Hier die Aufzeichnung mit italienischem Kommentar:
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... gedachte er Seeleuten und Migranten, die durch Krieg und auf der Flucht über das Meer starben.
... erinnerte das Kirchenoberhaupt daran, dass uns Jesus durch seinen Weg ans Kreuz zeige, dass echter Friede nur durch das Ablehnen von Gewalt erreicht werden kann.
Den Auftakt bildet vom 13. bis 23. April die Apostolische Reise von Papst Leo XIV. nach Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea. Nach seiner Rückkehr feiert der Papst am 26. April, dem IV. Sonntag der Osterzeit, um 9:00 Uhr im Petersdom die Heilige Messe mit Priesterweihen.
Der Monat Mai beginnt mit einer Heiligen Messe mit Bischofsweihen, die am 2. Mai um 17:00 Uhr in der Erzbasilika San Giovanni in Laterano stattfindet. Am 8. Mai folgt der Pastoralbesuch von Papst Leo XIV. in Pompeji und Neapel, wobei er um 10:30 Uhr die Heilige Messe am Heiligtum der Allerseligsten Jungfrau Maria vom Heiligen Rosenkranz in Pompeji feiern wird. Zum Hochfest am 24. Mai, dem Pfingstsonntag, leitet der Papst um 10:00 Uhr die Heilige Messe im Petersdom.
Im Juni begibt sich Papst Leo XIV. erneut auf Reisen, und zwar steht vom 6. bis 12. Juni eine Apostolische Reise nach Spanien an. Ein weiterer Pastoralbesuch führt den Papst am 20. Juni nach Pavia, wo um 17:00 Uhr die Feier der Vesper auf dem Programm steht.
Zum Hochfest der Heiligen Apostel Petrus und Paulus am 29. Juni findet um 9:30 Uhr im Petersdom die Heilige Messe mit der Segnung und Überreichung der Pallien an die neuen Metropoliterzbischöfe statt. Den Abschluss des aktuellen Kalenders bildet am 4. Juli ein Pastoralbesuch des Papstes auf Lampedusa, verbunden mit einer Heiligen Messe um 10:00 Uhr.
Die Leitung der Präfektur des Päpstlichen Hauses wird hingegen dem Kroaten Rajič übertragen. Dieses Amt war vakant, seit Erzbischof Georg Gänswein seine Tätigkeit dort 2023 beendete und später zum Nuntius im Baltikum ernannt wurde.
Erzbischof Petar Rajič, der zuvor die Nuntiatur in Italien leitete und davor ebenfalls im Baltikum tätig war, ist somit künftig für die tägliche Organisation der päpstlichen Agenda verantwortlich. Dazu gehört insbesondere die Koordination der offiziellen Audienzen und Zeremonien.
Der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz ist heute von Hildesheim nach Münster transferiert worden
Der langjährige Bischof von Hildesheim war am 26. März nach der Wahl durch das Münsteraner Domkapitel vom Papst zum neuen Leiter des Bistums Münster ernannt worden. Seine Amtseinführung ist für den 21. Juni geplant.
Das Triduum Sacrum beginnt dieses Jahr in einer Weise, welche liturgischen Stil und Empfinden Papst Leos XIV. bezeugt. Die Feier der Abendmahlsmesse, Herzstück des Gründonnerstags, wird zurückkehren in die Basilika San Giovanni in Laterano (...).Triduo Pasquale di quest'anno si apre con una scelta che testimonia lo stile e la sensibilità liturgica di Papa Leone XIV. La Messa in Coena Domini, cuore del Giovedì Santo, tornerà infatti a essere celebrata nella Basilica di San Giovanni in Laterano (...).
Nach 13 Jahren, während derer Papst Franziskus für das Leiden symbolische Orte gewählt hatte – Gefängnisse, Zentren für Migranten, Heime –, etabliert der neue Papst einen Kurswechsel, indem er die Zelebration zurückführt in die Spur der am meisten bewährten liturgischen Tradition.Dopo 13 anni in cui Papa Francesco aveva scelto luoghi simbolo della sofferenza - carceri, centri per migranti, strutture di accoglienza - il nuovo Papa imprime un cambio di rotta, riportando la celebrazione nel solco della tradizione liturgica più consolidata.
Für den Privatsekretär von Papst Leo XIV. ist alles an ihm gleichgeblieben – außer Kleidung und Aufgaben. Leo sei weiterhin nahbar, ruhig und immer erreichbar, trotz des hohen Arbeitspensums, des Tempos und der vielen Aktivitäten, sagte Edgard Iván Rimaycuna Inga in einem Interview mit dem spanischen Magazin "Alfa y Omega" am Dienstag.
Das Bild des Papstes in den Medien als vorsichtig und nüchtern entspreche tatsächlich dem Charakter des Kirchenoberhauptes, erklärte Rimaycuna. Leo XIV. sei "immer umsichtig, ruhig, geduldig". Dazu hätten die Jahre in Peru beigetragen, vor allem, um die Nähe zu den Menschen zu entdecken und die gleichen Lebensbedingungen wie die Menschen in den Missionen zu teilen. „Er versteht es, die Umsicht und die amerikanische Praktikabilität mit der Nähe zu verbinden, die er in Lateinamerika gelernt hat“, so der Geistliche.
Jetzt gerade eben erst habe ich sie dort entdeckt.Als ich vorhin bei RaiNews diese Nachricht las, habe ich erst einmal ganz rasch 'reingeschaut bei Vatican News, ob sie nicht auch dort stünde. Aber nein; und auch nicht auf deren italienischsprachiger Website.
Per tutte le 14 stazioni al Colosseo, Papa Leone, alla sua prima Via Crucis, Venerdì santo 3 aprile nell’anfiteatro Flavio, porterà la croce.
Der ursprünglich für den 25. bis 27. September angekündigte Weltkindertag 2026 wurde nun abgesagt.![]()
Papst Leo XIV. kündigt Weltkindertag 2026 an – Siebenjähriger aus Gaza überreicht Fahne - Vatican News
Papst Leo XIV. gab bei der Generalaudienz in Rom das Datum für den zweiten Weltkindertag (25. bis 27. September 2026) bekannt. Ein Kind aus Gaza übergab ihm symbolisch die Veranstaltungsfahne.www.vaticannews.va
... vergangenen Februar beschlossen. In einer Anmerkung heißt es, dass „alle Initiativen zur Seelsorge für Kinder nach Ermessen der Ordinarien auf Diözesan- oder Pfarrebene begangen werden können.“
Der heutige Papst sei zugänglich, ruhig und mit großem Einfühlungsvermögen ausgestattet – genau wie damals als Augustiner-Pater und Bischof von Chiclayo in Peru, berichtete sein Mitarbeiter. "Trotz der hohen Arbeitsbelastung, des Tempos und der vielen Aktivitäten findet er immer Zeit zum Zuhören."
In Peru habe der von Natur aus zurückhaltende Prevost viel für sein Papstamt gelernt, so Rimaycuna Inga. "Er sucht stets den Kontakt zu den Menschen, grüßt, lächelt, schenkt ihnen ein ermutigendes Wort, einen freundlichen Gruß oder eine kleine Geste", sagte sein Sekretär. "Er versteht es, amerikanische Klugheit und Pragmatismus mit der in Lateinamerika gewonnenen Verbundenheit zu verbinden – mit herzlichen, warmherzigen und liebevollen Gesten."
... Herrera Tejedor. (...) Sie hat an der Mailänder Bocconi-Universität studiert und seither im italienischen Bankensektor gearbeitet; unter anderem sorgte die Managerin für die Fusion zweier sizilianischer Banken. Ihre Spezialität ist das „People and Change management“.
Die Ernennungen von Papst Leo folgen also einem klaren Muster: Kirchenmänner, die sich in Verantwortung bewährt haben, keine großen Wellen um sich machen und im Idealfall noch Ordensleute sind. Spannend wird nun noch die Frage, wie die ersten Kardinalsernennungen des neuen Papstes aussehen werden.
Die Fußwaschung durch den Papst ist eine der emotionalsten und symbolträchtigsten Gesten der Karwoche vor Ostern. Am ersten Gründonnerstag Leos XIV. seit seiner Wahl wird er mit dem Brauch seines Vorgängers brechen.
Papst Leo XIV. wird an Gründonnerstag zwölf Priestern die Füße waschen. Das teilte das Bistum Rom am Mittwoch mit. Elf der Priester hat Leo XIV. im vergangenen Jahr selbst geweiht. Nummer zwölf ist der Seelsorger des örtlichen Priesterseminars. Der Papst wird die symbolträchtige Handlung in seiner römischen Bischofskirche im Lateran vollziehen.
Am Vormittag des Gründonnerstags hat Papst Leo XIV. die traditionelle Chrisammesse im Petersdom geleitet. In Anwesenheit von hunderten Priestern, die an diesem Tag – dem „Welttag der Priester“ – ihre Weiheversprechen erneuerten, vollzog der Pontifex die Segnung der heiligen Öle. In seiner Predigt legte der Papst den Fokus auf das Wesen der christlichen Sendung und forderte eine Kirche, die den Mut zum Risiko und zur Veränderung aufbringt.
... Wortmeldungen der Päpste in den verschiedenen Übersetzungen finden Sie auf der Webseite des Vatikans, www.vatican.va.
... die Gründonnerstags-Liturgie, in der die Kirche in besonderer Weise der Einsetzung der Eucharistie und des Priesteramtes gedenkt, wieder in der römischen Bischofskirche des Papstes im Lateran gefeiert – und dabei zwölf Priestern die Füße gewaschen.
... an diesem Mittwoch die Audienz für das französische Staatsoberhaupt. Es ist das erste Treffen zwischen Macron und Papst Leo seit Beginn seines Pontifikats im Mai 2025.
Die Audienz findet am 10. April statt, wenige Tage nach Ostern und der Ansprache „Urbi et Orbi“ des Papstes, aber auch drei Tage vor Leos Abreise nach Algerien, der ersten Station seiner ersten Afrikareise (13. bis 23. April). Der Leiter des Presseamtes des Heiligen Stuhls bestätigte das Treffen, das bereits am Mittwochabend vom Élysée-Palast angekündigt worden war.
Dies ist jedoch das erste Treffen des Heiligen Vaters mit Präsident Macron seit dessen Wahl zum Papst. Bei der Antrittsmesse des Pontifikats von Leo XIV. wurde Frankreich vom damaligen Premierminister François Bayrou vertreten