Die Brunnen Giacomo della Portas

Simone-Clio

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Ersteller des Themas #1
Die Brunnen Giacomo della Portas

Liebe Foristi,

dieses Thema beschäftigt mich seit 2010 und im Verlauf mehrerer Romreisen entstanden die Fotos der Brunnen della Portas, die ich in loser Folge vorstellen möchte.
Es hat mich erstaunt, wie wenig Informationen man über Giacomo della Porta (1532 bis 3.9.1602) findet und so muss ich mich damit begnügen aus diesem Wikipedia-Artikel zu zitieren:
Er war Schüler Michelangelos und der wichtigste Vermittler seiner architektonischen Errungenschaften. Nach 1563 führte della Porta unter Benutzung der Pläne Michelangelos die Umgestaltung des Kapitolsplatzes mit Konservatoren- und Senatorenpalast aus. 1573 wurde er nach dem Tode seines Lehrers Giacomo Barozzi da Vignola mit der Bauleitung von Il Gesù, der Kirche des Jesuitenordens beauftragt, deren Fassade er dann 1584 nach eigenen Plänen vollendete. Ebenfalls 1573 wurde ihm für ein Jahr die Leitung des Baus der Peterskirche übertragen, deren Kuppel er zusammen mit Domenico Fontana von 1588–1590 fertigstellte und in Abweichung von den Plänen Michelangelos noch einmal um vier Meter erhöhte.
Inhaltsverzeichnis:



Fontana del Mascherone di Santa Sabina
1593/1936


Angelehnt an die Aussenwand des Parco Savello, des Orangengartens an der Piazza Pietro d’Illiria auf dem Aventin, findet man meinen persönlichen Lieblingsbrunnen Giacomo della Portas. In dieser Form und an diesem Ort gibt es ihn erst seit 1936, als Antonio Muñoz, Kunsthistoriker und Architekt (1884-1960) ihn aus zwei Einzelteilen, einer Marmorwanne aus römischen Thermen und der schönen barocken Maske della Portas vom Ende des 16. Jahrhundert, schuf.
Bis es so weit war, hatte die in eine Muschelform eingelassene Marmormaske bereits eine lange Geschichte und eine kleine Odyssee hinter sich ...
1593 erhielt Giacomo della Porta (1532 bis 1602) den Auftrag, eine Viehtränke für den Campo Vaccino (Kuhweide), also das Forum, wo damals ein Viehmarkt abgehalten wurde, zu schaffen. Er entwarf zu diesem Zweck eine oft als grotesk bezeichnete Maske, aus deren Mund das Wasser strömt. Möglicherweise ist hier der Gott Oceanus dargestellt.
Hier eine schöne alte Ansicht von Giuseppe Vasi. Der Brunnen stand in der Nähe der Ruinen des Tempels der Dioskuren Castor und Pollux.

1816 kam das Ende des inzwischen heruntergekommenen Brunnens auf dem Forum, er wurde demontiert.
1818 fand die Brunnenschale eine neue Verwendung über die ich noch berichten werde.
1827 erhielt auch die Maske einen neuen Standort und zierte, über einem kleinen antiken Sarkophag angebracht, einen bescheidenen Brunnen am rechten Tiberufer, am Porto Leonino.


Im Hintergrund auf den Fotos, die Kirche San Giovanni dei Fiorentini. Der Begriff Aqua Lancisiana verweist auf Giovanni Maria Lancisi (1654-1720). Er war Arzt am Ospedale di S. Spirito und empfahl den Genuss von Wasser aus einer nahe gelegenen Quelle, Aqua Lancisiana genannt. Die gleiche Stelle heute ohne Brunnen.

1890, als das Tiberufer wegen der Überschwemmungen neu gestaltet wurde, wurde auch dieser Brunnen abgerissen und die Maske kam in ein Depot der Stadt, wo sie für Jahrzehnte blieb.
1936 sollte dem Kunstwerk neuer Glanz verliehen werden und Giacomo della Portas Maske wurde Teil eines neuen Brunnens auf dem Aventin. Das Wasser fliesst zunächst in die antike Wanne und von dort in ein flaches rechteckiges Becken am Boden. Oceanus, oder wer auch immer uns hier ansieht, hat an diesem schönen, ruhigen Ort hoffentlich sein definitives Plätzchen gefunden! Gespeist wird der Brunnen übrignes von der Acqua Marcia.
Ich habe den Brunnen zum ersten Mal bewusst auf Fotos hier im Forum gesehen und stand am 17.3.2010 zum ersten Mal selbst davor. Regulars werden sich vielleicht an das sogenannte “Römische Strahlen” erinnern. ;)
Im Mai und Ende Oktober suchte ich erneut "in compagnia" diesen mir nun schon so vertrauten Brunnen auf, wobei u.a. diese Bilder entstanden sind:


 
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Angela

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#2
Liebe Simone,

dieser Brunnen gefällt mir schon lange auch ganz besonders gut und ich habe mich sehr gefreut über Deine intensiven Recherchen bezüglich seiner Geschichte. Vielen Dank für die interessanten historischen Aufnahmen! :nod:

Liebe Grüße

Angela
 

Pasquetta

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#3
Liebe Simone, ich schließe mich - nachdem ich schon mit großer Freude und Interesse Deinen Rom-Kurztrip-Bericht gelesen habe :nod: - dem an, was Angela kund tut:

dieser Brunnen gefällt mir schon lange auch ganz besonders gut und ich habe mich sehr gefreut über Deine intensiven Recherchen bezüglich seiner Geschichte. Vielen Dank für die interessanten historischen Aufnahmen! :nod:
(auch wenn sofort Erinnerungen "der besonderen Art" an diesen Brunnen-Platz geweckt werden ;): Freunden von mir wurde genau auf dem Platz davor das Auto aufgebrochen :eek:, als wir gerade mal ganz kurz nach S. Sabina reinschauen wollten... aber das ist schon sehr lange her - und tut dem wunderschönen Brunnen keinerlei Abbruch.
Ich warte gespannt auf die weiteren Brunnen von Rom :nod:
Liebe Grüße
Pasquetta
 

mystagogus

Aedilis
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Rom-Reise
19.09.2018-25.09.2018
#4
Hallo Simone-Clio,
bei jedem meiner Romaufenthalte besuche ich Santa Sabina und stelle meinen Begleitern/Begleiterinnen die berühmte Kirchentür und den Kirchenraum vor.
Natürlich geht es dann - falls nicht schon vorher geschehen - in den Orangengarten, um die Aussicht auf Rom zu genießen. Ich registierte dabei zwar schon den Brunnen, hielt ihn aber nicht für weiter interessant. Auf Grund Ihres Berichtes darf ich mich jetzt schön ärgern, so ignorant gewesen zu sein. Beim nächsten Besuch muss meine Begleitung einen zusätzlichen Vortrag hören (mit all Ihren Hinweisen).
Man, besser ich, sollte mit offeneren Augen durch Rom gehen.

Mille grazie!

Gruß von
mystagogus
 

Ludovico ROB

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#5
Obwohl auch von mir schon fotografiert und in unserer Galerie sowie in meinem Bericht aus 2009 verewigt, war mir die damit verbundene Geschichte nicht bekannt.

Danke für die Info sagt
Ludovico
 

Claude

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#7
Liebe Simone,
welch eine Labsal nach des Tages Mühen - das Plätschern römischer Brunnen tritt an die Stelle des Nieselregens in Lutetia.
An "Giacomo" habe ich auch noch gute Erinnerungen.
Vielen Dank für Deinen Bericht über die "Fontane di Roma". Und zur musikalischen Untermalung - damit das nun auch ein Gesamtkunstwerk wird :!: - fehlt nur noch die Musik von Ottorino Respighi:

YouTube - O. Respighi - (1/2) Fontane di Roma - I. + II. movement (Stuttgart RSO, Prêtre)

YouTube - O. Respighi - (2/2) Fontane di Roma - III. + IV. movement (Stuttgart RSO, Prêtre)

Viele Grüße
Claude
 

Simone-Clio

Augustus
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Ersteller des Themas #8
@ Angela, Pasquetta, Ludovico und mystagogus
Es freut mich sehr, dass die Geschichte von “Giacomo”, wie ich die Brunnenmaske auf dem Aventin gerne nenne, so viel Anklang gefunden hat.
Bei Gaukler bedanke ich mich für die schönen Nachtaufnahmen von 2008. Genau solche gelungenen Bilder fehlten mir noch.
Claude danke ich für die schöne Musik, die sie bereitgestellt hat. Ich habe gelesen, dass Respighi vor allem durch das nächtliche Plätschern der Fontana dei Catecumeni an der Piazza della Madonna dei Monti, ebenfalls ein Werk della Portas, zu seiner Komposition “Fontane di Roma” inspiriert wurde.
Bevor wir uns einen weiteren Brunnen genauer anschauen, bleibt noch die Frage nach dem Verbleib der Brunnenschale vom Campo Vaccino zu klären.
Sie wurde 1587 in der Nähe des Septimius Severus-Bogens gefunden und diente wahrscheinlich bereits in römischer Zeit als Brunnenschale.
Bis 1816 verblieb sie als Bestandteil von della Portas Brunnen/Viehtränke auf dem Forum.
Seit 1818 findet man sie auf dem Quirinal als Element des Dioskurenbrunnens wieder.


Seit dem Ende des 16. Jahrhunderts stand vor dem Quirinalspalast ein Brunnen, flankiert von den Statuen der beiden Dioskuren Castor und Pollux. Ihren Pferden verdankt der Quirinal auch den Spitznamen Montecavallo. Die Statuen sind römische Kopien eines griechischen Originals. Rund 200 Jahre waren vergangen, als Papst Pius VI. 1792 eine Neugestaltung des Brunnens in Auftrag gab. Der Obelisk, einer von zwei, die einst das Mausoleum des Augustus zierten wurde auf den Quirinal gebracht, die Position der Statuen verändert und der alte Brunnen Domenico Fontanas entfernt.
In das neu entstandene Ensemble sollte nun am Ende des 18. Jahrhunderts die alte Brunnenschale vom Campo Vaccino eingefügt werden. Genau zu dem Zeitpunkt, 1798, als die Schale zum Quirinal gebracht werden sollte, wurde Rom durch französischen Truppen eingenommen. Die Arbeiten wurden unterbrochen und die Piazza del Quirinale blieb für einige Jahre ohne Brunnen.
1818 war es dann soweit, der Dioskurenbrunnen erhielt durch den Architekten Raffael Stern sein heutiges Aussehen. Die ovale Brunnenschale wurde auf einen niedrigen Sockel und in ein rundes Wasserbecken gestellt.


Letzteres entstammt ebenfalls den Depots der Stadt und soll gemeinsam mit der Brunnenschale 1587 entdeckt aber nicht in Giacomo della Portas Entwurf für dessen Brunnen auf dem Forum übernommen worden sein.
Abschliessend kann man sagen, dass Castor und Pollux von der Antike bis heute in gewisser Weise die Hüter dieses antiken Beckens geblieben sind! ;)
 
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Simone-Clio

Augustus
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Ersteller des Themas #12
Ich habe in Zusammenhang mit dem Brunnen auf dem Campo Vaccino den Ausdruck "fontana-abbeveratoio" gelesen, würde also Pferdetränke evt. auch mit "abbeveratoio per cavalli" übersetzten.

Übrigens habe ich eben auf den Seiten des Auktionshauses Sotheby's die Abbildung eines Gemäldes von Giovanni Pan(n)ini entdeckt, welches morgen versteigert werden soll und u.a. auch den Brunnen auf dem Forum zeigt. Leider nur in Seitenansicht, so dass man die Brunnenmaske nicht erkennen kann.

Image Viewer - N08712 - 181

A View of the Campo Vaccino with the Temple of Jupiter Stator, the Arch of Titus, the Colosseum, the Basilica of Maxentius, the Temple of Antoninus and Faustina and the Temple of Concord with the Borghese Vase and Horsemen and Peasants by a Fountain
 
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Pasquetta

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#13
Hallo Simone,
danke für den "Blick auf das Forum" durch den Link

Ich liebe solche Ansichten :nod: und

Ich habe in Zusammenhang mit dem Brunnen auf dem Campo Vaccino den Ausdruck "fontana-abbeveratoio" gelesen, würde also Pferdetränke evt. auch mit "abbeveratoio per cavalli" übersetzten.
auch hier für die Aufklärung ein Dankeschön. Das macht Sinn (von "bere" her :nod:) und mein "guazzatoio" trifft wohl eher auf eine "Schwemme" zu, vielleicht an einem Gewässer und "per sguazzare nell' acqua" und nicht "per bere".

Nun aber genug des OTs - entschuldige bitte, falls es zu viel war ;)
Liebe Grüße
Pasquetta
 

Simone-Clio

Augustus
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Ersteller des Themas #14
Nun aber genug des OTs - entschuldige bitte, falls es zu viel war ;)
Kein Problem, im Gegenteil! Gerade die netten Gespräche machen doch den Reiz der Sache aus.

Mit ihrem musikalischen Link hat Claude mir die Mühe der Entscheidung, mit welchem Brunnen es weitergehen soll abgenommen.

Da Respighi gerne abends die Fontana dei Catecumeni an der Piazza Santa Maria dei Monti aufsuchte und ihr Plätschern ihn zu seinen "Fontane di Roma" inspiriert haben soll, begeben wir uns doch gleich ins Viertel Monti zur

Fontana dei Catecumeni
1588


1580 begannen die Arbeiten für die Kirche Santa Maria ai Monti. Für Planung und Ausführung war Giacomo della Porta zuständig, der bereits 1577 die Fassade der Kirche Il Gesù errichtet hatte. Santa Maria ai Monti gilt als sein Hauptwerk.


Ebenfalls von ihm entworfen aber erst 1588 gebaut wurde der Brunnen, an der Ecke Piazza di Santa Maria dei Monti und Via Serpenti gelegen.


Der Name, Fontana dei Catecumeni, leitet sich vom der Kirche benachbarten Palazzo dei Catecumeni oder Collegio dei Neofiti ab. Dort bereiteten sich Ungetaufte auf den Eintritt in die Kirche vor.

Es handelt sich um einen der schlichtesten Brunnen della Portas. Ein wenig erinnerte er mich bei meinem ersten und kurzen Besuch am 29.12.2010 an den viel prächtigeren Brunnen an der Piazza Santa Maria in Trastevere.

Auftraggeber war Papst Sixtus V. (1585 bis 1590) dessen Wappen den Brunnen schmückt:


Als zweites dekoratives Element dient das Wappen der Stadt Rom:


Ursprünglich befand sich über dem grossen achteckigen Becken nur eine runde Schale. Der Originalentwurf sah über der runden Schale eine Vase vor. Diese ist auf folgenden alten Ansichten des Brunnens gut zu erkennen:



Im 17. Jahrhundert wurde die Vase durch ein zweites, kleineres Rundbecken ersetzt. Das grössere schmücken vier kleine Masken:

 

Angela

Caesar
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#16
Liebe Simone,

vielen Dank auch für die Beschreibung dieses schönen Brunnens!
Ich kannte ihn noch nicht, war selbst nur einmal ganz kurz im Monti-Viertel bzw. bin mit dem kleinen Elektrobus durchgefahren, habe mir aber schon ein paar Mal vorgenommen, dort mal etwas mehr Zeit zu verbringen.

Liebe Grüße

Angela
 

FestiNalente

Censor
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#17
....
Da Respighi gerne abends die Fontana dei Catecumeni an der Piazza Santa Maria dei Monti aufsuchte und ihr Plätschern ihn zu seinen "Fontane di Roma" inspiriert haben soll, begeben wir uns doch gleich ins Viertel Monti zur

Fontana dei Catecumeni
1588

Hallo Simone, Deine Bilder wecken schöne Erinnerungen an unsere 2. Romreise - genau da haben wir regelmäßig in einer kleinen Bar unseren "Abend-Grappa" genommen (bevor wir dann flugs in Richtung "unseres" Klosters aufgebrochen sind, bevor die Pforte um 11:00 geschlossen wurde). Und auch bei meiner Tour (jetzt sind es schon wieder fast 2 Jahre her :cry:) habe ich diesen Platz aufgesucht !

Gruß

Friedrich
 
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Ludovico ROB

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#18
Auch ich habe Monti und den Platz mit dem Brunnen zweimal durchquert. Am Spätnachmittag war eine angenehme Atmosphäre rund um den Brunnenk, die gerne etwas länger genossen hätte. Leider hatte ich meiner BEVA zuvor etwas zu viel zugemutet, so dass sie zielstrebig Richtung Termini eilte.
 

Simone-Clio

Augustus
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Ersteller des Themas #20
@ Asterixinchen, Angela, FestiNalente, Ludovico und Paganus

Vielen Dank für die netten Rückmeldungen.

(...) vielen Dank auch für die Beschreibung dieses schönen Brunnens!
Ich kannte ihn noch nicht, war selbst nur einmal ganz kurz im Monti-Viertel bzw. bin mit dem kleinen Elektrobus durchgefahren, habe mir aber schon ein paar Mal vorgenommen, dort mal etwas mehr Zeit zu verbringen.
Ich war auch zum ersten Mal dort. Das Viertel war an diesem Wintertag während der Mittagsstunde wie ausgestorben und deshalb hielt es mich auch nicht lange dort.


An wärmeren Tagen herrscht, wie von Friedrich und Ludovico beschrieben, sicher eine viel lebhaftere und ganz andere Atmosphäre!

Deine Bilder wecken schöne Erinnerungen an unsere 2. Romreise - genau da haben wir regelmäßig in einer kleinen Bar unseren "Abend-Grappa" genommen
Am Spätnachmittag war eine angenehme Atmosphäre rund um den Brunnen, die gerne etwas länger genossen hätte.
Bald geht es weiter mit der Brunnntour. Der Brunnen an Santa Sabina befindet sich im Rione Ripa, eben waren wir im Rione Monti, als nächstes begeben wir uns in den Rione Campitelli, wo wir vier Brunnen besuchen werden.
 
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