Italien: Italien erinnert an Erdbeben vor fünf Jahren

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Daran "Schweres Erbeben in Italien" anschließend:

So richtig vorangekommen mit dem Wiederaufbau scheint man nicht zu sein.
Giovanni Legnini, als Regierungsbeauftragter zuständig für die Erdbeben-Folgen in den betroffenen Gemeinden, beklagte am Montag zudem fehlendes Know-how bei der Umsetzung von Projekten.

Das Leben dort sei heute immer noch kompliziert, sagte der Vize-Bürgermeister von Amatrice, Massimo Bufacchi, der Deutschen Presse-Agentur. Erst jetzt beginne der eigentliche Aufbau. Für die Menschen, die sich entschieden hätten, in dem Ort zu bleiben, gebe es viele Schwierigkeiten. „Zum Beispiel fehlt ein echtes Krankenhaus, das im Moment im Wiederaufbau steht - mit einer wichtigen Spende der deutschen Bundesregierung“, erzählte er.
 
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