Vatikan/Papst: Vatikan und Papst 2025

Missbrauchsbetroffene optimistisch nach Treffen mit Papst Leo XIV. - katholisch.de Missbrauchsbetroffene optimistisch nach Treffen mit Papst Leo XIV.

Missbrauchsbetroffene aus der ganzen Welt haben am Montag mit Papst Leo XIV. über ihre Forderungen an die katholische Kirche gesprochen. Rund eine Stunde habe das Treffen der Betroffenenvertreter im Vatikan gedauert, teilte der sechsköpfige Vorstand des Netzwerks "Ending Clergy Abuse" (Missbrauch durch Kleriker beenden) bei einer Pressekonferenz in Rom mit. Am Nachmittag bestätigte der Vatikan die Audienz offiziell.

Nach eigenen Angaben hatte der Verband nach der Wahl von Leo XIV. in einem Brief um ein Treffen gebeten. Es war die erste Audienz des Vereins, der nach eigenen Angaben Mitglieder aus über 30 Ländern hat, mit einem Papst. Unter Vorgänger-Papst Franziskus sei ein solches Treffen nicht zustande gekommen.
 
... in der Sixtinischen Kapelle. Anlass ist der Besuch von König Charles III. und Königin Camilla sowie eine ökumenische Gebetsfeier für die Bewahrung der Schöpfung unter Leitung von Papst Leo XIV. an diesem Donnerstag.
 
Aus dem Artikel

Die Teppiche stammen aus der Serie der Apostelgeschichte, die Papst Leo X. zwischen 1513 und 1521 bei Raffael in Auftrag gab, heißt es in einer Mitteilung der Museen vom Donnerstag. Der Künstler entwarf Szenen aus dem Leben der Apostel Petrus und Paulus, die der Brüsseler Weber Pieter van Aelst mit Gold-, Silber- und Seidenfäden ausführte.

Eine schöne Geste, da sich die Kartons im V&A befinden.

Auch die Teppiche waren schon in London.
 
... vergangene Woche hat am Montag das belgische Königspaar den Papst besucht.

Vgl.: Nach Charles und Camilla: Belgisches Königspaar besucht Papst Leo XIV.

... trug Königin Mathilde ein weißes Kleid mit Schleier. Als katholische Königin gehört sie damit zu den acht Frauen weltweit, die das sogenannte „Privileg des Weiß“ genießen.
Nur acht Frauen erfüllen diese Kriterien: die beiden belgischen Königinnen Paola und Mathilde, die Großherzoginnen Maria Teresa und Stéphanie de Lannoy von Luxemburg, die spanischen Königinnen Sofia und Letizia, Marina Doria, Prinzessin von Savoyen (und Königin von Italien, wenn Italien noch eine Monarchie wäre) sowie Prinzessin Charlène von Monaco.
 
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... Traditionen weiterzuentwickeln. Seinen Appell an Lehrende und Lernende formulierte er in einem Apostolischen Schreiben mit dem Titel „Neue Landkarten der Hoffnung entwerfen“, das am Dienstag im Vatikan veröffentlicht wurde.

Vgl.: Papst Leo XIV. will katholische Bildung zukunftsfähig machen
 
Mit der Wahl des Verano-Friedhofs kehrt der neue Papst zu einer alten Tradition zurück. Den Friedhof suchten die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. jährlich am 2. November auf, wenn die Katholikinnen und Katholiken all ihrer Verstorbenen gedenken.
 
Das Museum, das die materiellen und spirituellen Zeugnisse der Völker bewahrt, erfährt eine progressive Neugestaltung: Nach den Abteilungen „Ozeanien“ (2019), „Amerika“ und „Afrika“ (2022) folgen nun die neuen, noch in Arbeit befindlichen Ausstellungen zu Asien.
 
„Eine gegenwärtige Schwierigkeit unserer Gesellschaften besteht darin, dass wir den großen Beitrag, den Lehrkräfte und Erzieher für die Gemeinschaft leisten, nicht mehr ausreichend zu schätzen wissen“, sagte der Papst, der selbst einmal Mathe und Physik an einer Schule unterrichtet hat. „Aber wir sollten Acht geben: Die soziale und kulturelle Rolle der im Bereich der Bildung Tätigen zu schwächen, bedeutet, die eigene Zukunft zu gefährden, und eine Krise der Wissensvermittlung bringt eine Krise der Hoffnung mit sich.“
 
... (1801-1890) zum Kirchenlehrer und zum Ko-Patron katholischer Schulen.

 
... als 2500 anwesenden Gläubigen rief er auf, ihre Erinnerung an die Toten in der Hoffnung auf den auferstandenen Jesus zu verankern: eine Hoffnung, die keine Illusion ist und nie vergeht.

... Verano-Friedhof gehalten hat. Auf www.vatican.va finden Sie diesen und alle anderen Texte des Papstes im Original und in den verschiedenen Übersetzungen.

 
Fast ein halbes Jahrhundert lang hat er die Päpste fotografiert, jetzt ist er im Ruhestand: Vatikan-Fotograf Francesco Sforza. Sein Name tauchte selten auf, aber seine Bildsprache hatte enormen Einfluss auf das öffentliche Bild der Päpste.

Vgl.:
... Media), a immortalisé les pontificats de Paul VI à Léon XIV. Aujourd’hui, après 48 ans de service, il prend sa retraite. Le photographe a fait de son appareil photo un instrument de communion entre les papes et le peuple de Dieu. «Merci d’avoir appris au monde à contempler la beauté de l’Église».

Nachfolger von Francesco Sforza wird Simone Risoluti. Siehe:
Ora che Sforza passa il testimone a Simone Risoluti, il mondo della comunicazione vaticana saluta non soltanto un professionista impeccabile, ma un costruttore di memoria, un narratore silenzioso che ha saputo raccontare la vicinanza della Chiesa nei momenti più intensi della storia recente.
Foto rechts in diesem Post:
 
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Zusatz:

... nach 48 Dienstjahren in den Ruhestand gegangen. Er begleitete die Pontifikate von Paul VI. bis hin zu Leo XIV.. Paolo Ruffini, Präfekt des Dikasteriums für die Kommunikation, dankte ihm in einem schriftlichen Beitrag für sein Lebenswerk.

Nun auch bei Vatican News in deutscher Sprache
 
Die Gottesmutter Maria spielt eine zentrale Rolle in der katholischen Frömmigkeit. Viel wurde dazu geschrieben, wie sie als Mutter Jesu am Heil mitwirkt – aber ist sie auch "Miterlöserin"? Diese Frage könnte nun geklärt werden.


und Vatikan warnt vor Fehlentwicklungen bei Marienverehrung - Vatican News sowie Wortlaut: Lehrmäßige Note aus dem Vatikan über Maria - Vatican News
 
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