Papst Leo XIV. veröffentlicht seine erste Fastenbotschaft
Aufruf zu verbaler Abrüstung
In der kommende Woche beginnenden Fastenzeit vor Ostern sollten die Gläubigen, so der Papst weiter, "auf Worte, die unsere Mitmenschen verletzen und kränken, verzichten". Konkret forderte er: "Beginnen wir damit, unsere Sprache zu entwaffnen, indem wir auf scharfe Worte, voreilige Urteile, schlechtes Reden über Abwesende, die sich nicht verteidigen können, und Verleumdungen verzichten. Bemühen wir uns stattdessen, unsere Worte besser abzuwägen und Freundlichkeit zu pflegen: in der Familie, unter Freunden, am Arbeitsplatz, in den sozialen Medien, in politischen Debatten, in den Medien, in den christlichen Gemeinschaften. Dann werden viele Worte des Hasses Worten der Hoffnung und des Friedens weichen."
Papst Leo XIV. fordert in erster Fastenbotschaft Verzicht auf Hassrede - Vatican News
Papst Leo XIV. veröffentlicht seine erste Fastenbotschaft. Er ruft zur "Entwaffnung der Sprache" auf und betont, dass wahres Fasten untrennbar mit dem Hören auf den Schrei der Armen verbunden ist.
Vgl.: Die Fastenbotschaft 2026 im Wortlaut - Vatican News