Rom: AS Rom: Eigenes Heimstadion in Pietralata

Simone-Clio

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Der US-Unternehmer Dan Friedkin, seit 2020 Eigentümer des Hauptstadtklubs, einigte sich mit dem römischen Bürgermeister Roberto Gualtieri auf die Errichtung einer 65.000 Zuschauer fassenden Arena im Stadtteil Pietralata im nordöstlichen Teil der Metropole.

... Gebietsverwaltung der Stadt Rom verantwortlich ist, über den Bau eines Stadions verständigt.
Die „Giallorossi“ tragen ihre Heimspiele seit 1953 im Stadio Olimpico aus. Stadtrivale Lazio spielt ebenso im veralteten Olympiastadion. Der Klub hat in den vergangenen Jahren mehrmals den Wunsch geäußert, ein neues Stadion zu errichten. Dieser Traum könnte bald in Erfüllung gehen.
 

Von den ursprünglich veranschlagten 528 Millionen hat der Giallorossi-Club die Kosten angepasst, auch angesichts der gestiegenen Material- und Energiepreise, und ist heute Vizepräsident des Clubs Ryan Friedkin er teilte es dem Bürgermeister von Rom mit Roberto Gualtieri bei einem Treffen im Palazzo Senatorio, an dem auch der CEO von As Roma teilnahm, Lina Souloukou, der Stadtplanungsrat von Rom, Moritz Veloccia, und der Generaldirektor des Kapitols Paul Aelli. Wie versprochen wurde dem Bürgermeister ein erstes Video und einige Rendering-Bilder gezeigt, anhand derer man sich ein Bild vom Projekt machen kann, nicht nur hinsichtlich der Sportanlage, sondern auch der Neugestaltung der umliegenden Gebiete. Kolonnaden, die an das antike Rom der Kaiserzeit erinnern, grüne Gänge und ein ebenerdiger Brunnen rund um die Anlage: Dies sind die wichtigsten Vorschläge, die in dem Video gezeigt werden, das das Unternehmen kurz nach dem Treffen veröffentlichte.
 
Ich wollte die Nachricht auch verlinken, habe aber eine Sicherheitswarnung bekommen. Da kürzlich mein Laptop und meine Konten gehackt wurden, bin ich nun vorsichtig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gemeinsam mit Stadtrivale Lazio Rom trägt die AS ihre Heimspiele seit 1953 im Stadio Olimpico aus, bereits seit mehreren Jahren streben beide Vereine nach getrennten Spielstätten. Die Bauarbeiten für das Milliardenprojekt, das im nordöstlichen Stadtviertel Pietralata Platz für 60.000 Zuschauer bieten würde, sollen bereits im nächsten Jahr beginnen. Plan sei es, die Spielstätte »rechtzeitig für die Austragung von Spielen der Europameisterschaft« fertigzustellen, sagte der römische Bürgermeister Roberto Gualtieri.

Vgl.:
 
Sinnvoll angelegtes Geld. Während in Katar die Fußballstadien die für die WM gebaut wurden großteils einfach nicht mehr genutzt werden. Das wird 2036 in Saudi Arabien auch der Fall sein.
In Rom ist wirklich ein Stadion zuwenig und die Nutzung ist gesichert.
Wobei das Foro Musso....äh Italico spannend ist.
Begehbare Zeitgeschichte und ein Obelisk;).
Eine wichtige, oft unterschlage Zeit, nicht nur für Rom. Der Faschismus. Dort ist der Verlauf dieser Zeit wahrlich unter den Füßen des Besuchers.
 
Wobei das Foro Musso....äh Italico spannend ist.
Begehbare Zeitgeschichte und ein Obelisk;).
Das sehe ich ebenso.
Und habe es zudem vor Jahren auch einmal gesehen durch das Kamera-Auge; s. hier: Il Foro Italico.

Das war übrigens zu einer Zeit, als die Forumssoftware solche Photos noch im Großformat zeigte (und zudem mit Bilderstrecken-Funktion). Aber immerhin kann man sich bei Interesse das eine oder andere Bild groß ziehen.
 
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