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Papst Leo reflektierte über das zentrale Symbol des vergangenen Jahres: den „Weg“. Die Millionen Pilger, die an das Grab des Apostelfürsten Petrus gekommen seien, erinnerten daran, dass das ganze menschliche Leben eine Reise sei, deren Ziel „Raum und Zeit übersteigt“.
Ein weiteres starkes Zeichen sei das Durchschreiten der Heiligen Pforte gewesen. Für den Papst ist dies nicht nur ein ritueller Akt, sondern ein persönliches „Ja“ zu einem neuen Leben aus der Gnade. Dieses „Ja“ müsse sich in der Liebe zum Nächsten beweisen. Er zitierte hierbei den heiligen Paul VI.: „In diese Definition ist jeder Mensch eingeschlossen, der Hilfe braucht – auch wenn er uns lästig oder feindlich gesinnt ist.“
die ersten zwei Tage ist nun fertig.
Nanu ... das wundert mich jetzt; also die Zeitangaben. Denn ich erinnere mich an eine Romreise 2002, gelegentlich derer wir für einen Tag Freunde in Florenz besucht haben. Sind morgens in Rom losgefahren und waren abends gegen 23.00 h zurück an Termini – wobei der Zug nur jeweils rd. 3 Stunden brauchte.Ich verließ das Haus um 4:30 Uhr morgens und kam in Rom an, gerade als die Lichter der Stadt angingen. Ich aß zu Abend (...).
Ja, die sind wirklich immer wieder von neuem sehenswert!Ich überquerte auch die Straße, um die nahegelegene Kirche Santa Prassede mit ihren berühmten Mosaiken zu besichtigen.
Das Photo lässt mich vermuten, du hättest dort logiert; oder doch immerhin nicht allzu weit entfernt?Am Abend ging es zurück in den Vatikan.
Hier dürfte kein gemächliches Verkehrsmittel eine Rolle spielen, alles ist ganz logischIch verließ das Haus um 4:30 Uhr morgens und kam in Rom an, gerade als die Lichter der Stadt angingen. Ich aß zu Abend (...).
Nanu ... das wundert mich jetzt; also die Zeitangaben. Denn ich erinnere mich an eine Romreise 2002, gelegentlich derer wir für einen Tag Freunde in Florenz besucht haben. Sind morgens in Rom losgefahren und waren abends gegen 23.00 h zurück an Termini – wobei der Zug nur jeweils rd. 3 Stunden brauchte.
Deswegen frage ich mich nun natürlich, mit was für einem gemächlichen Verkehrsmittel du gereist wärest?![]()
Ach so; ja, dann ist die Sache klar.Qing verlässt das Haus um 4.30 Uhr, fährt nach München und fliegt von dort aus nach Florenz (...)
Nanu ... das wundert mich jetzt; also die Zeitangaben. Denn ich erinnere mich an eine Romreise 2002, gelegentlich derer wir für einen Tag Freunde in Florenz besucht haben. Sind morgens in Rom losgefahren und waren abends gegen 23.00 h zurück an Termini – wobei der Zug nur jeweils rd. 3 Stunden brauchte.
Deswegen frage ich mich nun natürlich, mit was für einem gemächlichen Verkehrsmittel du gereist wärest?
Ich stand nicht weit vom Hotel Starhotels Michelangelo, habe gerade bei PAM eingekauft.
Wobei ich meine, von dieser Straße aus höchstens zweimal auf den Petersdom geblickt zu haben; eher jedoch sogar nur einmal. Kurzum, wo war denn das?
Liebe Pasquetta, Du bist so wie Hercule Poirot! Ja, ich wäre gerne zu Fuß nach Rom gelaufenHier dürfte kein gemächliches Verkehrsmittel eine Rolle spielen, alles ist ganz logisch.
Qing verlässt das Haus um 4.30 Uhr, fährt nach München und fliegt von dort aus nach Florenz (Ankunft vermutlich mittags oder früher Nachmittag), vom Flughafen in die Stadt, Mittagessen und Besuch von Santa Maria Novella (die in der Nähe des gleichnamigen Bahnhofs liegt) und Zugfahrt nach Rom, Ankunft dort als bereits "die Lichter angingen", Ende November dürfte das schon mal gegen 17.00 Uhr sein.
So stelle ich mir Qings Reisetag nach Rom vorund warte gespannt, aber geduldig auf die Fortsetzung des Reiseberichts "Giubileo 2025".
(...) nicht weit vom Hotel Starhotels Michelangelo, habe gerade bei PAM eingekauft.
Ich wohnte in der Strasse via di Monte del Gallo, gleich in der Nähe von meinem Lieblingsbar Il Pappagallo.
Ein auch mir von jeher sehr sympathischer Ort!Mittags ging ich zu meinem Lieblingsplatz, dem Gianicolo, mit Blick über Rom.
Das bedarf m.E. keiner Übersetzung.Il 17 marzo 2011, nell’anniversario del 150° dell’Unità d’Italia, sul Belvedere della Passeggiata al Gianicolo, vicino a Villa Lante, è stato inaugurato dal Presidente della Repubblica Italiana, Giorgio Napolitano, il muro della Costituzione della Repubblica Romana del 1849.
Ein in der Tat in Rom gar nicht mehr so seltenes Wetterphänomen. Gerade letzte Woche erst gab es das zweimal.Auf dem Heimweg, während eines Besuchs im Kolosseum, geriet ich in der Dunkelheit in einen heftigen Hagelsturm
Hervorhebung von mir – nämlich um deutlich darauf hinzuweisen: Morgen jährt diese Einweihung sich zum 15. Mal.Hier einige Sätze, samt Photo, zu diesem Belvedere: La Costituzione della Repubblica Romana al belvedere GIANICOLO – Il Gianicolo e la Repubblica Romana del 1849.
Das bedarf m.E. keiner Übersetzung.Il 17 marzo 2011, nell’anniversario del 150° dell’Unità d’Italia, sul Belvedere della Passeggiata al Gianicolo, vicino a Villa Lante, è stato inaugurato dal Presidente della Repubblica Italiana, Giorgio Napolitano, il muro della Costituzione della Repubblica Romana del 1849.
Na, dann scheinen wir schon zu dritt zu sein.Mittags ging ich zu meinem Lieblingsplatz, dem Gianicolo, mit Blick über Rom.
Wie ich zu sagen pflege: die Verfassungsmauer.![]()
Super, wieder ein Fachwort mehr!Ein auch mir von jeher sehr sympathischer Ort!
Wie ich zu sagen pflege: die Verfassungsmauer.![]()
Super, ich freue mich für dich! Geht es wieder mit dem Gehen? Ich hatte auch Zeitlang das Problem gehabt.Liebe Qing,
herzlichen Dank für die Fortsetzung deines Berichts, der meine Sehnsucht nach Rom verstärkt hat. Bei mir dauert es ja nicht mehr allzu lange.