Guten Abend, hier kommt der erste Teil des Reiseberichts:
Ankunft 12.04. arg spät, daher nix mehr unternommen. Taxi-Service des Hotels vom Flughafen hierher Gold wert mit übermüdetem Kind
Hotel Smeraldo zu meiner vollsten Zufriedenheit, Zimmer klein, aber sehr sauber, alles funktioniert, nachts erwartungsgemäß extrem laut, aber wir sind mit Ohrenstöpseln ausgerüstet. Freundlichkeit des Personals durchwachsen, nix Vorwerfbares, aber richtig nett geht anders. Frühstück super, Lage natürlich sensationell.
13.04.
Nach dem Frühstück zum „Welcome to Rome“ am Corso Vittorio Emanuele II, sehr empfehlenswerter Film von ca. 30 Minuten zum Einstieg in die Geschichte der Stadt. Fand der Kleine super. Ich auch. Aber 27.- für uns beide…!
Danach am Largo Di Torre Argentina vorbei zum Vittoriano. Oben auf dem Kapitol ist eh alles eingerüstet. Mit dem Aufzug hoch, das hat uns auch gut gefallen, erster Blick auf‘s Kolosseum und die Kuppel des Petersdoms.
Eis-Stopp. Wir führen jetzt eine Bewertungsliste für alle Eisdielen.
Dann zur Domus Aurea. Führung auf Italienisch, aber auf Deutsch gibt’s gar keine. Blöd für den Kleinen. Ohnehin fanden wir aber nur den Film am Anfang und vor allem die Show mit der VR-Brille am Ende super. Also ich fand natürlich noch mehr gut, aber die Führung war bis zu dem Punkt mit der VR-Brille 40 Minuten lang eher nix für Kinder. Danach kamen noch spektakulärere Räumlichkeiten, aber da hatten wir uns schon entschuldigt und sind alleine vorgegangen. Also schnell durch. Aber das mit der VR-Brille ist ein Erlebnis!
Zwei Stunden Mittagspause und Essen in einem Restaurant namens Giulia Sisto Nähe San Clemente, Via SS. Quattro. Ich fand‘s völlig ok, wir hatten Pizza und gegrilltes Gemüse und Getränke/Kaffee für 35.-.
Dann wieder Eis-Stopp.
15:00 Treffpunkt Konstantinsbogen für die Kinderführung mit romamirabilia. Es war brechend (!) voll, von wegen „nachmittags ist es leerer“. Die Dame war nett, kenntnisreich und bemüht, Kind aber von den Menschenmassen überfordert und auch müde. Wenn er rumrennen konnte wie auf den Fora, war er zufrieden, aber die Führung ließ sich nicht recht auf einige wenige Punkte straffen und da war das Zuhören zu viel.
Dann langsam zurück zum Hotel. Fontana delle Tartarughe eingerüstet. Irgendwo daneben sind wir auf einen Laden mit römischen Militaria gestossen, da war der Kleine wieder fit. Wir konnten Helme und Schwerter ausprobieren und mittels VR-Brille daran teilnehmen, wie der Ladenbetreiber, ein netter junger Japanologe, an einem Reenactment der Varus-Schlacht mitwirkt. Ein Museum hat er da auch, aber dazu waren wir zu müde. Eis und Pizza von nebenan zum Abendessen und ab ins Bett.
Ankunft 12.04. arg spät, daher nix mehr unternommen. Taxi-Service des Hotels vom Flughafen hierher Gold wert mit übermüdetem Kind
Hotel Smeraldo zu meiner vollsten Zufriedenheit, Zimmer klein, aber sehr sauber, alles funktioniert, nachts erwartungsgemäß extrem laut, aber wir sind mit Ohrenstöpseln ausgerüstet. Freundlichkeit des Personals durchwachsen, nix Vorwerfbares, aber richtig nett geht anders. Frühstück super, Lage natürlich sensationell.
13.04.
Nach dem Frühstück zum „Welcome to Rome“ am Corso Vittorio Emanuele II, sehr empfehlenswerter Film von ca. 30 Minuten zum Einstieg in die Geschichte der Stadt. Fand der Kleine super. Ich auch. Aber 27.- für uns beide…!
Danach am Largo Di Torre Argentina vorbei zum Vittoriano. Oben auf dem Kapitol ist eh alles eingerüstet. Mit dem Aufzug hoch, das hat uns auch gut gefallen, erster Blick auf‘s Kolosseum und die Kuppel des Petersdoms.
Eis-Stopp. Wir führen jetzt eine Bewertungsliste für alle Eisdielen.
Dann zur Domus Aurea. Führung auf Italienisch, aber auf Deutsch gibt’s gar keine. Blöd für den Kleinen. Ohnehin fanden wir aber nur den Film am Anfang und vor allem die Show mit der VR-Brille am Ende super. Also ich fand natürlich noch mehr gut, aber die Führung war bis zu dem Punkt mit der VR-Brille 40 Minuten lang eher nix für Kinder. Danach kamen noch spektakulärere Räumlichkeiten, aber da hatten wir uns schon entschuldigt und sind alleine vorgegangen. Also schnell durch. Aber das mit der VR-Brille ist ein Erlebnis!
Zwei Stunden Mittagspause und Essen in einem Restaurant namens Giulia Sisto Nähe San Clemente, Via SS. Quattro. Ich fand‘s völlig ok, wir hatten Pizza und gegrilltes Gemüse und Getränke/Kaffee für 35.-.
Dann wieder Eis-Stopp.
15:00 Treffpunkt Konstantinsbogen für die Kinderführung mit romamirabilia. Es war brechend (!) voll, von wegen „nachmittags ist es leerer“. Die Dame war nett, kenntnisreich und bemüht, Kind aber von den Menschenmassen überfordert und auch müde. Wenn er rumrennen konnte wie auf den Fora, war er zufrieden, aber die Führung ließ sich nicht recht auf einige wenige Punkte straffen und da war das Zuhören zu viel.
Dann langsam zurück zum Hotel. Fontana delle Tartarughe eingerüstet. Irgendwo daneben sind wir auf einen Laden mit römischen Militaria gestossen, da war der Kleine wieder fit. Wir konnten Helme und Schwerter ausprobieren und mittels VR-Brille daran teilnehmen, wie der Ladenbetreiber, ein netter junger Japanologe, an einem Reenactment der Varus-Schlacht mitwirkt. Ein Museum hat er da auch, aber dazu waren wir zu müde. Eis und Pizza von nebenan zum Abendessen und ab ins Bett.