Kunst und Kultur Kay Ehling: Philipp Veit. Ein katholischer Mendelssohn und nazarenischer Maler

Wo gibt es mehr an Kunst und Kunstgeschichte als in Rom?

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Veit war Enkel des jüdischen Aufklärers Moses Mendelssohn und Vetter von Fanny und Felix Mendelssohn Bartholdy. 1810 ließ er sich katholisch taufen, kämpfte 1813/14 in den Befreiungskriegen und siedelte 1815 nach Rom über. Ab 1830 wirkte er in Frankfurt/Main als Direktor der Städel‘schen Kunstsammlung und Professor für Malerei. 1853 ging er nach Mainz, malte den Dom aus und starb als Ehrenbürger der Stadt.

Buchrezension auf der Seite des RIGG in Rom: Ein Buch über den Nazarener Philipp Veit (1793-1877) – Römisches Institut der Görres-Gesellschaft

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