Das Schreiben geht mir heute leicht von der Hand,deswegen folgt gleich der nächste Teil:
2.Tag Donnerstag,10.4.2008
Am Donnerstag ging es früh los, weil wir zeitig auf die Kuppel des Petersdomes wollten um den Massen etwas zu entgehen. Wir gingen kurz vor 9:00 Uhr los und waren auch so ziemlich die ersten auf der Kuppel. Der Ausblick über Rom entschädigt für die 531 doch teilweise recht engen Stufen Aufstieg.
Campo Santo Teutonico
Vatikanische Museen
Nach dem Abstieg
wollten wir eigentlich das Innere des Petersdoms besichtigen, aber der war mittlerweile so voll, das wir das verschoben haben (wir wohnen ja nicht weit weg). Also machten wir etwas auf dem Petersplatz Pause und besichtigten dann den Campo Santo Teutonico (nach freundlicher Unterhaltung mit den Schweizer Gardisten am Eingang).
Nun ging es weiter zur Engelsburg, für den Eintritt aktivierten wir unsere Roma-Pässe. Der Rundgang ist ganz interessant und von der Plattform hat man einen tollen Ausblick über Rom.
Weiter ging es über die Ponte Umberto I auf die andere Tiberseite. Wir wollten zur Piazza Navona und kamen durch Zufall durch viele kleine Gassen in der Via della Pace vorbei. Dort übermannte uns der Hunger und wir kehrten ins „La Focaccia“ ein (nahe der Kirche,kurz hinter Cafe della Pace).
Dort aßen wir die für unseren Urlaub leckerste Pizza in Rom, der Teig dünn und knusprig und der Belag einfach himmlisch lecker.
Danach ging es über die Piazza Navona (leider war alles mit Wahlwerbung und irgendwelchen Pavillions einer Wahlveranstaltung „verschandelt“), so das wir recht schnell wieder verschwanden um ein ander Mal wieder zu kommen.
Nächste Station war das Pantheon (Menschenmassen) das recht imposant ist.
Nun sollte ein Besuch bei Giolitti anstehen, aber aufgrund der Menschenmassen bis zur Straße hinaus fiel das gründlich ins Wasser.Wir liefen die Via della Scrofa entlang bis zu Ara Pacis und vorbei am geschlossenen Augustusmausoleum (was für ein hässliches Ding von außen) zur Piazza di Spagna und der Spanischen Treppe (wo ist die bitte schön

, mal abgesehen davon das ich vor lauter Menschen gar keine Stufen gesehen habe).
Von dort aus zur Piazza del Popolo und der Via Cola di Rienzo und zurück (mit kurzen Pausen). Obligatorischer Abstecher im Supermarkt um die Ecke und nach Hause – Ankunft 17:00 Uhr die Füße qualmen, keine Ahnung wie viele Kilometer das waren (immer hübsch mit dem Ticket für die Öffis aus dem Roma-Pass in der Tasche).
Abendessen gab es dann in der Isola della Pizza. Geschmeckt hat es sehr gut, aber mit der Rechnung gab es etwas Trouble.