Vatikan/Papst: Vatikan und Papst 2026

Da ich Insta, Fatzebuch und X aus Gründen nicht nutze komme ich nicht in den Genuss der Aufnahme. Aber ich verlasse mich auf Deine Expertise und hoffe das 2027 ein längerer Romaufenthalt mir eine persönliche Begutachtung erlaubt.
Ich freue mich wenn es möglich wird das gesamte Dach des Petersdoms zu begehen.
Ist jemanden diesbezüglich was zu Ohren gekommen? Hörte Gerüchte das was geplant ist. Auch bezüglich der Post und des Kiosks auf dem Dach.
 
Na, dann findet ja jetzt unser Frischling hier erst einmal ausreichend Lese-Futter! ;):D;)


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*Ja, ich weiß natürlich: Über das Frischlingsalter ist er bereits zwei Jahre hinaus. ;)
 

Vgl.:

Das erste höchstrangige Lehrschreiben von Papst Leo XIV. ist offenbar in der letzten Überarbeitungsphase. Wie die Zeitung "La Repubblica" am Samstag berichtete, wird die Veröffentlichung der Enzyklika nach Ostern erwartet.
 
:)Übrigens Danke für das Lesefutter. Na gleich mehr Grund dem Petersdom aufs Dach zu steigen:cool:. Vielleicht gibt es dann auch Porzellan statt Pappbecher. Werde es nächste Jahr persönlich prüfen.
 
Bei der Lektüre stieß ich auf diese weitere Meldung, von Vatican News dort verlinkt als: "Lesen Sie auch"; und finde sie gleichfalls interessant:

„Die Rechtsprechung beschränkt sich nicht auf die Lösung von Streitfällen, sondern trägt zum Schutz der Rechtsordnung und zur Glaubwürdigkeit der Institutionen bei.“ Verfahrensgarantien, die Unparteilichkeit des Richters, das wirksame Recht auf Verteidigung und eine angemessene Dauer der Prozesse seien mehr als technische Elemente. „Sie bilden die Bedingungen, durch die die Ausübung der Rechtsprechungsfunktion besondere Autorität gewinnt und zur institutionellen Stabilität beiträgt“, so Leo XIV., der selbst ausgebildeter Kirchenrechtler ist.
 
Mit Verlaub ;) hier noch ein Zitat aus dem verlinkten Artikel:
Am 11. Mai 2025 eröffnete Leo XIV. die päpstlichen Gemächer im Apostolischen Palast wieder und entfernte die Siegel, die am 21. April nach dem Tod von Papst Franziskus angebracht worden waren.
Zur Erinnerung daran dieses (natürlich so gut wie sicher seinerzeit, d.h. im Vorgänger-Thread, bereits verlinkte) Video:






Ach so, und zum guten Ende (gleichfalls zitiert aus dem Artikel im Beitrag von @Pasquetta; dort der letzte Satz) noch dies:
Der erste Papst, der in diesen Räumlichkeiten der Dritten Loggia residierte, war der heilige Pius X. (1903–1914).
 
Dazu auch:
Welchen Bereich der großzügigen Räumlichkeiten Leo XIV. privat nutzt, teilte der Vatikan nicht mit. Der Lichtschein am Fenster könnte jedoch einen Bericht der italienischen Zeitung "La Repubblica" von Ende Jänner bestätigen. Demnach plante der Papst, in das Dachgeschoss des Apostolischen Palastes zu ziehen. Die Mansarde ist von außen kaum sichtbar. Die Fenster liegen direkt über den Rahmen der großen Fenster des darunterliegenden Stockwerks, der sogenannten dritten Loggia des Apostolischen Palastes.
 
Um 17 Uhr feiert der Papst in der Pfarrei „Sacro Cuore di Gesù a Ponte Mammolo” (Heiliges Herz Jesu in Ponte Mammolo) die heilige Messe. Der Besuch dort ist der vierte und letzte seiner Pfarrei-Besuche während der Fastenzeit.


Link zur Webcam mit deren Hilfe man die Live-Übertragung der Messe wird verfolgen können.

Und hier noch zwei Links zur italienischen Seite von Vatican News: Ponte Mammolo, l’attesa del Papa in una parrocchia multietnica e vicina ai poveri - Vatican News und Ponte Mammolo, dove la Tiburtina diventa quartiere - Vatican News




 
Zuletzt bearbeitet:
Zwei Wochen nach Ausbruch des neuen Krieges im Nahen Osten hat die Jerusalemer Dormitio-Abtei zusammen mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und der Deutschen Botschaft in Tel Aviv ausreisewilligen Studierenden des Theologischen Studienjahres eine "unterstützte Ausreise auf freiwilliger Basis" angeboten. Das haben acht der zehn Teilnehmer angenommen und sind am Samstag, besonders gesichert, auf dem Landweg ins ägyptische Scharm-El-Scheik gereist und von dort nach Rom geflogen.

Leider werden sie sicherlich nicht die einzigen Kriegsflüchtlinge bleiben. :(
Nicht in Rom und auch nicht anderswo auf der Welt.
 

Zum Pfarrgebiet gehört auch das Gefängnis Rebibbia, zu dessen Insassen die Gemeinde eine besondere Nähe pflegt. Die Begleitung der Gefangenen versteht die Pfarrei als Teil ihres pastoralen Auftrags; zu den konkreten Hilfsangeboten gehört beispielsweise die Zuverfügungstellung von Unterkünften während eines Hafturlaubs.
 
Zwei Wochen nach Ausbruch des neuen Krieges im Nahen Osten hat die Jerusalemer Dormitio-Abtei zusammen mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und der Deutschen Botschaft in Tel Aviv ausreisewilligen Studierenden des Theologischen Studienjahres eine "unterstützte Ausreise auf freiwilliger Basis" angeboten. Das haben acht der zehn Teilnehmer angenommen und sind am Samstag, besonders gesichert, auf dem Landweg ins ägyptische Scharm-El-Scheik gereist und von dort nach Rom geflogen.

Leider werden sie sicherlich nicht die einzigen Kriegsflüchtlinge bleiben. :(
Nicht in Rom und auch nicht anderswo auf der Welt.
Vielen sollte ein Licht aufgehen. Denke aber das es eher Dunkel bleibt. Wehe denen die an einfache Lösungen glauben. Wenn die Ukraine fällt. Werden 30 Mil. Menschen West- und Mitteleuropa fluten. Mir Graust wenn ich daran denke :eek:
 
Zwar vermute ich, dass trotz allem kaum mehr als die Hälfte ihr Heimatland verlassen würden. Aber macht mein Entsetzen davor nicht geringer.
 

Der Vatikan hat am Montag das offizielle Programm für die dritte große Auslandsreise von Papst Leo XIV. veröffentlicht. Vom 13. April bis zum 23. April wird der Pontifex Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea besuchen. Es ist eine Reise der Superlative: Fast täglich steht ein Inlandsflug auf dem Plan, insgesamt sind rund 25 Reden, Predigten und Grußworte geplant.

Gleichzeitig mit dem Programm veröffentlichte der Vatikan die Logos der Reise. Für Algerien: Zwei Tauben, die aus demselben Kelch trinken – ein Symbol für den christlich-muslimischen Dialog. Für Kamerun: Eine offene Bibel unter dem Kreuz Christi. Für Angola: Die Silhouette des Landes unter einer schützenden Welle Gottes. Für Äquatorialguinea: Eine Darstellung der Familie und die Ankunft der ersten Missionare vor 170 Jahren.

Abbildungen dieser Logos in dem verlinkten Artikel. Sehr ansprechend gestaltet, wie ich finde.
 
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