-Kamera weitere Verbesserungen gebracht hätte.

Wenn wir nach Rom kommen, gehört traditionsgemäß der erste Tag der Familie. Am zweiten Tag geht es meist im Laufe des Vormittags los mit einem Spaziergang irgendwo im Zentrum.

In diesem Jahr verließen wir die Metro B an der Station Cavour und ließen uns durch Monti treiben.


An der Piazza della Madonna dei Monti holte ich meine beiden Kompaktkameras aus dem Rucksack. Am Brunnen gönnten wir uns das erste Päuschen.



Diesmal gefielen mir besonders die malerischen, noch fast leeren Gassen mit den Durchblicken.

Natürlich ist uns klar, dass Monti am späten Nachmittag und frühen Abend lebendiger ist. Auch diese Tour absolvierten wir, was später noch berichtet wird.


Am Kolosseum war eine Menge los.


Wir umrundeten es. Leider sind die öffentlichen Toiletten derzeit Baustelle. Ob sie wohl dauerhaft den weiteren Ausgrabungen rund ums Kolosseum weichen?
Völkerscharen von Touristen zogen Richtung Hintereingang des Forum Romanum.


Wir schauten uns Kolosseum und Konstantinsbogen von außen etwas näher an. Dann zogen wir weiter die Fori Imperiali entlang Richtung Piazza Venezia.


Wir beschlossen, uns die beiden Kirchen an der Paradestrasse Musolinis anzusehen. Der schöne Campanile von S. Francesca Romana lugte charmant durch die Blätter.


Der Hochaltar zeigt eines jener Madonnenbilder, die die Legende dem heiligen Lukas zuordnet.



Dem Madonnenbild am Hochaltar entsprechend hieß diese Kirche früher Santa Maria Nuova. Diesem Namen entsprechend beherbergt die Kirche sehr viele Darstellungen der Mutter Gottes.


Etwas weiter liegt linker Hand SS. Cosma e Damiano. Die Kirche war ursprünglich vom Forum aus zugänglich. Die dort gelegenen Überreste des Tempels des Romus konnte ich vor einigen Jahren besichtigen.
Heute streckt eine moderne Heiligenfigur vor dem neuen Eingang sehnsuchtsvoll oder bittend eine Hand langgestreckt gen Himmel. Besonders sehenswert sind die Mosaike in der Apsis. Bekanntlich will ich in diesem Fotobeitrag nicht tiefer auf die künstlerischen und kunsthistorischen Dinge eingehen.



Sehr schön finde ich auch den Innenhof mit dem kleinen Brunnen.


Aus dem Augenwinkel heraus entdeckte ich das Hinweisschild zur Krippe, die in einem eigenen Raum wohl ganzjährig zu besichtigen ist.


Draußen folgten wir nicht der gen Himmel gerichteten Hand, sondern der Via dei Fori Imperiali Richtung Foren.


Den hunderjährigen Olivenbaum, den ich im letzten Jahr in einem anderen Berichtsteil vorgestellt habe, hat man inzwichen vor den Vordereingang des Forums verpflanzt, einschließlich der Steintafel.


Cäser begrüßte uns vor seinem Forum, wovon nur noch Bruchstücke zu finden sind. Das Auge ist hier dankbar für jeden Farbtupfer, auch wenn man ihn mit dem Teleobjektiv heranholen muss.


Während BEVA schon mal Richtung Kapitol zog, studierte ich noch die Ruinen am Clivio Argentario.


Da der weitere Weg gesperrt war, ging ich die nächste Straße unterhalb des Vittorianos hoch Richtung Forum Romanum. Hier stieß ich auf die ersten Azaleen, die in diesem Jahr nicht auf der Spanischen Treppe Platz finden durften.


Die Ruinen des Forum Romanum verströmen zu jeder Tageszeit ihre Reize.


Vorbei an der säugenden, kleinen Wölfin,


nahm ich diesmal die beiden Flussgottheiten Nil und Tiber vor dem Senatorenpalast ins Visier.


Auf der Cordonata, die vom Kapitolsplatz hinunter zur Piazza Venezia führt, interessierten mich in diesem Jahr natürlich besonders die Azaleen. Während einige noch in voller Blüte standen, welkten die meisten schon vor sich hin. Die Azaleen wurden wenige Tage später durch rote Rosen ersetzt.


Ein letzter Blick zurück auf Aracoeli und Kapitol, dann ging es weiter ins Ghetto.

Hinter Santa Maria in Campitelle bogen wir links in die schmalen Gässchen


und standen schließlich vor dem hinteren Eingang des Gigetto. Das kleine Gartenrestaurant war um diese Zeit noch leer.


Also gingen wir durch das Tor der Oktavia, das gefühlsmäßig seit zig Jahren eingerüstet ist, zum vorderen Eingang des Restaurants, vor dem noch wenige Tische frei waren.


Drinnen bereiteten diese beiden Männer, die mir ausdrücklich das Fotografieren erlaubten, unser Mittagsmahl vor.



Nach der leckeren Stärkung ging es weiter die Via del Portico D´Ottavia weiter.


Wenn ich dieses Foto zeige, wissen die leser meiner Berichte, wohin die Reise nun geht.



Wenn wir im Ghetto sind, gehört der Schildkrötenbrunnen zum Pflichtprogramm. An den hübschen, schlanken Jünglingen und vor allem an den Schildkröten auf dem Brunnenrand können wir uns einfach nicht satt sehen.



In den Gassen interessierten wir uns vor allem für die kleinen Geschäfte.


Bekanntlich hat der Campo dei Fiori viel von seinem früheren Reiz verloren. Der sonst düstere Giordano Bruno wirkte diesmal auf mich eher wie eine Lichtgestalt. Der einzige Blumenstand hellte das Auge auf. Am späten Nachmittag und am Abend, wenn die Marktstände verschwunden sind und der Platz gereinigt ist, ist er für mich wesentlich anziehender als morgens. Dann sind die Restaurants meist gut besucht und der Platz zeigt ein völlig anderes Gesicht.


Wir spazierten weiter Richtung Piazza Navona.




Am Vierströmebrunnen interessierten mich diesmal die Tiere mehr als die Flussfiguren. Löwe und Schlange scheinen aufmerksame Wächter zu sein.


Die umliegenden Lokale versuchen mit leckeren Auslagen und markanten "Aufreißern" Kundschaft anzulocken.



Die meisten Maler warten noch gelangweilt auf Interessenten.


Während diese Familie ihren Ruheplatz gefunden hat,


ist dieser Herr noch auf der Suche.


Schließlich hat auch er eine Stelle gefunden, wo er sich ausruhen und neu sortieren kann.


Ständig ziehen Gruppen vorbei, die einem deutlich sichtbaren Fähnchen folgen.


Wir besuchen wieder die deutsch- österreichische Nationalkirche Santa Maria dell´Anima.




Dieser Kirche habe ich einen eigenen Berichtsteil gewidmet. Ausführliche Beschreibungen lassen sich leicht hier im Forum und im Netz finden.

Auf dem Weg zum Chiostro des Bramante sahen wir, dass die Kirche Santa Maria della Pace geöffnet war.


Natürlich interessierten mich hier ganz besonders Raffaels Sibyllen. Ich betrachtete intensiv die Engel, die ähnlich Souffleusen im Theater den Sibyllen ihren Text vor die Nase halten.


Es lohnt sich durchaus in der Kirche herumzulaufen und sich andere Objekte näher anzusehen.


Im Kaffee des Chiostro legten wir eine Verschnaufpause ein. Während meine Frau einen Espresso bestellte, wagte ich mich an einen Caffé Corretto. Der Ober füllte, wie üblich, wenig Espresso in die Tasse und füllte diese dann fast bis zum Rand mit der gewählten hochprozentigen Flüssigkeit. Als ich ihm erklärte, dass ich nur einen kleinen Schuss haben möchte, meinte er nur schelmisch lächelnd, die Deutschen möchten ihn normalerweise so. Ich gab mich geschlagen.

Schließlich bummelten wir noch hinüber zur Piazza della Rotonda vor dem Pantheon.



Beim Anblick dieser Massen werdet ihr verstehen, dass wir auf die Innenbesichtigung des antiken Gebäudes verzichteten.


Stattdessen ließen wir das rege Treiben auf dem Platz auf uns wirken.


Zwei Kutschen mit Gespann dekorierten den Platz.


Diese Asiatin ließ sich von dem Trubel rundherum nicht stören und posierte brav lächelnd für ein Foto (Gott sei Dank mal kein Selfstick).

Aus einem Lautsprecher hörte ich bekannte Laute.


Über die Köpfe des Menschenknäuels hinweg erspähte ich den schmalbrüstigen Gitarristen mit schütterem Haar, dem ich seit Jahren immer wieder begegne. Als er noch auf der Engelsbrücke sein Publikum suchte, hatte der Lautsprecher noch weniger Volumen. Entsprechend war seine Zuhörerschar auch wesentlich kleiner.


An Berninis Elefanten vorbei gingen wir zügig zur nächsten Bushaltestelle, um uns auf den Heimweg zu machen.

Nach diesem Einführungsspaziergang werde ich nicht mehr zusammenhängend berichten, sondern einzelne Objekte (Kirchen, Museen, Plätze, Parks, Märkte) einfügen oder in bestehenden Berichtsteilen ergänzen.
 
Zuletzt bearbeitet:

pehda

Praetor
Stammrömer


Diesmal gefielen mir besonders die malerischen, noch fast leeren Gassen mit den Durchblicken.

Natürlich ist uns klar, dass Monti am späten Nachmittag und frühen Abend lebendiger ist. Auch diese Tour absolvierten wir, was später noch berichtet wird.


Das ist ja wieder ein toller Bilderbogen, den Du da präsentierst, lieber Ludovico! Sicher nicht immer einfach, den wohlbekannten Orten neue Facetten abzugewinnen, aber gerade durch die Einbindung von den vielen Menschen ist es Dir sehr schön gelungen!

Kleben geblieben bin ich aber doch sehr an den (fast) menschenleeren Aufnahmen aus Monti, sehr schöne Winkel aus meinem "Stamm-Viertel", auf die dazugehörigen Nachtaufnahmen bin ich sehr gespannt, da bin ich auch schon oft und gerne flaniert.
Als Mega-Pendant würde ich im mittleren Bild noch den rechten Rand mit dem modernen Werbeschild wegschneiden. :]
Aber sonst, Hut ab vor diesen prächtigen Aufnahmen! :thumbup::thumbup:
 

Ludovico ROB

Triumphator
Teammitglied
Moderator
Forum-Sponsor
Stammrömer
Danke Pehda für die Anregung. Wenn ich das Werbeschild entferne, dann geht auch die nette Diagonale oben rechts verloren. Außerdem verliert Monti so langsam auch seinen Charakter. Die modern gestilten Läden nehmen von Jahr zu Jahr zu.
 

FestiNalente

Censor
Stammrömer
Danke, Ludwig, für Deine neuen Rom-Impressionen!

Ich hätte ja auch mal wieder Lust, in aller Ruhe Rom mit der Kamera zu erobern!

Was die Blumen-Nahaufnahmen angeht, erscheint mir Deine "Kleine" vielleicht doch eher als ein weniger geeigneter Kompromiss (aber das ist "Jammern auf hohem Niveau" :twisted:) - und ich bin da im Moment auch vielleicht voreingenommen, da ich sowas z.Zt. besonders gerne mit der neuen Funktion Focus-Stacking (vgl. Friedrich Höper - Fotos & Bilder - Fotograf aus Norderstedt, Deutschland | fotocommunity
) mache.

Zu Deinem anderen "Problem" biege ich mal ab
lg
 
Oben