Rom: Die Ewige Stadt fürchtet um ihre Palmen

Simone-Clio

Augustus
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Angela

Augustus
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Rom-Reise
15.03.2020-22.03.2020
Oh je, das wäre aber schlimm! 8O
Ich kenne mich zwar nicht wirklich aus, nehme aber an, dass sie doch einige Zeit brauchen, um so groß zu werden!
 

Gaukler

Caesar
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Simone-Clio

Augustus
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Unsere Palmen ... :!: 8O :? 8O :cry:

... und auch diese


Angesichts der Kürze der Zeit, wie bereits erwähnt, konnte es von vorherein nicht unser Ehrgeiz sein, bis zur Villa Doria Pamphili selbst vorzustoßen (darum also muss dieser Link ein eigenes Photo ersetzen) - und umso weniger, als auch dieser Vormittag wiederum nicht nur strahlend schön, sondern auch bereits sehr heiß war. Sondern wir ergingen uns einfach unter den Palmen ...


:cry: :? :cry:​
 
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dentaria

Augustus
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Rom-Reise
15.03.2022-19.03.2022

http://www.roma-antiqua.de/forum/rom_79/ewige_stadt_fuerchtet_um_palmen-13842/

Während die Käfer die Bäume in kürzester Zeit vernichten, dauert es bis zu 80 Jahre, bis neue herangewachsen sind.

Den grössten Erfolg verspricht eine Kombination von mehreren Methoden, glaubt Fabio de Lillo, Umweltstadtrat von Rom. Da einfaches Spritzen nichts bringt, müssen Insektizide per Endotherapie ins Innere der Bäume gepumpt werden, meist mehrmals. Das aber kostet pro Baum Hunderte von Euro, Geld, das die notorisch klammen italienischen Kommunen meist nicht haben. Außerdem wird dabei die Umgebung stark belastet. De Lillo setzt deshalb, als Ergänzung zur Endotherapie, auf ein Mittel, das auf Sizilien erfolgreich erprobt wurde. Männliche Käfer sollen in Fallen mit dem weiblichen Sexualhormon gelockt und dann eingesammelt werden. Für dieses Vorhaben sucht die Stadt Rom händeringend „Paten“.
 

rjr

Senator
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Waere nicht die erste "vatikanische", die dran glauben muss.

Vor unserem Hotel -die erwaehnte Casa Bonus Pastor- wurde morgens eine Palme gefaellt, die Krone gleich in Folie eingeschlagen und weggeschafft. Das Holz folgte am Nachmittag.

Roman
 

Claude

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Der Süden Italiens ist davon nicht verschont, wie ich aus eigener Beobachtung in der vergangenen Woche feststellen konnte. Und anscheinend ist es kaum möglich, dagegen vorzugehen.
Sehr traurig!

Claude
 

Ludovico ROB

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Ich habe heute zwei erschreckende Beispiele auf dem Celio gesichtet. Von sterben war da schon nicht mehr die Rede. Sie sind mausetot und nur noch faehig Voegeln als Landeplatz zu dienen. Foto folgt spaeter.

Gruss Ludovico
 
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