Rom: Fiat-500-Oldtimer werben in Rom um Touristen – das ärgert Taxifahrer

Simone-Clio

Augustus
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Mit Rundfahrten in restaurierten Fiat-500-Oldtimern werben in Rom immer mehr Anbieter um zahlungskräftige Touristinnen und Touristen. Taxifahrer kritisieren die Angebote und werfen den Fahrern vor, Kunden entgegen den Vorschriften direkt auf der Straße anzusprechen. Um rund 250 Euro werden nach Medienberichten etwa 90-minütige Rundfahrten durch das historische Zentrum an Bord der traditionsreichen "Spiaggina" angeboten.
 
Das Angebot ist grösser als die Nachfrage. Eine denkbare, und in meinen Augen sinnvolle und gerechte Möglichkeit wäre, die Genehmigungen dafür zu limitieren, aber nicht, den Taxifunternehme(r)n eine Monopolstellung zur individuellen Personenbeförderung zu erteilen.

PS. Die alten 500er sind tolle, authentische Autos gerade für Rom, und vor allem brechen sie bei grosser Hitze nicht zusammen.
 
Eine denkbare, und in meinen Augen sinnvolle und gerechte Möglichkeit wäre, die Genehmigungen dafür zu limitieren, aber nicht, den Taxifunternehme(r)n eine Monopolstellung zur individuellen Personenbeförderung zu erteilen.
Auch dazu volle Zustimmung.

M.E. sollte die Abgrenzung gegenüber den NCC genügen – die weder an Standplätzen auf Fahrgäste warten noch dieselben spontan auf/an der Straße aufnehmen dürfen.
 
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