Liebe Caravaggiolina
Herzlichen Dank für die römische Verlängerung des Sommers...Wunderbare Spaziergänge, teils Altbekanntes , teils völlig Neues. In Rom kann man immer wieder Entdeckungstouren machen: Wie das kuriose Epitaph von Eugenio Prinz Ripoli, dass ich bei meiner Romreise 2017 zufällig entdeckt hatte, in Aracoeli.
"Und im linken Seitenschiff ein Grabmal eines italienischen Afrikaforschers, was dessen Taten und die Umstände seines dramatischen Ablebens beschreibt: Eugenio Prinz Ruspoli aus vornehmer römischer Familie stammend, tummelte sich gerne in Afrika, sowohl als Forscher, wohl auch als politischer Emisär, gerne in militärischer Begleitung, um die italienischen Interessen in Afrika durchzusetzen und wohl auch als begeisterter Grosswildjäger. Die Jagd auf einen grossen Elefanten ging aber sehr ungünstig für den Prinzen aus, denn er wurde von dem Elefante infuriato totgetrampelt."
In Rom kann es einem nie langweilig werden...und bei so einem schönen Reisebericht, wird die Sehnsucht neu entfacht. Und danke, dass du dir die Mühe gemacht hast, uns von deinen Abenteuern in Rom zu berichten.
Heutzutage wird man weniger von Elefanten, dafür allerdings von Touristenmassen zertrampelt. Da ist es schön, die abseitigen Wege zu gehen.