Casa per Ferie Virgen del Pilar

Nun, vielleicht nicht nachgerade selbstverständlich - aber im Allgemeinen doch mit einiger Berechtigung zu erwarten, in meinen Augen. :)
 
Aus diesem Beitrag von heute Morgen – Neues Parken in Rom –:
Strisce blu: parte l'estensione degli ambiti tariffati, lavori fino al 15 settembre: Blaue Striche, die Ausweitung der gebührenpflichtigen Bereiche beginnt, Arbeiten bis zum 15. September
Die ATAC wandelt die kostenlosen Stellplätze in kostenpflichtiges Parken um.

Es bleibt der wiederholte Ratschlag, Rom möglichst nicht mit dem eigenen fahrbaren Untersatz zu bereisen.
Es sei denn, das gebuchte Quartier hielte Stellplätze bereit, auf denen das Fahrzeug von der ersten bis zur letzten Minute sicher untergebracht ist (außer vielleicht mal während eines Tagesausflugs).
Genau das, wie ja nicht zum ersten Mal hier erwähnt, bietet die Casa Virgen del Pilar: Parkplätze auf eigenem, umfriedeten Gelände.

Darum der erneute Hinweis darauf im Anschluss an die oben verlinkte Meldung von vorhin. ;)
 
Nun gut, die Lage geht natürlich schon um einiges zentraler, aber wenn man mit dem Auto kommt muss man eben diese Kröte schlucken.
Ich empfehle wenn jemand ein Hotel mit Parkplatz sucht immer das Casa Tra Noi, ist aber von der ÖPNV Anbindung und der Entfernung zum Centro storico nur unwesentlich besser. Aber immerhin ist der Petersdom gleich um die Ecke.
 
In jedem Fall sind wir uns einig über denjenigen Grund, aus dem ich hier hingewiesen hatte auf die wünschenswerte Parkmöglichkeit auf dem Gelände:
Die neue Regelung macht das Parken irgendwo in der Stadt abschreckender denn je.

Mal ganz abgesehen von der Diebstahlsgefahr. Erst neulich war da ein Fall ... ja, natürlich, über Diebstähle in Rom berichten die Zeitungen Tag für Tag; aber dieser Fall war besonders:
In der Nähe des Kolosseums wurde ein Camper ausgeräumt; und als die Urlauber-Familie zurückkam, besaß sie buchstäblich nur noch das, was sie am Leibe trug.
Und den leeren Camper.

Ob nun die Wertangabe von "rd. 100.000,- €" gerechtfertigt gewesen sein mag oder nicht – aber es war wohl jedenfalls ALLES weg.
Nicht zuletzt auch sämtliche Medikamente, auf die der Sohn regelmäßig angewiesen ist.
 
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