Trier: Spot an! Szenen einer römischen Stadt

Simone-Clio

Augustus
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Stammrömer
Vom 31. August 2019 bis zum 26. Januar 2020 findet im Rheinischen Landesmuseum Trier eine Sonderausstellung mit dem Titel "Spot an! Szenen einer römischen Stadt" statt.


Für dieses Projekt hat das Museum seine reich bestückten Depots gesichtet und herausragende antike Exponate zusammengestellt, die fast alle aus eigenen archäologischen Grabungen stammen und eindrücklich die Bedeutung des antiken Triers illustrieren.
Der Eintritt zur Sonderausstellung ist im Museumseintritt enthalten.


In Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Landesmuseum wird der Trierische Volksfreund in den kommenden Wochen besonders spannende Exponate und die dazugehörigen Geschichten vorstellen. Bis zum 26. Januar ist die Schau zu sehen, danach geht sie als Wanderausstellung auf Tournee.
 

nummis durensis

Pontifex Maximus
Stammrömer
Wer die sicherlich sehr interessante Ausstellung noch sehen möchte, sollte sich beeilen. Sie geht nur noch bis zum 26. Januar.

Auch aus diesem Anlass werde ich Donnerstag mal wieder nach Trier fahren. :)

Grüsse
Rainer
 

nummis durensis

Pontifex Maximus
Stammrömer
Vielen Dank!

Übrigens, wer noch ein paar nette und interessante Anekdötchen über die Trierer Fundstücke lesen möchte, wird bei der Gesellschaft für nützliche Forschung fündig:

Grüsse
Rainer
 

nummis durensis

Pontifex Maximus
Stammrömer
Eine wirklich gelungene Ausstellung, bei der ich durch Zufall kurz die Kuratorin kennenlernen konnte. Vor allem steht Qualität über Quantität - es werden wenige Exponate präsentiert, aber eben nicht überladen in endlosen Vitrinen, sondern mit teilweise multimedialer Ergänzung schön "frei" im Raum stehend.

Und da die Ausstellung ja als Wanderausstellung konzepiert ist, wird der ein oder andere von euch sie sicher noch bewundern können.

Eine kleine Auswahl von meiner (unbearbeiteten) Fotoausbeute...



Eine kleine Zusammenfassung habe ich auch noch entdeckt:

Grüsse
Rainer

PS. Das kleine Mädchenköpfchen hat mich ganz besonders gefreut, zeigt es doch die "Melonenfrisur" der Plautilla, der Frau des Caracalla. Sieht man nicht oft...
 
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