Da beim Eintreffen der Bockfelsenbande deren
temporäre Höhle leider noch nicht fertig hergerichtet war, gingen wir zuerst zum Mittagessen ins
Parkrestaurant St. Anno: ehemals
Bischofshof (nämlich
Erzbischofs Anno II.), später Handelsschule der Schulbrüder St. Anno; heute befindet sich auf dem weitläufigen Parkgelände eine
internationale Fachhochschule für Tourismusmanagement.
Stilvolles Ambiente, schöner Ausblick in den Park und ganz hervorragender Bachsaibling
:thumbup::thumbup::thumbup::thumbup: 8)
Auf dem Rückweg entdeckte Bernie den Kastanienbaum an der evangelischen Kirche, welcher - anders als der an der Bockfelsenhöhle - noch reichlich Früchte trug.

:thumbup::thumbup: Gemeinsam mit Simeon, Matze und Heng sammelte er einen großen Haufen davon auf, um damit Zeugnis abzulegen
(im wortwörtlichen Sinne!) von dem, was sein kleines und doch so großes Bärenherz in jenen Tagen erfüllte:
Kleine Bären mit großem Herzen
Danach sammelte Bernie sämtliche Kastanien sorgfältig wieder ein ...
... und nahm sie in einem Leinenbeutel, den Gauki ihm dafür überließ, mit in seine Heimathöhle am Bockfelsen.
Mittlerweile war die Seminaris-Höhle bezugsfertig geworden, und Emil
als ehemaliger Honnefer zeigte vom Fenster aus seinem Bruder Anton sowie weiteren Bockfelsen-Kumpels das
Siebengebirge.
Während sie so hinausblickten in den sonnig-dunstigen Herbsttag, geschah etwas ganz und gar Unerwartetes: Plötzlich landete bei ihnen auf dem Fensterbrett
Drago vom Drachenfels!
Er führte dann unsere ganze Bande spazieren: zunächst am Rhein entlang und dann zum Fuße seines Heimatfelsens, wo er ihnen erzählte, dass er Drago heiße, als Uhu-Junges aus seinem Nest gefallen sei und es seitdem niemals, niemals habe wiederfinden können 8O :? ... so lange er auch suchte.

:cry: Darum wurde er dort am
Drachenfels, wo er ja eigentlich beheimatet war, immer trauriger und trauriger ... und bat nun die Luxemburger Bärenbrüder, ob er nicht an ihrem Bockfelsen eine neue Heimat finden könnte - denn Felsen liebt er sehr. :nod: :thumbup: :nod:
Keine Frage, dass unsere stets großzügigen Luxemburger Freunde dem sofort zustimmten; und so wird Drago von nun ab über dem Bockfelsen kreisen. :thumbup::thumbup::thumbup:

Außerdem vergnügten wir Arktoi, die wir nicht fliegen können, uns dort am Fuße der Weinberge am Drachenfels noch ein wenig mit unserem Lieblingssport, dem Klettern. 8)
Zur Feier des Tages gab es sodann - wie wir euch hier ja gestern bereits gezeigt hatten - überaus leckeren Eiskaffee ...
... und zwar im
Café Profittlich: Diejenigen von euch, die aufmerksam waren, konnten diesen Link bereits gestern entdecken. :twisted:

:smug:
Anschließend lernten die Bockfelsener endlich einmal Hase kennen, von dem sie schon so viel gesehen und gehört hatten - ihr werdet euch z.B. ganz sicherlich auch noch erinnern an seine
Hasenhochzeit in diesem Frühjahr. Mit ihm zusammen verbrachten wir den Abend im
Jesuiterhof bei Zwiebelkuchen und wunderbar fruchtigem Grauburgunder :thumbup:

aus den Weinbergen an Dragos Heimatfelsen.
Simeon, Matze und Giorgio beim Nachtisch :thumbup::thumbup: