Giubileo 2025 – das Heiliges Jahr vom Anfang bis zum Ende

Liebe Pasquetta, vielen Dank für deine netten Wörter. Vergleich mit deinem Bericht ist mein wie Kindergartenkind zu Professorin :D . Ich habe viele von dir gelernt. Ich wünsche dir und deiner Familie ein gesundes gutes Jahr!
 
Nicht wissend, ob du diesen Artikel nicht ohnehin schon gelesen hättest, könnte ich mir vorstellen, dass die hier im Folgenden separat durch mich zitierten Sätze in guter Übereinstimmung stünden mit deiner persönlichen Sicht auf das hl. Jahr. Jedenfalls ausweislich dessen, was du schriebst in deinem Bericht.
Papst Leo reflektierte über das zentrale Symbol des vergangenen Jahres: den „Weg“. Die Millionen Pilger, die an das Grab des Apostelfürsten Petrus gekommen seien, erinnerten daran, dass das ganze menschliche Leben eine Reise sei, deren Ziel „Raum und Zeit übersteigt“.
Ein weiteres starkes Zeichen sei das Durchschreiten der Heiligen Pforte gewesen. Für den Papst ist dies nicht nur ein ritueller Akt, sondern ein persönliches „Ja“ zu einem neuen Leben aus der Gnade. Dieses „Ja“ müsse sich in der Liebe zum Nächsten beweisen. Er zitierte hierbei den heiligen Paul VI.: „In diese Definition ist jeder Mensch eingeschlossen, der Hilfe braucht – auch wenn er uns lästig oder feindlich gesinnt ist.“
 
Zuletzt bearbeitet:
Zuversichtlich hoffe ich, du wirst es mir nicht übel nehmen, dass ich hier diesen Link einbaue. :) Denn du hast in deinem Bericht so oft deine Tochter Anna erwähnt, dass ich mir denke: Auch wenn sie mittlerweile kein Kind mehr ist, so hätte sie vermutlich Gefallen gefunden an der hier geschilderten Heiligenverehrung: Geheimnis zum Anfassen.
 
Guten Abend meine liebe Rom-Gemeide, ich schreibe weiter die zweite Teile- Reise im November 2025.
die ersten zwei Tage ist nun fertig.
Es dauert wieder ein paar Tage, denn morgen fahre ich nach Hamburg.
Liebe Grüße, Qing
 
Na, dann werde ich gleich mal mit dem Lesen beginnen.

Dir/euch (?) gute Reise und viel Vergnügen an der Waterkant. ;)
 

Ich verließ das Haus um 4:30 Uhr morgens und kam in Rom an, gerade als die Lichter der Stadt angingen. Ich aß zu Abend (...).
Nanu ... das wundert mich jetzt; also die Zeitangaben. Denn ich erinnere mich an eine Romreise 2002, gelegentlich derer wir für einen Tag Freunde in Florenz besucht haben. Sind morgens in Rom losgefahren und waren abends gegen 23.00 h zurück an Termini – wobei der Zug nur jeweils rd. 3 Stunden brauchte.
Deswegen frage ich mich nun natürlich, mit was für einem gemächlichen Verkehrsmittel du gereist wärest? ;)


Ich überquerte auch die Straße, um die nahegelegene Kirche Santa Prassede mit ihren berühmten Mosaiken zu besichtigen.
Ja, die sind wirklich immer wieder von neuem sehenswert!


Am Abend ging es zurück in den Vatikan.
Das Photo lässt mich vermuten, du hättest dort logiert; oder doch immerhin nicht allzu weit entfernt?
Wobei ich meine, von dieser Straße aus höchstens zweimal auf den Petersdom geblickt zu haben; eher jedoch sogar nur einmal. Kurzum, wo war denn das?
 
Ich verließ das Haus um 4:30 Uhr morgens und kam in Rom an, gerade als die Lichter der Stadt angingen. Ich aß zu Abend (...).

Nanu ... das wundert mich jetzt; also die Zeitangaben. Denn ich erinnere mich an eine Romreise 2002, gelegentlich derer wir für einen Tag Freunde in Florenz besucht haben. Sind morgens in Rom losgefahren und waren abends gegen 23.00 h zurück an Termini – wobei der Zug nur jeweils rd. 3 Stunden brauchte.
Deswegen frage ich mich nun natürlich, mit was für einem gemächlichen Verkehrsmittel du gereist wärest? ;)
Hier dürfte kein gemächliches Verkehrsmittel eine Rolle spielen, alles ist ganz logisch ;).
Qing verlässt das Haus um 4.30 Uhr, fährt nach München und fliegt von dort aus nach Florenz (Ankunft vermutlich mittags oder früher Nachmittag), vom Flughafen in die Stadt, Mittagessen und Besuch von Santa Maria Novella (die in der Nähe des gleichnamigen Bahnhofs liegt) und Zugfahrt nach Rom, Ankunft dort als bereits "die Lichter angingen", Ende November dürfte das schon mal gegen 17.00 Uhr sein.
So stelle ich mir Qings Reisetag nach Rom vor ;) und warte gespannt, aber geduldig auf die Fortsetzung des Reiseberichts "Giubileo 2025".
 
Nanu ... das wundert mich jetzt; also die Zeitangaben. Denn ich erinnere mich an eine Romreise 2002, gelegentlich derer wir für einen Tag Freunde in Florenz besucht haben. Sind morgens in Rom losgefahren und waren abends gegen 23.00 h zurück an Termini – wobei der Zug nur jeweils rd. 3 Stunden brauchte.
Deswegen frage ich mich nun natürlich, mit was für einem gemächlichen Verkehrsmittel du gereist wärest? ;)


;) Ich war um 4:30 mit meinem Auto unterwegs und in NBG geparkt, mit dem Zug via Regensburg nach München Flughafen, mit Air Dolomiti nach Florenz geflogen; mit dem Tram nach Florenz, Mittag gegessen dann mit dem Zug nach Roma Termini, gleich dort CIS gekauft, mit dem Bus nach Vatikan gefahren, war gegen 18:00 dort :)
 

Wobei ich meine, von dieser Straße aus höchstens zweimal auf den Petersdom geblickt zu haben; eher jedoch sogar nur einmal. Kurzum, wo war denn das?
Ich stand nicht weit vom Hotel Starhotels Michelangelo, habe gerade bei PAM eingekauft.
Ich wohnte in der Strasse via di Monte del Gallo, gleich in der Nähe von meinem Lieblingsbar Il Pappagallo :)
 
Hier dürfte kein gemächliches Verkehrsmittel eine Rolle spielen, alles ist ganz logisch ;).
Qing verlässt das Haus um 4.30 Uhr, fährt nach München und fliegt von dort aus nach Florenz (Ankunft vermutlich mittags oder früher Nachmittag), vom Flughafen in die Stadt, Mittagessen und Besuch von Santa Maria Novella (die in der Nähe des gleichnamigen Bahnhofs liegt) und Zugfahrt nach Rom, Ankunft dort als bereits "die Lichter angingen", Ende November dürfte das schon mal gegen 17.00 Uhr sein.
So stelle ich mir Qings Reisetag nach Rom vor ;) und warte gespannt, aber geduldig auf die Fortsetzung des Reiseberichts "Giubileo 2025".
Liebe Pasquetta, Du bist so wie Hercule Poirot! Ja, ich wäre gerne zu Fuß nach Rom gelaufen ;)
 
Danke schön für die Verkehrsaufklärung. :)

Außerdem weiß ich jetzt wieder, wann ich diesen Blick auf den Petersdom hatte. Im Oktober 2001; aber seitdem war ich nie wieder dort in der Nähe:
(...) nicht weit vom Hotel Starhotels Michelangelo, habe gerade bei PAM eingekauft.
Ich wohnte in der Strasse via di Monte del Gallo, gleich in der Nähe von meinem Lieblingsbar Il Pappagallo.

Seinerzeit logierten wir (als Sanis für das Kolpingwerk; Wallfahrt zum 10. Jahrestag der Seligsprechung des Gründers) in der Casa Tra Noi. Also nur gut 10 min. Fußweg entfernt: Starhotels Michelangelo to Hotel Casa Tra Noi Rome. Allerdings sind wir zu Fuß nur höchst selten gegangen, sondern sind mit unseren San-Fahrzeugen morgens losgefahren zu den jeweiligen Veranstaltungsorten in der Stadt. Was sehr bequem für uns war, weil wir direkt daneben parken durften (außer an den Petersplatz erinnere ich mich an die Piazza Navona und das Pantheon sowie an San Paolo fuori le Mura) und die Carabinieri unsere Autos bewachten. :cool:

Jedoch wenn wir abends zurückkehrten, gehörte ich nur sehr selten zu der Handvoll Figuren, die sich dann nochmals aufmachten in die Stadt – zu Fuß natürlich. Sondern vielmehr zählte ich zu denjenigen, die sich am liebsten die langen Abendstunden hindurch entspannten auf der Terrasse, mit wunderschönem Ausblick und bei höchst angenehmen Temperaturen.

Sooo ... diese Antwort ist jetzt aber doch ein bisschen länger ausgefallen. Sorry. :oops: Und falls du meinen solltest, sie solle verschoben werden, dann könnte ich das natürlich verstehen. ;)
 
Mittags ging ich zu meinem Lieblingsplatz, dem Gianicolo, mit Blick über Rom.
Ein auch mir von jeher sehr sympathischer Ort!
Wie ich zu sagen pflege: die Verfassungsmauer. ;)

Hier einige Sätze, samt Photo, zu diesem Belvedere: La Costituzione della Repubblica Romana al belvedere GIANICOLO – Il Gianicolo e la Repubblica Romana del 1849.
Il 17 marzo 2011, nell’anniversario del 150° dell’Unità d’Italia, sul Belvedere della Passeggiata al Gianicolo, vicino a Villa Lante, è stato inaugurato dal Presidente della Repubblica Italiana, Giorgio Napolitano, il muro della Costituzione della Repubblica Romana del 1849.
Das bedarf m.E. keiner Übersetzung.


Auf dem Heimweg, während eines Besuchs im Kolosseum, geriet ich in der Dunkelheit in einen heftigen Hagelsturm
Ein in der Tat in Rom gar nicht mehr so seltenes Wetterphänomen. Gerade letzte Woche erst gab es das zweimal.


 
Hier einige Sätze, samt Photo, zu diesem Belvedere: La Costituzione della Repubblica Romana al belvedere GIANICOLO – Il Gianicolo e la Repubblica Romana del 1849.
Il 17 marzo 2011, nell’anniversario del 150° dell’Unità d’Italia, sul Belvedere della Passeggiata al Gianicolo, vicino a Villa Lante, è stato inaugurato dal Presidente della Repubblica Italiana, Giorgio Napolitano, il muro della Costituzione della Repubblica Romana del 1849.
Das bedarf m.E. keiner Übersetzung.
Hervorhebung von mir – nämlich um deutlich darauf hinzuweisen: Morgen jährt diese Einweihung sich zum 15. Mal.

 
Liebe Qing,
herzlichen Dank für die Fortsetzung deines Berichts, der meine Sehnsucht nach Rom verstärkt hat. Bei mir dauert es ja nicht mehr allzu lange.
Mittags ging ich zu meinem Lieblingsplatz, dem Gianicolo, mit Blick über Rom.
Na, dann scheinen wir schon zu dritt zu sein.

Wie ich zu sagen pflege: die Verfassungsmauer. ;)

Was für ein schöner Ausdruck, den ich für die Zukunft gerne übernehmen werde!
 
Liebe Qing,
wie schön, du hast weitergeschrieben!
Die Art deines Berichtes gefällt mir wirklich sehr gut - und auf dem Gianicolo waren wir beim letzten Mal auch - und haben endlich wieder einmal die schöne Kirche Sant´ Onofrio besucht. (Ich sollte auch endlich meinen Bericht weiterschreiben ...)
 
Liebe Qing,
auch ich habe gerne deinen Bericht weiter gelesen und freue mich, dass du uns so einen intensiven "Rom im Heiligen Jahr-Tag" miterleben lässt; danke.
 
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