Teddybärenthread IX

Velasquez

Magnus
Stammrömer
Bis bald vielleicht auf dem Palatin und wenn nicht dort, dann auf dem Gianicolo! :idea: Aber bitte bringe Massimo "Fuori" nicht zur Verzweiflung!
Oh nein - Signore Massimo werde ich nur ganz brav zusehen. Ich weiß mich doch zu benehmen, wenn ich irgendwo zu Gast bin.
Das glauben wir dir sofort - andererseits jedoch: Fragen kostet ja nichts. Vielleicht wäre ihm ja irgendwo, zum Beispiel im Gemüsegarten, deine tatkräftige Unterstützung beim Graben/Umgraben/Ausgraben durchaus willkommen. :eek: :]
 

Claude

Triumphator
Stammrömer
Oh nein - Signore Massimo werde ich nur ganz brav zusehen. Ich weiß mich doch zu benehmen, wenn ich irgendwo zu Gast bin.
Das glauben wir dir sofort - andererseits jedoch: Fragen kostet ja nichts. Vielleicht wäre ihm ja irgendwo, zum Beispiel im Gemüsegarten, deine tatkräftige Unterstützung beim Graben/Umgraben/Ausgraben durchaus willkommen. :eek: :]


Ja wenn das so ist: gerne. Ob ihm allerdings die Lochmuster gefallen, die ich so gerne mag, weiß ich nicht :].

Danke auch für den besonderen Titel - Erden-Ehrenbär hört sich gut an.

Nun werde ich sicher ganz oft von eventuellen BTs in Roma träumen. Wenn ich am Himmel eine Sternschnuppe sehe, wünsche ich mir was :nod:. Und das gilt ganz sicher auch für Arabella.

Emil
 

Velasquez

Magnus
Stammrömer
Ja, Erden-Ehren-Bär finden auch wir besonders cool. :nod:
(In diesem Kontext aber nochmals die Frage. ob du evtl. die Schreibweise kuhl :idea: 8) bevorzugtest?)


Nun werde ich sicher ganz oft von eventuellen BT in Roma träumen. Wenn ich am Himmel eine Sternschnuppe sehe, wünsche ich mir was. :nod:
Na, dann such' dir am besten einen guten Beobachtungs-Punkt in jener August-Nacht; dauert ja nicht mehr lange: Sternschnuppen-Maximum der Perseiden 2015 - 12.08.2015
In der Nacht des 12. August beschert der Meteoritenschwarm der Perseiden ein regelrechtes Sternschnuppenfeuerwerk. Im Regelfall sind die meisten Sternschnuppen am frühen Morgenhimmel im Osten – knapp vor der Morgendämmerung – zu sehen, weil sich der Beobachter dann infolge der Erdrotation ihnen „entgegendreht“.
 

Claude

Triumphator
Stammrömer
Ja, Erden-Ehren-Bär finden auch wir besonders cool. :nod:
(In diesem Kontext aber nochmals die Frage. ob du evtl. die Schreibweise kuhl :idea: 8) bevorzugtest?)

Ich bin eher für cool - das ist sonst zu cool für mich :).


Nun werde ich sicher ganz oft von eventuellen BT in Roma träumen. Wenn ich am Himmel eine Sternschnuppe sehe, wünsche ich mir was. :nod:
Na, dann such' dir am besten einen guten Beobachtungs-Punkt in jener August-Nacht; dauert ja nicht mehr lange: Sternschnuppen-Maximum der Perseiden 2015 - 12.08.2015

Danke für den Tipp - sicher kann man das in Frankreichs Süden sehr gut sehen. Als Standort ist das sicher nicht schlecht. Eventuelle Wolken werden weggepustet.

Emil
 

Velasquez

Magnus
Stammrömer
Ja, wir erinnern uns noch sehr gut an jene französische Pilgerreise mit Eseln. :nod:

Ein geschecktes "Grautier" :D wie Horstl haben wir noch niemals nicht gesehen. :eek:

Auf alle Felle trifft diese Aussage seines Chefs zu 100 % zu:
Einem Esel länger böse zu sein ist schier unmöglich.
Definitiv! :nod::nod:


Andererseits jedoch fragen wir uns mit leisem Bangen, ob nicht Horstl seinem Chef böse sein wird ... oder schlimmer: ihn furchtbar vermissen wird, wenn nach der langen gemeinsamen Reise er sich auf einmal ganz alleine bei einem fremden weißen Mann wiederfindet? 8O :uhoh:

Hoffentlich kommt er nach Castelgandolfo oder an einen anderen schönen Ort. :thumbup:

... statt evtl. am Ende zu Salami zu werden?!?
 

Simone-Clio

Augustus
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Stammrömer
Andererseits jedoch fragen wir uns mit leisem Bangen, ob nicht Horstl seinem Chef böse sein wird ... oder schlimmer: ihn furchtbar vermissen wird, wenn nach der langen gemeinsamen Reise er sich auf einmal ganz alleine bei einem fremden weißen Mann wiederfindet? 8O :uhoh:

Ja, daran haben wir auch gleich gedacht! Eine 10 Wochen lange Reise schweisst doch wohl sehr zusammen. Und sicher kannten die beiden sich schon vor dem Aufbruch nach Rom. Horstl hat hier die Herzen der Kumpels im Sturm erobert und sie löchern mich auch mit Fragen. ;)

Hoffentlich kommt er nach Castelgandolfo oder an einen anderen schönen Ort. :thumbup:

Davon gehen wir aus und fragen uns, ob wir in Zusammenhang mit dem päpstlichen Bauernhof nicht sogar von einem oder mehreren Eseln dort gelesen haben. Dann hätte Horstl hoffentlich bald wieder tierische Gesellschaft!

Aber zunächst wünschen wir ihm und seinem Zweibeiner sichere Reise ins ferne Rom! :thumbup: :thumbup:
 

Simone-Clio

Augustus
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Stammrömer
Hoffentlich kommt er nach Castelgandolfo oder an einen anderen schönen Ort. :thumbup:

Davon gehen wir aus und fragen uns, ob wir in Zusammenhang mit dem päpstlichen Bauernhof nicht sogar von einem oder mehreren Eseln dort gelesen haben. Dann hätte Horstl hoffentlich bald wieder tierische Gesellschaft!

Wir haben die Information wiedergefunden:

Zum päpstlichen Bauernhof in Castel Gandolfo: Olivenöl und frische Milch von Thomas Migge. Beitrag vom 18.5.2013

Das gilt auch für die päpstlichen Esel, die zum Bauernhof gehören.
 

Simone-Clio

Augustus
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Stammrömer
Sieh nur, Velasquez, was wir eben entdeckt haben: Alle Beine führen nach Rom | Tiroler Tageszeitung Online - Nachrichten von jetzt!

(...) der Esel ist nicht mehr zu verschenken. Zu sehr ist Armin das Tier ans Herz gewachsen. (...)
In Rom angekommen, will Armin versuchen, den Papst bei der Mittwochsaudienz zu sehen – wohl gemerkt, ohne den Esel herzuschenken. Denn Horstl kommt mit zurück nach Innsbruck. Geplant ist, dass eine Bekannte die beiden mit Auto und Anhänger abholt. Und falls es nicht klappt, wird sich schon was anderes auftun. Frei nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel.
:thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:
 
Zuletzt bearbeitet:

Claude

Triumphator
Stammrömer
Nun haben wir die Eselsgeschichte auch gelesen. So ein gemeinsamer Weg ist sicher eine tolle Erfahrung. Wobei: von Fahren kann da ja keine Rede sein.

Mit Freude haben wir zur Kenntnis genommen, dass Horstl nun doch nicht verschenkt werden soll. Einen Freund verschenkt man ja auch eigentlich nicht, einzig teilen kann man ihn. Velasquez, Deine Bedenken konnten wir nur teilen.

Viele Grüße in alle Höhlen

S.
 

Leo2

Tribunus Militum
Stammrömer
Grüße aus der Dachhöhle

Hallo miteinander,

das Arktonet hält augenscheinlich "Sommerschlaf" - kein Wunder bei der Hitzewelle!

.... aber immerhin ist es mir gelungen, Cheffe wenigstens ein paar Pfotos von unserer Tour im Mai nach Masuren aus dem Kreuz zu leiern - wie ich ihn kenne, dauert es ja noch ewig, bis ere seinen Bericht davon fertig hat :twisted: :!:

Da wir mit Leuten unterwegs waren, die nicht so richtig Arkto-affin waren, gibt´s auch nicht so richtig viele Pfotos, aber ein paarmal habe ich mich dann doch in´s Bild schmuggeln können:


schon am ersten Fahrad-Tag hatte sich eine Teilnehmerin unglücklich verletzt und mußte mit dem Begleitfahrzeug in´s Hotel (und dann später in´s Krankenhaus) gefahren werden - und da bewähren sich eben kleine Bären doch einmal als tröstender Reisebegleiter 8):

ansonsten gab´s natürlich viel zu sehen - hier ein paar Pfotos - meist eher aus der Ferne:

Mit Olaf, dem Elch, hätte ich mich gerne länger unterhalten - aber leider war er hinter Glas und wollte nicht so richtig mit der Sprache ´raus:


Bei der Abreise waren wir dann abends noch in Warschau auf dem Schloßplatz - da hätte ich gerne mitgetobt:


Ja - soweit erst mal für heute!

Liebe Grüße aus der Dachhöhle - auch von den Kumpels
Euer Aiko
 
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Claude

Triumphator
Stammrömer
Das müssen ja tolle Tage in Masuren gewesen sein. Wir sind derzeit auch unterwegs u schreiben auf dem Smartphone. Heute waren wir bei Narbonne am Meer. Die Chefin war auch drin.

Viele Grüße Don Carlo, Arabella u Emil
 

Velasquez

Magnus
Stammrömer
Mittlerweile hat Aikos Cheffe ja auch nebenan Pfotos :smug: eingestellt: Eine wirklich schöne Reise hattet ihr da! :thumbup:
 

Velasquez

Magnus
Stammrömer
Die andere gute Nachricht - bereits von den Lutetianern kommentiert und auch schon etliche Tage älter - ist natürlich die, dass Horstl nun zum Glück doch nicht verschenkt wird: Ja, das ist ganz in unserem Sinne! :thumbup:
 

Leo2

Tribunus Militum
Stammrömer
Mittlerweile hat Aikos Cheffe ja auch nebenan Pfotos :smug: eingestellt: Eine wirklich schöne Reise hattet ihr da! :thumbup:

Ja, da habe ich Cheffe wohl unterschätzt - ging doch schneller als befürchtet :twisted: - na ja, und heute ist das Wetter ja auch nicht so richtig sonnig - vielleicht schafft er dann ja auch noch den Rest :~:~:~:~:~



Liebe Grüße aus der Dachhöhle - auch von den Kumpels
Euer Aiko
 

Leo2

Tribunus Militum
Stammrömer
Irgendwie ist das gemein - immer sind erst die Bären ´dran :twisted: - dabei war ich viel früher unterwegs; nämlich schon im Mai - aber Cheffe braucht ja immer so lange - und dann kommt noch dies dazwischen - und dann das :~
:~:~:~

Immerhin meine Pfotos hab´ ich schonmal hochgeladen - und wann Cheffes Fotos kommen, mögen die Götter wissen - immerhin hat er ja schon ein Plätzchen vorgesehen, wo es demnächst wohl mal was zu sehen gibt :twisted:




Liebe Grüße aus der Dachhöhle - auch von den Kumpels
Euer Clarence
 

Velasquez

Magnus
Stammrömer
Tja, lieber Clarence, da hast du schon ganz recht: Es ist im Grunde nicht einzusehen, wieso du uns deine Mai-Pfotos erst jetzt zeigen durftest, einige Zeit nach den Bären ... andererseits ist dies hier nun mal ein Arktonet. :proud: :smug:

Wir freuen uns aber mit dir über deine schönen Urlaubs-Erinnerungen! :nod: :thumbup:
 

Claude

Triumphator
Stammrömer
Von Fauna und Flora


Obwohl ja eigentlich erst meine neuen Kumpels mit Beiträgen „dran“ wären, darf ich hier nun über die aufregenden Tage meiner ersten größeren Reise bärichten.


Zusammen mit Arabella und Don Carlo bildete ich die Trabantengruppe auf der Reise in den Süden Frankreichs. Wir haben uns prächtig verstanden – aber das brauche ich vermutlich nicht eigens hervorzuheben: Fellchen verstehen sich in jeder Lebenslage.

Auf unserem Weg in den Süden machten wir eine erste Station in Albi, das unseren Zweibeiner so gut gefällt, dass sie immer wieder einmal dort halt machen. Aber über die dortige Kathedrale möchte die Chefin wohl noch einen eigenen Beitrag schreiben, deswegen möchte ich nicht vorgreifen. Nur so viel: dort begegnete uns etwas Römisches, wie Claude noch dumpf im Gedächtnis hatte. die Kathedrale ist der heiligen Cäcilie geweiht und hat auch Reliquien aus Trastevere bekommen. Von der, Romkennern bekannten, Skulptur von
Stefano Maderno gibt es dort eine Kopie, die farbig gefaßt ist.




Schließlich erreichten wir unseren Wohnort für die nächsten 12 Tage:​



Untergebracht waren wir auf einem Weingut, das Gästezimmer anbietet. Eine Besonderheit stellt der quer stehende Gebäudeteil dar, denn davon gibt es nur noch ganz wenige Beispiele: es handelt sich um einen Trockenboden für Kork. Von unserem Quartier aus gab es viele Ausflüge und am späteren Nachmittag konnten wir uns im Pool erfrischen.


Einer unserer Abstecher führte auf die Insel Sainte Lucie, die per pedes wir ganz umrundeten. Immer wieder genoss ich die Aussicht und schlüpfte aus dem BTR, der an diesem Tag zum ETR mutierte. Da meine kurzen Beinchen mit der 7 km langen Strecke vielleicht doch überfordert gewesen wären, bezog ich meinen Aussichtsposten hier:


Ganz in meinem Element, war ich beim Besuch der Ausgrabungsstätte Le Clos de la Lombarde in Narbonne.


Das Gelände wird von einem Verein Freiwilliger betreut, die im Sommer jeweils Mittwochvormittags Führungen anbieten. Dass man die Reste römischer Villen überhaupt entdeckt hat, war - wie so oft - Zufall. Eigentlich sollte an der Stelle ein Finanzamt entstehen. als dann Sondierungen vorgenommen wurden, stieß man auf die Überreste der Vergangenheit. Darauf erklärte sich die Finanzverwaltung bereit, dass Terrain dem Kultursektor zu überlassen (ganz böse waren sie wohl nicht, denn hier hätte ein großer Teil der Büros die Aussicht auf einen Friedhof genießen müssen).

Mein Archäologenherz schlug höher! Die in den gallo-römischen Häusern gefundenen Fresken befinden sich im archäologischen Museum – unter freiem Himmel wären sie wahrscheinlich schon längst dahin.


Hier seht ihr mich mal in Aktion:



Das Ausgrabungsgelände bot dann auch gleich eine Erfrischung für eifrige Grabungsmitarbeiter:



Für das archäologische Museum ist ein Neubau geplant. Die Ehrenamtler im Clos de la Lombarde hatten nur wenig Verständnis dafür, dass das künftige Museum an einer ganz anderen Stelle gebaut werden soll und man nicht die Gunst der Stunde nutzen wollte, um die Grabung in einen musealen Komplex miteinzubeziehen.

In das neue Museum sollen auch die zahllosen Steinquader aus dem Lapidarium kommen. Dieses ist aktuell in der ehemaligen Benediktinerkirche Notre Dame du Lamourguié untergebracht, wo die Steinblöcke kommentarlos aufeinandergestapelt sind.




Wie man sich den Umzug denkt, möchte ich mir lieber nicht vorstellen.


Im kunstgeschichtlichen Museum, das sich im vormaligen Bischofspalast befindet, gibt es eine Darstellung der Muse Clio, die aus naheliegenden Gründen zu unseren Urlaubsmitbringseln gehört.



Die Kirche Saint Paul-Serge ist wegen des Frosches bekannt, der sich dort in einem Weihwasserbecken befindet:


Um diesen Frosch rankt sich eine Reihe von Legenden:
Der erste Bischof von Narbonne soll sich nach Bages begeben haben, um den dortigen Fischern das Evangelium zu predigen. Doch diese machten sich über ihn lustig und wollte ihn gar ins Wasser werfen. Einer zeigte auf einen Marmorblock und verlangte vom Bischof ein Zeichen: dieser sollte den Stein in ein Boot verwandeln, um sich zu retten. Keine Frage, dass dem Bischof dieses gelang. Der heilige Mann bestieg sein Boot, wusste allerdings nicht, wie man zur See fährt. Die Fischer, die die Szene beobachteten, amüsierten sich von ihrem Aussichtpunkt, als plötzlich ein Frosch in das Schiffchen sprang, sich des Steuerruders bemächtigte und den Bischof an das andere Ufer nach Narbonne brachte.

Eine weitere Legende erzählt, dass der Tischler Pignol seinen Sohn schwere Vorwürfe gemacht hat: auf seiner Gesellentour hatte er es nämlich versäumt, das Meisterwerk in Narbonne anzuschauen. Gemeint war der Frosch im Weihwasserbecken. Deswegen musste der junge Geselle sich noch einmal auf den Weg machen, wovon er sichtlich nicht erbaut war. Denn in seinem Zorn schlug er dem Frosch eine seiner Pfoten ab. Darauf soll sich das Weihwasser rot gefärbt haben und seitdem hat der Stein eine leicht rötliche Färbung. Das war für den Tischlergesellen zu viel und er wurde verrückt.
Die vermutlich bekannteste Geschichte über den Frosch berichtet, das Tier habe mit seinem Gequake den Gottesdienst so empfindlich gestört, dass Bischof Paul ihn höchstpersönlich versteinert und damit zum Schweigen verurteilt hat. Nun denn, wenn ich an die Frösche im Gartenteich denke, kann ich das doch glatt verstehen :nod:.

Der Frosch erinnert also an den ersten Bischof von Narbonne und an den Gesellen.


Eine Reihe von Tieren bot sich auch an der Decke aus dem 15. Jh. im Schloß von Capestang, einer ehemaligen Residenz der Bischöfe von Narbonne. Dort tagten auch die Generalstände de Provinz Narbonne.


Und hier ein ... Mietmuli :lol:


Ein Höhepunkt war unser Besuch in der "réserve africaine" in Sigean, von dem ich einige Bilder mitgebracht habe:​


Ganz aufmerksam habe ich die Karte studiert, die Auskunft darüber gab, welche Tiere man wo suchen konnte. Allerdings hatten sich angesichts der Temperaturen viele zu einer Siesta zurückgezogen.​


Auch meine beiden Reisegenossen waren mit von der Partie​


und freuten sich über einen Artgenossenkumpel, der ihnen über den Weg lief:​



Arabella konnte sich an dem bunten Federvieh nicht satt sehen!​



Auch ich kam voll auf meine Kosten, denn es gab eine ganze Kolonie von Artgenossenkumpels :!:​




Das war ein richtig toller Tag! Und unsere Zweibeiner haben es ebenfalls genossen.​

In Fontfroide entdeckten wir beim Spazieren ein Insektenhotel 8O. Ja, so etwas gibt es auch und es hing gar eine Anleitung daneben, wie man selbst eines für den Garten bauen kann. Also: ich bärsönlich mag Insekten nur auf dem Speisezettel und die Chefin stuft sie eher als lästige Plagegeister ein.​



Die Rosen in dem sehr schön angelegten Rosengarten waren leider bereits zum größten Teil verblüht.​

In Saint-Guilhem-le-Désert, das von Wilhelm Kurznase - immerhin ein Verwandter des großen Karl - gegründet worden ist, gab es so manche Pilger, die auf dem Jakobsweg unterwegs waren. Ein Vater mit zwei Kindern hatte gar ein besonders stilvolles Lasttier dabei:​


In dem mittelalterlichen Örtchen, dass allerdings für unseren Geschmack viel zu sehr von Touristen überlaufen ist (von Wüste und Einsamkeit kann wahrlich keine Rede mehr sein), entdeckten wir ein kleines Lädchen und die Inhaberin hat uns gestattet, dass wir ein Pfoto machen durften:​




Das waren sehr schöne Tage und mein gelungener erster Ausflug - und ich darf mich heute schon auf den nächsten Ausflug freuen​

:nod: :thumbup: :nod:​

Den gibt es bäreits morgen ... nur noch einmal schlafen - und träumen​

Euer Emil Erdmann :~​
 
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Simone-Clio

Augustus
Teammitglied
Moderator
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Stammrömer
Lieber Emil Erdmann,

zu später Stunde und leider sehr müde, entdecken wir hier deinen wunderschönen Reisebäricht aus Frankreichs Südwesten. Das war offensichtlich ein gelungener Urlaub für euch alle! :thumbup: :thumbup:
So viele schöne Photos und Pfotos. Es gäbe dazu noch Einiges zu brummen, leider fehlt uns momentan die Zeit dazu.
Ganz ohne Zitat aber mit bärigstem Dank für den tollen Bericht :thumbup: und das schöne Bild der anderen Clio :D antworten dir die Trabanten vom Bockfelsen mit Simone

Buona notte, schöne Träume und bis morgen! 8)

Auch bei Aiko und Clarence samt Cheffe bedanken wir uns für die netten Ferienimpressionen! :thumbup: Nuntius lässt herzlich grüssen. Er sitzt auf gepacktem Köfferchen und freut sich auf neue Abenteuer.
 
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