Di nuovo a Roma. Innerhalb, außerhalb und unterhalb der urbs

tacitus

Magnus
Stammrömer
Eine angenehme Lektüre für den Samsta Vormittag - vielen Dank, tacitus!
Auch für die Bilder vom Passetto! Eines davon knapp vorbei am Balkon unserer Winterferienwohnung!
Vielen Dank für die netten Zeilen, ColleMarina! Wir haben auch schon dreimal in Vatikannähe gewohnt. Das hat durchaus auch seine Vorteile.

Gruß
tacitus
Auch am Samstag Mittag hat der mit viel Liebe zum Detail :nod: :thumbup: zusammengestellte jüngste Teilbericht Freude bereitet. ;)

Es freut mich, dass beide Führungen Euch zu schönen Momenten, Blicken und Begegnungen :thumbup: verholfen haben. Den Passetto bei Tag würde ich auch gerne einmal sehen. Ich kenne ihn bisher nur bei Nacht.

Vielen Dank auch für die praktischen Hinweise u.a. auf den Besuch der Vatikanischen Grotten.
Gern geschehen! Ich freue mich, dass Du auf die Details geachtet hast. Sie sind ja so etwas wie die Würze eines Reiseberichts. Und dass wir Dir den Passetto bei Tag voraus haben, hätten wir nicht gedacht.

In den offiziellen Reiseführern zum Vatikan ist immer noch der Andreaspfeiler als Eingang zu den Grotten ausgewiesen. Es kann natürlich sein, dass der aktuelle Zustand auch wieder geändert wird.

Gruß
tacitus
 

Simone-Clio

Augustus
Teammitglied
Moderator
Forum-Sponsor
Stammrömer
(...) Und dass wir Dir den Passetto bei Tag voraus haben, hätten wir nicht gedacht.
Ich kann mich täuschen, aber ich glaube, den habt Ihr jedem hier im Forum voraus. War er nicht bislang nur bei Abendöffnungen zugänglich
fragt sich
Simone

Deine Schilderung zu den vatikanischen Grotten könntest Du vielleicht noch nutzbringend in folgendem Thread unterbringen: Vatikanische Grotten
 

tacitus

Magnus
Stammrömer
(...) Und dass wir Dir den Passetto bei Tag voraus haben, hätten wir nicht gedacht.
Ich kann mich täuschen, aber ich glaube, den habt Ihr jedem hier im Forum voraus. War er nicht bislang nur bei Abendöffnungen zugänglich
fragt sich
Simone
Ich kannte auch nur Eure Berichte der Tre a Roma über die Nachtführungen. Da hielt sich die Begeisterung über die Führung ja teilweise in Grenzen.
Deine Schilderung zu den vatikanischen Grotten könntest Du vielleicht noch nutzbringend in folgendem Thread unterbringen: Vatikanische Grotten
Wunsch = Befehl = erledigt ;) : Vatikanische Grotten - Seite 2

Gruß
tacitus
 

pehda

Praetor
Stammrömer
Ein wirklich toller Tagesbericht mit vielen nützlichen Infos und besonderen Stationen. Natürlich vor allem die Tour in der Engelsburg. Diese hätte ich definitiv mitgemacht, sie begannen aber erst eine Woche nach meiner Zeit in Rom. :(
Immerhin konnte ich nun Deine gelungenen und ausführlichen Bilder genießen, ist doch nicht so wichtig, wenn in der Eile nicht jedes perfekt wird.
Summa summarum vielen herzlichen Dank für die schöne Lektüre am Sonntagmorgen. :thumbup::nod:
 

tacitus

Magnus
Stammrömer
Ein wirklich toller Tagesbericht mit vielen nützlichen Infos und besonderen Stationen.
Vielen Dank, pehda!
Natürlich vor allem die Tour in der Engelsburg. Diese hätte ich definitiv mitgemacht, sie begannen aber erst eine Woche nach meiner Zeit in Rom. :(
So geht es halt immer. Manches passt, manches nicht. Auf lange Sicht gleicht es sich aus. Uns ist es ja mit der Radtour so gegangen; aber Rom steht noch länger und auch Räder wird man irgendwann noch ausleihen können.
Immerhin konnte ich nun Deine gelungenen und ausführlichen Bilder genießen, ist doch nicht so wichtig, wenn in der Eile nicht jedes perfekt wird.
Summa summarum vielen herzlichen Dank für die schöne Lektüre am Sonntagmorgen. :thumbup::nod:
Freut mich, wenn der Bericht gefallen hat!

Gruß
tacitus
 
Zuletzt bearbeitet:

Angela

Augustus
Teammitglied
Moderator
Stammrömer
Rom-Reise
15.03.2020-22.03.2020
Den vorangehenden Meinungen kann ich mich nur anschließen:
Es macht Spaß, Euch zu folgen auf teils unbekannten Wegen. :nod:
Nun folgt nur noch ein Tag Deines Berichts - wie so oft gehen die Urlaubstage viel zu schnell vorbei ... ;)
 

tacitus

Magnus
Stammrömer
Freut mich, wenn der Bericht gefallen hat!

Gruß
tacitus
Ja, das hat er wirklich, meint auch

mystagogus

Grazie mille!
Vielen Dank für die nette Reaktion, lieber mystagogus,

sagt tacitus
Den vorangehenden Meinungen kann ich mich nur anschließen:
Es macht Spaß, Euch zu folgen auf teils unbekannten Wegen. :nod:
Nun folgt nur noch ein Tag Deines Berichts - wie so oft gehen die Urlaubstage viel zu schnell vorbei ... ;)
Es freut mich, liebe Angela, dass Dir der Bericht gefallen hat und dass sogar noch unbetretene Pfade für Dich dabei waren.

Ja, ein Tag folgt noch und dann waren die Tage in Rom schon wieder vorbei.

Gruß
tacitus
 
Zuletzt bearbeitet:

tacitus

Magnus
Stammrömer
Addio a Roma

Wir denken gerade nicht daran, dass wir am nächsten Abend um die gleiche Zeit wieder zu Hause sein werden.
Am nächsten Morgen müssen wir dann doch daran denken … Es ist Dienstag. Der Rückflug wird erst am späteren Nachmittag gegen 18 Uhr sein. Wie verbringen wir den Tag? Nach der Nachtführung durch das Kolosseum und dem sich daran anschließenden Abschied von der Dachterrasse des Hotels bei milden nächtlichen Temperaturen beginnen wir den Tag etwas später. Vor dem Hotel ist ein auf solche Arbeiten spezialisiertes Team dabei, die beiden Palmen auszudünnen und sie von den welk gewordenen Wedeln zu befreien. Plötzlich wird uns bewusst, dass wir nicht nur am Samstag die Katakomben ‚bei den beiden Lorbeerbäumen‘, „ad duas lauras“, besichtigt haben, sondern auch schon zum zweiten Mal in Rom im Hotel bei den beiden Palmen, ‚ad duae palmae‘ gewohnt haben.



Beim Frühstück wird nach eingehender, ausführlicher, teilweise nicht ganz kontroversfreier Debatte einmütig beschlossen, nicht mit der Metro nach San Paolo fuori le Mura hinauszufahren, um womöglich anschließend noch der Centrale Montemartini einen Besuch abzustatten. Das ehemalige Elektrizitätswerk mit den inmitten der alten Industrieanlagen platzierten antiken Skulpturen kennen wir immer noch nicht. Beim nächsten Mal. Nicht an einem Abreisetag. Völlig überzeugend wird das Argument vorgetragen, dass Rituale eingehalten werden wollen. Und zu denen zähle allemal Giordano Bruno …

So nehmen wir vor dem Hotel die Buslinie 87, steigen bei Rinascimento aus und stabilisieren erst einmal wieder den Koffein-Pegel im Sant’Eustachio.


Von dort ist es nicht weit nach San Luigi di Francesi und damit zu Caravaggio .

Die Piazza Navona wird von schönster römischer Himmelsbläue überstrahlt



und uns fällt ein, dass wir an diesem Schlenderabreisetag doch etwas für uns Neues besichtigen könnten. Ganz in der äußersten hintersten Ecke der Piazza durchschreiten wir einen Hauseingang und finden in der Via di Tor Sanguigna den leicht versteckten Eingang zum kleinen Museum für das Stadion des Domitian, dessen Grundriss die Piazza Navona immer noch abbildet.

Informationen über die Homepage​
Man steigt ein paar Stufen herab und ist um ziemlich genau 2000 Jahre zurückversetzt.

Am südlichen Ende der Piazza Navona lockt in der Via della Cuccagna, 16, nochmals La Sella,


bevor wir den Campo de’Fiori erreichen, der zur Mittagsstunde sehr belebt ist. Im Forum wird ab und an beklagt, dass er seinen Charakter als römischer Markt zugunsten touristischer Billigangebote verloren habe. Das mag für einen Teil des Marktes gelten. Ein, wie uns schien, größerer Teil wird immer noch von Obst- und Gemüsehändlern beschickt. Wir verweilen lange und verfolgen das Treiben unter der ernsten Gestalt Giordano Brunos auch aus der Perspektive eines Stammlokals des Forums.


Der Blick auf die Uhr gemahnt dann langsam, aber sicher zur Rückkehr zum Hotel. Gegen 16 Uhr sollten wir schließlich am Flughafen sein. Beim Largo Torre Argentina schnell noch ein Blick auf die Aera sacra:

Vor dem Hotel ‚ad duae palmae‘ sind die Pflegearbeiten immer noch im Gange.


Wir richten unser Gepäck, denn nach dem Schlendern durch Rom gilt es, das unversehens doch noch Mitgenommene in den aufzugebenden Koffern zu verstauen. Der Transfer zum Flughafen ist schnell bewältigt und Fiumicino hält zwei Überraschungen für uns bereit. Zum einen wartet der Check in-Schalter nur auf uns und auch die Sicherheitskontrollen werden in Rekordzeit durchschritten. 23 Minuten nach Eintreffen am Check in-Schalter sind wir im Abflugbereich von Terminal 3. Vor unserem Abfluggate steht (zweite Überraschung) ein Klavier und einige Fluggäste lassen es sich nicht nehmen, ihre wirklich hörenswerten Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Und dies auch noch mit klassischer Klavierliteratur.


Mit Beethovenklängen sind wir noch nie aus Rom verabschiedet worden. Das passt, denken wir uns, zur gesehenen "La Traviata" und auch zum gehörten Hochzeitsmarsch aus "Lohengrin" bei Santa Costanza. Beim Start wird schon einmal zusammengetragen, was beim nächsten Rombesuch unternommen werden könnte.



Während des Fluges lesen wir in Werner Bergengruens "Römischen Erinnerungsbuch", das in der Herder-Bücherstube am Vatikan erstanden worden war, im Kapitel "Römischer Abschied" diese elegischen Zeilen:
Der Abschied von Rom ist schmerzlich und ein Aufreißen der Seele. Es stellt einem alles Ungenügen des irdischen Zustandes vor Augen. Wer scheidet, nach einem Aufenthalt von Tagen oder von Jahren, der scheidet mit dem Bewußtsein, kaum erst begonnen zu haben. Und niemand weiß, ob er der Wiederkehr gewiß sein kann.
finis
 
Zuletzt bearbeitet:

Tizia

Censor
Stammrömer
Lieber tacitus,

vielen Dank für diesen wohlklingenden Abschiedsbericht.

Euer letzter Tag gefällt mir gut und ihr habt recht, Rituale müssen eingehalten werden.

In Aufbruchstimmung grüßt dich und deine BEVA ganz herzlich Tizia
 

tacitus

Magnus
Stammrömer
Liebe Tizia,

vielen Dank für Deine nette Reaktion. Und gute Wünsche für einen schönen eigenen Aufenthalt in Rom und Umgebung!

Gruß
tacitus
 

Pasquetta

Triumphator
Stammrömer
So stelle ich mir ein

vor ;): trotz aller Abschiedswehmut doch mit Leichtigkeit, dazu etwas Neues entdeckt und etwas Noch-nicht-Gesehenes gleich vorgemerkt für das nächste Mal :~. Das gefällt mir sehr gut.

Der Abschied von Rom ist schmerzlich und ein Aufreißen der Seele. Es stellt einem alles Ungenügen des irdischen Zustandes vor Augen. Wer scheidet, nach einem Aufenthalt von Tagen oder von Jahren, der scheidet mit dem Bewußtsein, kam erst begonnen zu haben. Und niemand weiß, ob er der Wiederkehr gewiß sein kann.

Wie wahr - wie wahr ;). Besten Dank für diesen eindrucksvollen Rom-Bericht sagt
Pasquetta.
 

tacitus

Magnus
Stammrömer
Liebe Pasquetta,

ich freue mich sehr , dass Dir der Bericht gefallen hat. Und falls uns eine Wiederkehr vergönnt sein sollte, steht schon ganz Vieles im Notizbuch, teilweise schon minutiös ausgearbeitet ;)

Gruß
tacitus
 

pecorella

Caesar
Stammrömer

Während des Fluges lesen wir in Werner Bergengruens "Römischen Erinnerungsbuch", das in der Herder-Bücherstube am Vatikan erstanden worden war, im Kapitel "Römischer Abschied" diese elegischen Zeilen:
Der Abschied von Rom ist schmerzlich und ein Aufreißen der Seele. Es stellt einem alles Ungenügen des irdischen Zustandes vor Augen. Wer scheidet, nach einem Aufenthalt von Tagen oder von Jahren, der scheidet mit dem Bewußtsein, kam erst begonnen zu haben. Und niemand weiß, ob er der Wiederkehr gewiß sein kann.
Was für wunderschöne Zeilen und so wahr :thumbup::nod:

Liebe Pasquetta,

ich freue mich sehr , dass Dir der Bericht gefallen hat. Und falls uns eine Wiederkehr vergönnt sein sollte, steht schon ganz Vieles im Notizbuch, teilweise schon minutiös ausgearbeitet ;)

Gruß
tacitus
Ach Tacitus, was wäre die Romitis ohne solchen kleinen Rezept-Bücher :lol:

Mein Reisebüchlein quillt unter dem Datum der nächste Romreise auch schon wieder über mit all den neuen Dingen die ich machen möchte. Hinzu kommen natürlich jene, die ich unbedingt ein zweites, drittes oder ich weiß nicht wie vielten Male machen will.

Ich glaube, wenn ich hier nur meine neuen Vorhaben posten würde, käme die vorsichtige Nachfrage, wie lange ich wirklich bleibe :lol:

Aber natürlich ist es für mich nur ein kleiner Leitfaden, was ich nicht schaffe wandert dann - wie bei euch - in die Planung der nächsten Romreise.
 
Zuletzt bearbeitet:

tacitus

Magnus
Stammrömer
Liebe pecorella, vielen Dank für Deine nette Reaktion. Das erste Zitat sieht jetzt so, als stamme es von mir und nicht vom Verfasser des "Römischen Erinnerungsbuches" Werner Bergengruen. Aber das kannst Du vielleicht noch korrigieren.

Ja, und irgendwie wachsen die Notizen für das, was wir noch sehen wollen, bei jeder Romreise an. Die Liste wird irgendwie nicht kleiner. Es muss ja nicht gleich so weit gehen, wie bei unserer dritten Romreise:
Wir verlassen das Hotel und gehen fast schon automatisiert (St. Peter im Rücken) zur Haltestelle „Piazza Pia / Castel S. Angelo“, nehmen die Linie 40 bis zum Largo Torre Argentina und steigen dort um in die Linie 571. Sie bringt uns zur Haltestelle „Labicana“. Wir überqueren die Straße, die Piazza San Clemente und steigen die Via dei Querceti hinauf, stehen am Ende vor der Rückfront des Ospedale Militare Celio. Die hatten wir uns erst für den fünften oder sechsten Rombesuch vorgemerkt.
:lol:
Gruß
tacitus
 

pehda

Praetor
Stammrömer
Von Palmenpolierern bis zu Klavierspielern - so abwechslungsreich kann ein Abschied sein! Danke für den gelungenen Berichtsabschluss und besonders auch für die Erinnerung an mich und die Eindrücke aus dem Stadion des Domitians. Warum ich dieses (sicher überschaubare) Museum noch nicht besucht habe, ist mir ein Rätsel. Dabei hege ich für Domitian, gerade wegen seiner reichhaltigen baulichen Hinterlassenschaften, doch eine gewisse Faszination.
Der Abschlussgedanke ist wahrlich zum Einrahmen. :eek:
 

pecorella

Caesar
Stammrömer
Das Zitat habe ich repariert! :nod:

Ja, und irgendwie wachsen die Notizen für das, was wir noch sehen wollen, bei jeder Romreise an. Die Liste wird irgendwie nicht kleiner.
Das geht mir genau so.
Ich denke auch immer, dass die Liste ja mal kleiner werden muss, aber es kommt immer mehr dazu. Vor allem, wenn ich alleine in Rom bin und keinerlei Rücksicht nehmen muss wird es "schlimm" :lol:

Ich bin ja mittlerweile schon froh, wenn mir mal etwas nicht ganz so gut gefällt und somit nicht unbedingt wieder angeschaut werden muss.

Oder wenn ich tatsächlich etwas so oft gesehen habe, dass die Besichtigung der Sehenswürdigkeit auch mal 1 oder 2 Jahre warten kann.
 

tacitus

Magnus
Stammrömer
Von Palmenpolierern bis zu Klavierspielern - so abwechslungsreich kann ein Abschied sein! Danke für den gelungenen Berichtsabschluss und besonders auch für die Erinnerung an mich und die Eindrücke aus dem Stadion des Domitians. Warum ich dieses (sicher überschaubare) Museum noch nicht besucht habe, ist mir ein Rätsel. Dabei hege ich für Domitian, gerade wegen seiner reichhaltigen baulichen Hinterlassenschaften, doch eine gewisse Faszination.
Der Abschlussgedanke ist wahrlich zum Einrahmen. :eek:
Lieber pehda,

ja, Palmenpolierer und Klavierspieler haben den Abschied erleichtert. Das kleine Museum für das Stadion des Domitian ist in dreißig Minuten durchschritten. Ein nettes Aperçu am Rande; dafür mit 8,00 € Eintritt verhältnismäßig kostspielig.

Gruß und Dank fürs Mitlesen!
tacitus
 
Zuletzt bearbeitet:

tacitus

Magnus
Stammrömer
Das Zitat habe ich repariert! :nod:
Danke, pecorella, so liest es sich besser.
Ja, und irgendwie wachsen die Notizen für das, was wir noch sehen wollen, bei jeder Romreise an. Die Liste wird irgendwie nicht kleiner.
Das geht mir genau so.
Ich denke auch immer, dass die Liste ja mal kleiner werden muss, aber es kommt immer mehr dazu. Vor allem, wenn ich alleine in Rom bin und keinerlei Rücksicht nehmen muss wird es "schlimm" :lol:
Die Erfahrung habe ich (zum Glück) noch nie gemacht. Die BEVA schreibt aber inzwischen fleißig mit im Notizbuch der noch zu sehenden und zu erlebenden Dinge.
Ich bin ja mittlerweile schon froh, wenn mir mal etwas nicht ganz so gut gefällt und somit nicht unbedingt wieder angeschaut werden muss.
Idee: Dann machen wir mal einen Anti-Reiseführer! Was man nur einmal oder überhaupt nicht sehen muss ;) Ich vermute, wir werden die wildesten Debatten auslösen.

Gruß
tacitus
 
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