Hamburg: Goya, Fragonard, Tiepolo

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Stammrömer
Rom-Reise
12.12.2019-16.12.2019

13. Dez 2019 bis 13. April 2020

Giovanni Battista Tiepolo, sein Sohn Giovanni Domenico Tiepolo (1727–1804), Fraugonard und Goya reagierten mit ihrer Kunst auf die weltanschaulichen, politischen und gesellschaftlichen Umbrüche des 18. Jahrhunderts. Sie entwickelten eine radikalere Formensprache und veränderten die Malerei durch ihren Wandel der künstlerischen Normen und ihre innovativen wie ungewöhnlichen Konventionsbrüche. Die lockere, freie Pinselführung steht dabei gleichsam für die Freiheit der Malerei, die sie auch in ihrer Bildsprache für sich beanspruchten. Die Ausstellung verdeutlicht in eindringlichen Bildern diesen Entstehungsprozess. Sie zeichnet anhand der unterschiedlichen Schaffensperioden der ausgewählten Künstler die grundsätzlichen Veränderungen nach, mit denen in den Zentren Venedig, Paris und Madrid Grundlagen der Moderne geschaffen wurden.
 
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