Bericht: Mein Giro d'Italia

Stimmt, das wären 6 Stunden einfach per Zug. So etwas mache zwar ich (Nürnberg- Trento), ist aber sicherlich nicht allgemein empfehlenswert.
 
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Bedingt durch die Umleitung besuche ich auf meinem Weg zur Engelsburg die Kirche Santa Maria Annunziata in Borgo

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Die Engelsbrücke am Abend​



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Die Engelsburg spiegelt sich im Tiber

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Petrus bewacht die Brücke

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Noch ist die Brücke eingerüstet

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Der Engel mit der Geißelsäule wartet noch

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Meine absolute Lieblingseisdiele

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Im Sommer sieht es hier anders aus

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Da im Inneren die Sitzmöglichkeiten abgebaut wurden, bleibt nur der Platz auf den städtischen

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Auf dem Rückweg zum Hotel laufe ich nochmals über den Markt der Befana

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Allerdings ist kaum etwas los

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Ich verzichte auf den Kauf einer Befana

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Am nächsten Moren sehe ich noch Apes, deren Produktion nach Indien verlegt wurde

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Ich könnte einen Puntarelleschneider kaufe, habe ich ich aber schon längst

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Der Mohrenbrunnen

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Am Vierströmebrunnen beginnt der Abbau der Absperrungen

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Die Taube der Pamphilj

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Diesen Blick hatte ich auch schon mal beim Frühstück


 
Auch gestern war ich wieder für einige Stunden in Trento.

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Das ist der Blick vom Mausoleum des Cesare Battisti auf die Stadt

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Faszinierend waren die großen Blütenteppiche entlang der Bahnstrecke, vor allem deren Zunahme ab Brixen. Da das Fotografieren aus dem fahrenden Zug sehr schwierig ist, hier nun Bilder aus den Giardini Pubblici.

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Ich habe erneut sehr lecker im Scrigno del Duomo gegessen und den traumhaften Blick genossen.
Die Bilder der Gerichte habe ich hier eingestellt.

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Da am Vortag der 704. Todestag von Dante war, noch ein Bild des großen Dante-Denkmals von hinten.

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Andere Bilder des Denkmals hatte ich bereits hier eingestellt:

Es ist zwar stets eine lange Zeit im Zug, aber für mich sehr lohnend.

 
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Besonders schön der Palazzo Geremia

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Die Fresken zeigen u.a. Kaiser Maximilian I. Der einzige Kaiser, der im Dom von Trient gekrönt wurde

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Gute Nachrichten:

 
Italien hat mich wieder. Gestern bin ich mit meinen Söhnen, deren Ehefrauen und natürlich meinem 4jährigen Enkel an den Gardasee gefahren. Die Anfahrt war problemlos, das Wetter zwar zunächst noch stark bedeckt aber angenehm warm.

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Mittagessen in Malcesine
Zu unserem Hotel in Bardolino sollte uns der Navi führen, jedoch war die Zufahrtsstraße gesperrt. Wir erfuhren, dass es sich dabei um eine temporäre Schließung wegen des Schulschlußes. Diese Maßnahme zum Schutz der Kinder finde ich klasse und nachahmenswert. Heute Morgen um 8 Uhr war der Himmel schon viel freundlicher.

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Im Hotel habe ich ein Eckzimmer und dadurch nicht nur Blick auf den Pool sondern auch auf eine Apsis und 2 Kirchturm.

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Es ist mir klar, dass der hinteren Turm zur Kirche San Severo (Bardolino) – Wikipedia gehört, von der ich schon mal Fotos eingestellt hatte, die aber leider derzeit wegen Restaurierungsarbeiten geschlossen ist.

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Aber die andere Kirche? Die wurde säkularisiert!

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Den Tag habe ich nach Jahrzehnten wieder mal im Gardaland verbracht - zur großen Freude meines Enkels. Das Angebot ist sowohl umfangreich als auch abwechslungsreich.

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Gestern war ich noch mit den Kindern in Lazise

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Heute konnte ich schon den Sonnenaufgang über dem Meer vom Bett aus genießen

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Bald ging es dann Ravenna. Für mich neu sind nun Zeitfenstertickets für das Mausoleum der Galla Placidia und das Baptisterium der Orthodoxen, aber meine Planung ging auf. Erstes Ziel sollte das Baptisterium der Arianer sein

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Einst die Taufkapelle der arianischen Kathedrale, die nun Santo Spirito heißt und nicht besucht werden kann

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Ich hatte das große Glück, alleine im Baptisterium zu sein und genoß es sehr

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Mittig natürlich die Taufe Jesus

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Die Genitalien sind im Gegensatz zum Baptisterium der Orthodoxen gut zu erkennen, was mit dem Glauben der Arianer erklärt wird

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Der Personifizierte Jordan mit Krebsscheren auf dem Kopf, neben ihm quillt das Wasser

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Zwischen Petrus und Paulus der Thron mit dem Gemmenkreuz

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Zehn der Apostel tragen die Märtyrerkrone mit verhüllten Händen​
 
Gleich nebenan liegt die Basilika San Vitale

In der Apsis ein jugendlicher Christus als Weltenherrscher
Zu seiner Rechten San Vitale, dem er die Märtyrerkrone reicht
Links Bischof Ecclesius - er hat den Bau gefördert - mit dem Kirchenmodell

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Die Opfergaben von Abel (Lamm) und Melchisedek (Brot und Wein)

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Mose, der sich die Schuhe aufbindet, mit dem brennenden Dornbusch
Mose mit der Herde

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Kaiser Justinian mit Leibgarde und Erzbischof Maximian

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Zwischen den Beiden wohl der Stifter Iulianus argentarius

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Kaiserin Theodora mit ihren Hofdamen


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Das Gastmahl Abrahams und die Opferung Isaaks

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Das Kirchenmodell

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Weiter zur Domus dei Tappeti di Pietra mit 2 Highlights

Reigen der tanzenden Jahreszeiten-Genien

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Der Schafträger
Im Christentum der "Gute Hirte"
In der Spätantike die Metapher für ein angenehmes Leben

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Da waren wir Ende der 80er Jahre, damals auch in der Basilika S. Apollinare in Classe. Leider gibt es von damals kein einziges Foto. Umso mehr freue ich mich über deine Bilder und deinen Bericht
 
Dankeschön, liebes Schwarzwaldgirl,
Dieses Mal war ich dort nicht, denn die Bahnverbindung ist nicht mehr optimal und ich wollte auch meinen Rücken für den Folgetag in Rom schon.
Aber von 2010 sind noch Bilder im Forum:

Beitrag im Thema '"Mailights" in Oberitalien' Bericht: - "Mailights" in Oberitalien
 
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Danke für den Link liebe Dentaria. Wir hatten damals eine FeWo in Milano Marittima. Von dort aus haben wir auch einen Tagesausflug nach Pisa gemacht. Der schiefe Turm war damals für lange Zeit gesperrt und wurde rechtzeitig für uns wiedereröffnet. Das letzte Mal war ich als 4-jährige vor Ort und durfte den Turm wegen meines Alters nicht betreten. Ein jahrelanger Wunsch erfüllte sich.
 
Das freut mich sehr für dich. Mein 1. Besuch war 1997, beim 2. vor ein paar Jahren hätte ich zwar auf den Schiefen Turm gedurft, habe aber wegen meiner Höhenangst verzichtet. ;)
 
Weiter geht es ins Zentrum von Ravenna

Der Glockenturm von San Michele in Africisco wächst aus einem Bekleidungshaus
Das Apsis-Mosaik befindet sich im Berliner Bode-Museum - leider massiv verändert
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Vor dem Rathaus wacht San Apollinaris über die Piazza del Popolo
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Im Sockel römische Elemente
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Neban der heilige Vitalis
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Am Palazzo Veneziano wurde ein Kapitell mit dem Monogramm Theoderichs
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Nun das Baptisterium der Orthodoxen
Kuppelmosaik
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Taufe Christi
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Detail
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Gesamteindruck mit Taufbecken
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Man sieht, dass deutlich mehr los war als im Baptisterium der Arianer, auch braucht man inzwischen eine
Zeitfenster-Buchung​
 
Mein nächstes Ziel ist der Dom von Ravenna, leider ein Neubau des 18. Jahrhunderts.
Das zeigt sich natürlich auch in der Dekoration, wie hier ein Gemälde von Guido Reni

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Der Ambo des Erzbischofs Agnellus (556/7-569/70) ist erhalten

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Nun zum Erzbischöflichen Museum, wo sich ebenfalls ein Ambo befindet

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Die Maximianskathedra ist stets mein Highlight des Museums

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Eine - leider spiegelnde - Madonna aus der alten Kathedrale

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Ein liturgischer Kalender für das Osterfest 532-626

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Und schließlich die Decke der Erzbischöflichen Kapelle

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Nun muss ich mich sputen, denn Übermorgen geht's nach Mailand, Monza und Pavia.

In Ravenna besuchte ich San Francesco

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Der Hauptaltar auf einem Sarkophag des 4. Jahrhundert

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Die Krypta ist berühmt dafür, dass sie immer unter Wasser ist. Aber nun ist mir der Andrang zu groß -
daher ein Foto aus der Ferne

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Das Grabmal Dantes
Wie immer heute waren viele Schulklassen unterwegs - es sei ihnen gegönnt

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Zufälligerweise fand ich das Ristorante "Alighieri" und hatte ein wunderbares Mittagessen.

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Zu guter Letzt
Sant´Apollinare Nuovo

Zug der Jungfrauen
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Heilige Drei Könige
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Der wunderbare Fischzug
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Zug der Märtyrer
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Palast des Theoderich
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Die Stadt Classe mit ihrem Hafen
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Das leere Grab
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Viel Wind am Nachmittag
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Mein Hotel
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Leckeres Abendessen am Strand
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Am nächsten Morgen setzt ich mich schon um 6.38h in den Freccargento nach Rom. Leider ist der Zug schon in die Jahre gekommen und die Sitze entsprechend durchgesessen, aber das Panorama über den Appenin traumhaft. Um 11h bin ich in Rom und habe noch Zeit für einen Capuccino in Pepy´s Bar mit Blick auf den Tritonenbrunnen.

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Für 12 Uhr habe ich ein Zeitfensterticket für die Ausstellung "Caravaggio 2025"

Meine Bilder hier:




Die Ausstellung ist trotz Zeitfensterkarten voll und man braucht etwas Geduld, aber es lohnt ungemein.

Anschließend laufe ich - im Nieselregen - weiter zu den Scuderie del Quirinale, wo kaum Besucher in der schönen Ausstellung sind.

Meine Bilder ab hier:


Und hier:


Mein Mittagessen war leider eine Enttäuschung:

Die Rückfahrt war wieder unbequem, aber landschaftlich faszinierend.

Fazit:
Für Caravaggio lohnt solch ein weiter Weg unbedingt!
 
Der nächste Tag gehört Urbino. Die Anreise ist zunächst unkompliziert, d. h., mit dem Zug nach Pesaro und dann weiter mit dem Bus nach Urbino. An der Endhaltestelle gibt es ein großes Parkhaus mit Einkaufszentrum und einem Aufzug in den 10. Stock, dem Zugang in die Altstadt - aber leider außer Betrieb, also die Treppen hoch.

In Urbino begrüßt mich zunächst der hl. Georg bei Sonnenschein

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Im Palazzo Ducale dann der Hausherr samt Gemahlin

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Die Hängung der Gemälde ist neu und wunderbar gelungen

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Das bekannteste Bild ist die

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Bernd Roeck dat ein faszinierendes Buch über das Werk geschrieben

 
EIn weiteres Gemälde von Piero della Francesco

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Madonna di Senigallia
Das Korallenmotiv wird mir heute Nachmittag in Mailand wieder begegnen.

Nochmals der Hausherr

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Auch Tizian ist doppelt vertreten

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Das letzte Abendmahl

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Die Auferstehung

Von Luca Signorelli
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Pfingsten

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Kreuzigung


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Und vom berühmten Sohn
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Für die Rückfahrt wähle ich eine andere Haltestelle, zu der es allerdings steil bergab geht, mit meinem Schuhwerk eine Herausforderung

Am Nachmittag entschädigt mich der leere Strand

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